3.10.2004;12:57;1096801077;;Susi;;;Aische;Da das Traum-Forum heute nicht funktioniert, trage ich den Traum ausnahmsweise hier ein.

Es ging um einen Imbißstand in der Nähe einer (meiner?) Schule, der an neue Besitzer übergeben werden sollte. Zeitweise saß ich dort. Es gab verschiedene Stühle. Auf einigen lagen rohe Knödel. Unter anderem ging es um eine Aische Wuschu. Ich hatte nicht gewußt, dass sie mit Nachname Wuschu hieß und fragte, ob sie geheiratet habe. Noch dazu einen Chinesen. Vielleicht sei sie Asiatin, dachte ich, und nicht Türkin. Das verwirrte mich. Ein Mann der wie ein Asiate aussah. Vielleicht sei er Polynesier, dachte ich. Dann ging es um Rauchen und ums Abgewöhnen. Jemand meinte, das gehe nicht so schnell. Ich wiederum sagte, das gehe sehr wohl ganz schnell. Ich sei sowieso gerade draußen gewesen, da hätte ich genug schlechte Luft eingeatmet. Jemand hatte die Schule beendet und besaß nun einen dreibändigen Atlas der sehr gut und teuer war und den er (sie) nicht mehr brauchte. Den wollte er mir verkaufen. Sie erklärte mir wieso das für mich ein gutes Geschäft sei, während ich erklärte, ich bräuchte ihn nicht unbedingt, ich hätte auch genug Atlanten zu Hause. Aber er war wirlich gut und da ich oft etwas nach sah, war er für mich praktisch. (Alles schlecht und lückenhaft erinnert. Genaueres vergessen)

;ASW;http://www.geocities.com/buchdeslebens;; 212.183.114.23 18.2.2004;19:26;1077128796;;Susanne;;;;Diese Traumstudie wurde gelöscht und ist daher nur archiviert zugänglich.

Sie können das Forum nutzen falls sie Fragen stellen wollen.;;http://;; 212.183.114.11 15.5.2003;7:32;1052976751;;Ersatz für Traumsammlung;;;Plavsic;Ich hatte neue, alte Verwandte gefunden, von denen ich nichts gewußt hatte. Offenbar gehörten sie zum Vater meiner Mutter. Sie gingen mehrmals in ein Zimmer das ihnen gehörte. Auch ich ging mehrmals in dieses Zimmer, aber sie bemerkten mich nicht. Es waren drei Frauen, von denen eine schon etwas älter war. Sie war ein ganz dunkler Typ mit schwarzen Augen, schwarzen, angegrauten Haaren und einer kleinen Nase. Irgendwie kam sie mir seltsam vor. Diese Frau bemerkte mich als erstes und fiel dabei vor Schreck in Ohnmacht. Ich versuchte mich für das ungewollte Erschrecken zu entschuldigen, indem ich etwas von.."wenn ihr mich ignoriert".-.. von mir gab. Viel redeten wir nicht miteinander. Obwohl wir verwandt waren, bestand zwischen uns eine Kluft, die eine Kommunikation nicht ermöglichte. Dann kamen aber zwei Männer die ebenfalls Verwandte waren und mich zu kennen schienen. Zumindest fragten sie mich über meinen Urgroßvater und was er denn von Beruf sei. Schließlich wollten sie auch den Beruf meines Mannes wissen. Einer von beiden hatte eine Trafik in der ich schon oft eingekauft hatte, ohne mir der Verwandtschaft bewußt zu sein.
In den Medien gab es eine neue Meldung. Wahrscheinlich betraf sie Jugoslawien und Plavsic (nicht sicher). Es war etwas sehr Ungewöhnliches geschehen. Anscheinend hatte ich nicht alles genau verstehen können, deshalb rief ich in der Trafik des Verwandten an und ließ mir die Zeitungsmeldung vorlesen. Eine junge Frau las mir vor, aber mir war das zu ausführlich. Ich sagte: "Ist schon genug, reicht schon!" und legte wieder auf. Dann wollte ich den Tierschutzverein anrufen. Inzwischen waren die beiden Männer neben mir im Zimmer. Einem von ihnen gehörte das Telefon. Ich hatte mir die Telefonnummer aufgeschrieben und den Zettel gut sichtbar hingelegt. Während ich wählte, tippte einer der Männer eine Zahl ins Telefon. Nun konnte ich nicht mehr anrufen. Ich konnte mich nicht aufregen, weil es ja nicht mein Telefon war. Also mußte ich warten.
