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> >Gemeinsames Thema ist Angst, die man in den Griff bekommen will. > > > Dem kann ich allerdings nicht ganz zustimmen, wenn Sie von Angst sprechen, widersprechen Sie gewissermaßen sich selber. Wenn man den elektrosensiblen Angst als Ursache für ihre Symptome unterstellt, setzt man voraus, dass es keine athermischen Wirkungen des Mobilfunks geben kann. > > Natürlich könnte sich ein elektrosensibler einreden, es gibt keinen Elektrosmog, die körperlichen Beschwerden müssen eine andere Ursache haben. Wenn sich ein solcher elektrosensibler (der von Mobilfunkbefürwortern eines Bessern überzeugt wurde) zum Arzt begibt, wird dieser gewissenhaft nach chronischen Erkrankungen suchen und eine Therapie entwickeln, zwar mag das den Körper eine Zeit lang entlasten, aber die Ursache des Problems ist damit nicht gelöst. Sollte dann der Arzt an die Grenzen seines Wissens/ seiner Möglichkeiten gelangen und der Patient fühlt sich immer noch nicht entscheidend besser, dann wird er mit einer Symptombehandlung beginnen, Schmerz- und Schlafmittel ggf. sogar Psychopharmaka verabreichen. > Aus dem elektrosensiblen wird ein tablettensüchtiger, dabei hätte er nur einfach stark Mobilfunk- exponierte Orte meiden müssen um seine Beschwerden zu lindern. > Diese Darstellung mag überspitzt erscheinen und ist doch weitaus realistischer als viele es freiwillig zugeben würden. > > Wenn hier einer im Übrigen Angst hat, dann ist es die Mobilfunk- Branche: Umsatz- Ängste, die Kunden würden seltener zum Handy greifen, wenn endgültig feststünde, dass Mobilfunkstrahlung gesundheitsschädlich ist. >