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> > Der Gesinnungswandel des roten Hofburgfischer, nach den schwarzen Klestil+ und Waldheim +2007.06. > > (von Alias Nonnamme - 19.6.2007 18:48) > "Waldheim ist eine Hypothek für Österreich": War die Bemerkung Fischers zur Präsidentenwahl Waldheims. > > "Man hat Waldheim Unrecht zugefügt": War eine weitere Bermerkung Fischers zu Waldheim. > > "Waldheim war ein grosser Österreicher, wir verlieren einen Präsidenten", sagte Fischer wörtlich am 14.06.07 zum > > Ableben Waldheims im Oe1. > > Nach dem formalen Sprachgebrauch, gab somit Fischer seinen eigenen Rücktritt bekannt. > > Fischer war stets ein ehrenwerter eckenabrundendender Präsident, liess sich nie etwas zuschulden kommen und führte, obwohl er bei der Angelobung das Wort Gott nicht sagen konnte" ein unantastbares Familienleben, auch bei seinen Finanzen blieb er immer im Saubermannsbereich. Die Hofburg als Werbestelle für seine Hör- und Lesebücher war kein Amtsmissbrauch. > > Mit dem vom Fischer verschmähten "Gott" sei Dank, bleibt er uns aber noch erhalten. > > 15.06.07 Oe1 Ob Waldheim ein Sataatsbegräbnis bekommt ist noch unklar. Am 23.06.2007 gibt Fischer in seiner HP ein staatliches Begräabnis bekannt. > > Wenns weiter nicht ist als ein freudscher oder bewusster Fischer Versprecher auch das mit dem staatlichen Begräbnis. > > Ein stattlicher Abschied steht jeden Menschen zu, ob es sich da um ein Staatsbegräbnis oder um einen staatlichen Leichengang wie bei Waldheim oder ein einfachen Abschied handelt ist bedeutungslos. > > Ob Staatsmann oder Prolet, ob arm oder reich - nur der Tod mascht alle gleich. > > > Er tat nur seine Pflicht, mehr tat er nicht, sonst haette man ihn erschossen. Allerdings daß er nichts über die Kamine als Judenausgang wissen wollte? Wurde sein Los. > Fischer sollte auch, wie er, seine Pension als Nationalratspräsident für soziale Zwecke stiften.