Den Tierschutzverein wollte ich anrufen, weil ich einige halb verhungerte Tiere gefunden hatte, die total verwildert waren. Ein Auto war stehen geblieben, weil eine Katze vor ihm stand und an einer Wurst nagte. Als ich näher kam sah ich die anderen Tiere. Da ich auch Wurst in der Hand hatte, fütterte ich die Tiere. Es war nicht viel, aber es war doch genug. Die Tiere sahen zeitweise wie Menschen aus und ich konnte mit ihnen auch sprechen. Unter ihnen war ein junges Mädchen/Tier, das blind war. Sie erzählte sie habe ihre Mutter betreut, die bettlägerig gewesen sei und sei dafür entweder beschimpft, und/oder geschlagen worden. Ich dachte das habe vielleicht die Blindheit verursacht.
Als ich nun versuchte beim Tierschutzverein deswegen anzurufen fiel mir ein, daß ich schon einmal dort angerufen hatte.;;http://;; 212.183.114.35 23.4.2003;15:34;1051104872;1021733806;Schwierigkeiten + mögliche Erfüllung;;;Traumserie - Konzentrationsversuch ;23.4.2003
M. erzählte, daß er seit zwei Wochen nicht mehr in seinen Verein gehe (bei dem er im Vorstand ist) und auch nicht mehr für ein Amt kandidieren wolle. Der frühere Vereinsvorstand intrigiere gegen den jetzigen Vorstand und verbreite über diese Personen Lügen.;Psychotronik;http://www.geocities.com/heiligernarr;; 212.183.114.13 15.7.2002;0:53;1026687228;1026061169;Ostblock;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;28.4.1997
Ich hatte viele, teilweise exzentrisch aussehende Uhren, aber alle waren kaputt. M. lachte deshalb über mich.
Ich fuhr vermutlich in den ehemaligen Ostblock. Jemand begleitete mich. Ich sagte: „Fahren wir mit deinem Auto, oder mit meinem?“ Wir fuhren – sehr zur Überraschung anderer Leute – mit beiden Autos. Wir wollten etwas holen. Auch eine Straßenbahn kam vor, die wir kurz verließen. Wir ließen wichtige Sachen zurück. Die Straßenbahn kam uns nach, so als sei sie nur für uns da.


;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:52;1026687170;1026061169;Habsburger;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;27.4.1997
Ich befand mich in einem großen Lokal. Viele Leute waren dort. Auf einer Bühne stand ein Mann der wie ein Habsburger aussah, oder einer war. Er erzählte Witze die ich entweder nicht verstand, oder die nicht lustig waren. Er bemerkte mich, was mich störte. Der Mann wollte mir unbedingt die Schuhbänder zumachen – was er dann auch tat. Ich hatte schmutzige Sportschuhe an. Dann war er plötzlich nicht mehr so freundlich wie bisher.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:51;1026687117;1026061169;Leiche;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;26.4.1997
M. kam überraschend zurück. Mein Traumbuch lag herum und ich wollte nicht daß er es liest. Jemand wollte mich engagieren, während andere Leute M. für sich arbeiten lassen wollten, was er aber nicht mitbekommen sollte. Sie wollten ihn ausnützen. Ich erfuhr davon und versuchte das zu verhindern. Ich regte mich furchtbar auf, weil ich der Meinung war daß man andere Menschen nicht ausnützen darf, noch dazu wenn sie das gar nicht wissen. Ich dachte er würde niemals freiwillig etwas für diese Leute tun – noch dazu ohne Bezahlung. Aber plötzlich war ich mir dessen gar nicht mehr so sicher. Ich lief weg. Im letzten Moment blieb ich vor einem Abgrund stehen in den ich beinahe gestürzt wäre. Man konnte ihn nicht rechtzeitig erkennen.
