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> 01.12.2004 um 11:24 Uhrtraum > von: sael > > Ich aß etwas, das sich in einer Flüssigkeit befand. Erst nach einiger Zeit sah ich, es befanden sich kleine Fische in dieser Flüssigkeit. Das verdarb mir etwas den Appetit. Also hörte ich auf zu essen. Wir hatten einen rieisigen Glasbehälter aufgestellt, in den ich nun die Flüssigkeit mit den Fischen schüttete. Dann noch Wasser drauf, bis er voll war. Der Behälter nahm eine ganze Wand ein, schließlich erschien er noch gößer. Die Tiere hatten sich vermehrt. Es war unglaublich. Alles wimmelte nur so von kleinen, bunten Fischen und auch anderen Meerestieren. Zwischendurch überlegte ich, wie wir das neue Aquarium reinigen könnten. Es stand noch dazu in der Nähe eines Fensters, starker Pflanzenbewuchs war unausweichlich. An manchen Stellen war der Behälter niedrig. Das nützten Kinder um durchzulaufen. Darüber regte ich mich auf, weil das für die Fische tödlich war. > Ein Chef hatte Geburtstag und lud dazu einige Leute ein. Unter anderem auch mich. Vielleicht S (unsicher) fand einen Zettel auf dem stand man solle eine bestimmte Nummer anrufen. Meldete sich jemand mußte man etwas sagen wie, man bestelle eine Flasche Sekt, oder so ähnlich (genauen Wortlaut vergessen). Das wollte ich eigentlich nicht tun, weil ich nicht wußte wer am Apparat war und was die bestellung bedeuten solle, aber S. hatte das bereits für mich gemacht. Ich konnte es nicht mehr ändern. Wie sich herausstellte war es nichts Schlimmes. Man bekam einen Gutschein mit dem man bei Zielpunkt eine Flasche Sekt gratis bekam. Anscheinend hatte der Cheg eine positive Beziehung zu mir, die er nicht zu allen Anwesenden hatte. Nur aus diesem Grund bekam ich den Gutschein. Doch dann erregte ein Tisch meine Aufmerksamkeit, auf dem einige Zettel lagen. Spaßhalber unterschrieb ich einige davon. Die ganz Versammlung wurde aufgelöst. Wir gingen. Ich hoffte, ich würde Ga. St., die auch dort gewesen war draußen finden. Das war schwierig. Ich fand sie dann doch und schloß mich ihr an. Es war schwer einen Zielpunkt zu finden, weil wir uns in der Gegend nicht auskannten. Deshalb fragte ich eine Frau. Sie erschrak, weil sie in gedanken versunken gewesen war. Aber sie war sehr freundlich. Mir fiel ihr ländlicher Akzent auf. Anscheinend waren wir nicht in der Hauptstadt. Sie zeigte mir einen Zielpunkt, unterhielt sich mit mir aber dann über den Hund und seinen Charakter. Es kam nicht zum Einlösen des Gutscheins. Dafür gingen wir an den ort, an dem uns der Chef eingeladen hatte. Es war ein riesiger Müllplatz, oder Schrottplatz. Das ist eine Frechheit, meinte ich und ging wieder weg. Inzwischen hatte der Chef die Polizei geholt, weil eine Flasche Sekt an eine falsche Person zugestellt worden war. Diese Person bezahlte nun Strafe. Ich sagte nichts. Doch nach einiger Zeit wurde ich anhand meiner Schrift ausgeforscht. Jemand unterhielt sich mit mir darüber, doch meine Tat schien keine Konsequenzen zu haben. Vielleicht auch deshalb nicht, weil ich selbst den Sekt gar nicht beansprucht hatte. Wir beschlossen in Zukunft nicht mehr zu den Geburtstagsfeiern des Chefs zu gehen. Ich hatte sowieso nichts mit ihm zu tun. Eine solche Feier brauchten wir nicht. > >