Es gab eine Szene mit einem Lokal, Kaffeehaus, oder ähnlichem. Jemand wollte das ich mit helfe, aber ich drückte mich davor. Dann ging ich in ein anderes Kaffeehaus. In der Hand hielt ich ein Besteck. Im Radio oder in einer Zeitung wurde gemeldet, daß eine Leiche aufgefunden worden sei. Es war eine bekannte Person. Man sah sie vornüber gebeugt an einem Schreibtisch sitzen. Einige Leute traten mit mir in Kontakt als ich in einem der beiden Lokale saß- Einer war vermutlich Engländer. Er sprach mit mir mit englischem Akzent. Ich versuchte seinen Namen zu lesen was aber nicht ging. Ich dachte er habe einen sehr einfachen, gängigen Vornamen, wie z. B. John.;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:49;1026686989;1026061169;schlechte Geschäfte;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;24.4.1997
In erster Linie ging es um schlecht gehende Geschäfte. Ein Stoffgeschäft hatte arge Probleme. Jemand arbeitete in einem Geschäft, sollte aber aus irgendeinem Grund nur halbtags arbeiten und später entlassen werden. Diese Frau war eine wirklich gute Schneiderin. Sie begann in dem Geschäft zu arbeiten, aber nicht jetzt, sondern ungefähr 1960, oder 1970. Deshalb wunderte ich mich, daß die Geschäfte Probleme hatten. Damals hätte dieses Geschäft viel Geld gebracht.
Eine Frau trug eine Unterhose die genauso war wie die, die ich noch heute verwendete. Ich meinte die Qualität sei besser geworden. Man konnte durchsehen. Das gefiel mir nicht sehr gut. Ich sah Gammler. Dann hatten wir Besuch. Unter anderem Schiwan, der zu meiner größten Überraschung keinen Bart trug. Es wurde so viel Suppe gegessen daß ich meinte, das müsse ihm ja für alle Zukunft auf die Nerven gehen. Ich bat ihn ein Lied zu singen. Im ersten Moment war er fast böse. Nach einiger Zeit meinte er jedoch ich solle ihm drei Tage Zeit geben.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:48;1026686896;1026061169;DDR;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;23.4.1997
Ich war mit meiner Mutter in die ehemalige DDR gefahren. Dort besuchten wir eine Familie mit zwei Kindern. Erst war nur die Frau mit den Kindern da. Sie gab uns zu essen, versteckte aber auch einiges vor uns. Dann kamen auch der Mann und andere Leute. Erst da gab es eine richtige Unterhaltung. Sie redeten über eine Schule die abgesiedelt werden sollte und über einen „Tanzpalast“, den es früher gegeben hatte. Man servierte Sekt zum Abschied. Der Mann sagte, wir sollten jetzt nicht die 1000er herausholen. Wir sagten, wir wollten aber den Kindern etwas geben. Dann begannen wir zu suchen. An meinem 500 öS-Schein klebte ein 20.—öS-Schein den ich nicht abbekam. Ich sagte sie sollten damit zur Bank gehen. Die Scheine würden vielleicht beim Zerreißen ihren Wert verlieren. Er meinte die Österreicher seien sehr heikel mit ihrem Geld, das wisse er. Damit meinte er den Zustand der Scheine. Insgesamt gab ich pro Kind ungefähr 800.—öS her. Meine Mutter besaß Scheine die es gar nicht gibt. Zum Beispiel 100 000.—öS Scheine. Die Leute unterhielten sich noch darüber, daß sie am nächsten Tag mit dem Schiff wegfahren wollten. Ich dachte so arm wie sie tun seien sie offenbar doch nicht.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:46;1026686795;1026061169;Reise;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;22.4.1997
Ich unterhielt mich mit meiner Mutter. Sie wollte auf Urlaub fahren – irgendwohin in den hohen Norden. Sie sagte das habe sie schon immer interessiert. M. und Y. wollte sie mitnehmen. Darüber war ich froh, weil die anderen auch wegfuhren. Ich dachte sie würde gleich fahren, weil sie wegging, aber die Reise sollte er erst später stattfinden. Vorher verreiste sie noch alleine. Auf der Hinfahrt sah ich einen großen, offenen Platz auf dem es etwas Besonderes gab. Ein kurzes Stück weiter gab es noch einen großen Platz. Dort wurde Geschirr angeboten, sowie Herde und Möbel aus dunkelblauem Material. Es gab mehrere Schattierungen innerhalb eines Stückes und Verzierungen in Form von Kreisen. Mir gefiel das sehr gut. Vor kurzem hatte ich davon geträumt. Deshalb schrieb ich mir auf wo der Platz war. Gegenüber befand sich die Nummer 271. Dann fuhr ich mit dem Auto weiter. Ich sah zwar eine Handlung, beschrieb sie aber nur. Ein Rettungsauto fuhr mit Signalhorn. Jemand hatte eine Herde Schafe, die einmal langsamer, einmal schneller gingen. Die Schafe gingen auf der Straße. Das Auto fuhr in die Herde. Der Besitzer sprach in diesem Zusammenhang vor allem von Geld, das er verloren hatte, weil die Schafe nicht mehr geschlachtet und verkauft werden konnten.
Ich hatte für Z. eine Reise gebucht, oder eine gewonnen, die ich ihr nun schenken wollte. Wahrscheinlich waren es 2 Tage London, oder Paris. Dann überlegte ich ob sie nicht noch zu jung sei um alleine zu fahren, ode ob ich besser B. mitschicken solle.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:44;1026686678;1026061169;Buchstaben;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;21.4.1997
Ich hatte Feinde die irgendwo einen Text geschrieben hatten. Dieser Text war verschlüsselt. Ein Buchstabe stand jeweils für einen anderen. In einer Zeitung standen 4 Buchstaben erklärt. Mit dieser Erklärung versuchte ich die Texte zu finden die mich betrafen. Das war schwierig, weil ich ja nur wenige Buchstaben zur Verfügung hatte. Wahrscheinlich stand das U für das N.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:43;1026686624;1026061169;Matura;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;19.4.1997
Ich wollte unbedingt die Matura machen. Deshalb ging ich zu einer Maturaschule und erkundigte mich. Der Traum bestand vor allem aus Überlegungen ob es für mich überhaupt sinnvoll war das zu tun, ob ich überhaupt die Möglichkeit zum Lernen hatte, usw.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:42;1026686578;1026061169;Verfolgung;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;18.4.1997
Ich wollte meine Kinder über mein derzeitiges Problem aufklären, wußte aber nicht wie ich das erklären sollte. Das war sehr schwierig. Meine Kinder gingen voraus, waren aber dann andere Personen. Wir wurden verfolgt. Ich versuchte sie einzuholen um sie zu warnen. Ab diesem Zeitpunkt war ich vermutlich nur Zuseher. Drei Männer waren die Verfolger. Die Verfolgten griffen an. Einen Mann ertränkten sie im Wasser, indem sie ihn unter die Oberfläche drückten. Die beiden anderen wurden anders getötet.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:41;1026686516;1026061169;Bus;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;17.4.1997
Ich sollte einige Tage den Busfahrer vertreten. Diese Idee gefiel mir erst, doch bald merkte ich, daß ich zu müde war. Ich mußte zeitig in der Früh beginnen und hatte niemanden der mich Mittags ablösen hätte können. Auch mit dem Fahrplan hatte ich arge Probleme. Ich wußte nicht genau wann ich fahren sollte. Die Fahrgäste beruhigte ich indem ich erklärte sie sollten froh sein überhaupt einen Busfahrer zu haben.
Ich fuhr mit dem Bus irgendwo hin. Auch Y. und einige Verwandte, oder Bekannte. Plötzlich bebte die Erde. Ich sah wie alles hinabstürzte – als wäre der Himmel in Bewegung. Es wurde finster. Ich suchte das Kind und fand es schließlich auch. Dann nahm ich es und überließ die anderen Leute ihrem Schicksal. Aber dort wo ich es hin brachte wurde geschossen. Wir legten uns auf den Boden. Das Kind stand mehrmals auf. Ich hatte Angst es könne getroffen werden. Zum Glück geschah nichts. Ich hatte den Eindruck in einem Film zu sein. Es gab einen modernen „Sheriff“. Die Bedrohung hört wieder auf. Ich überließ den anwesenden Leuten das Kind zur Obsorge und ging wieder. Entweder wollte ich die anderen Kinder holen, oder die Leute retten die ich kurz zuvor verlassen hatte.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:40;1026686422;1026061169;Futtermittel;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;16.4.1997
Ich wollte eine bestimmte Zeitung kaufen. Vielleicht stand etwas Wichtiges drinnen, denn ich nahm große Mühen auf mich um die Zeitung zu bekommen. Später machte ich eine Eintragung in mein Tagebuch. Es genügte mir aber nicht Kurrent zu schreiben. Ich suchte etwas was noch schwerer lesbar ist und kam so auf die Rede- und Debattierschrift. Diese wollte ich langsam lernen. Ins Tagebuch schrieb ich groß „Futtermittel!“, dahinter „Futtermittel=Geschäftsstelle“

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:39;1026686360;1026061169;Krebsrisiko;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;15.4.1997
Ich traf F. Wir unterhielten uns über Politik. Er meinte ich sei ein „Hochverratsmitglied“. Er meinte es gebe ein Gesetz das vorschreibe, Frauen dürften nur dann in die Partei bei der er war eintreten, wenn der Mann das mit seiner Unterschrift erlaube. Meiner war aber dagegen. Ich dachte er wolle mich nun los werden. Das Gegenteil war aber der Fall. Es gefiel ihm sogar. Umgekehrt brauchte der Mann diese Erlaubnis nicht. Das fand ich ungerecht und das war für mich ein Grund zu bleiben. Ich bekam dann aber irgendwann ein anderes Parteibuch und es schien auch eine andere Partei zu sein bei der ich plötzlich auch Mitglied war. Er erzählte mir dann von einer Diskussion mit dem Ku Klux Klan, zu der er gerade ging. Zu dieser wäre ich gerne gegangen, hatte aber keine Zeit. Es wunderte mich aber, daß es bei dieser Diskussion einen derartigen Diskussionspartner gab.
Zwei meiner Kinder hatte ich auf Besuch gehen lassen. Gemeinsam mit Z. holte ich sie ab. Die Leute wohnten in der „Entenstraße“. Es dauerte einige Zeit bis wir diese Straße fanden. Eine Frau zeigte uns den Weg. Dann wußten wir wieder die Hausnummer nicht und auch nicht den Namen der Leute. Die Frau hatte zwar eine Liste auf der einige Namen standen, da wir aber eben auch die Namen nicht wußte nützte uns das gar nichts. Zum Glück trafen wir sie dann zufällig als sie auf der Straße spielten.
Eine Frau hatte ein Kind das nur halb zu sein schien. Es hatte zumindest keine Beine. Vielleicht war sie Türkin. Sie sprach nicht deutsch. Die Frau hatte sich mit dem Kind in die Sonne gelegt und hatte nun einen furchtbaren Sonnenbrand. Das Kind, das zeitweise älter aussah, ebenso. Ich versuchte ihr zu erklären, daß ihr Verhalten für sie und das Kind ungesund sei. Das Schlimme seien weniger die Schmerzen, die der Sonnenbrand im Moment verursachte, sondern daß sie damit ein Krebsrisiko einging. Sie schien es zu verstehen.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:36;1026686215;1026061169;Flug;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;13.4.1997
Ich hatte Feinde, die mir die Möglichkeit boten mit ihnen zu telefonieren. Ich sollte zum Flugplatz kommen. Sie wollten dafür sorgen, daß die Kinder von der Schule abgeholt würden. Alles war etwas unklar. Es sollte so aussehen als würde ich auf eigenen Antrieb hinfahren und nicht weil man mich hin gebeten hatte. Auf dem Weg zum Flugplatz gab es Schwierigkeiten, weil einige Straßen gesperrt waren. Ich kam aber doch rechtzeitig hin. Am Flugplatz war B. bei mir. Sie hatte alles was sie brauchte und ging voraus. Ich begann zu suchen, nachdem ich bei einer Informationsstelle gefragt hatte. Offenbar besaß ich sogar ein Ticket, zu meiner größten Überraschung. Es galt für eine Woche hin- und retour. Auch den Paß fand ich. Ich hatte fremde Währung in der Tasche. Man kontrollierte ob ich genug Geld hätte. Die Frau meinte sie wundere sich auch über die Kontrollen bei manchen Leuten, während man bei schönen Jüdinnen und deren schönen Kindern nicht kontrolliere. Diese würden von „reichen Gönnern“ aufgenommen (und mißbraucht) werden. Letzteres sagte sie nicht so deutlich, aber es war klar, daß das geschah. Ich dachte das Ziel sei vielleicht London. Es war aber New York. Ich rechnete mit einer Verhaftung bei meiner Ankunft, obwohl niemand etwas derartiges gesagt hatte. Auf jeden Fall glaubte ich nicht an ein positives Ende. Ob ich dann tatsächlich flog war nicht klar.;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:34;1026686074;1026061169;weißer Schwan;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;12.4.1997
Der Traum stand in einer Beziehung zu dem Problem das gerade aktuell war. Ich befand mich am Rande eines Gewässers. Es war kalt, so daß man nicht baden konnte. Zwei Säcke lagen auf dem Boden. Auf jedem Sack stand etwas geschrieben. Vielleicht stand auf dem einen „Cabel“ (oder ähnlich). Ich betrachtete die Wolken. Eine sah aus wie ein weißer Schwan. Es gab eine Überraschung. Außerdem schien die ganze Situation gefährlich zu sein. Ich war sehr vorsichtig. Als ich mit dem Auto an ein Hindernis geriet wagte ich nicht auszusteigen. Ich wartete bis die anderen Autos über dieses Hindernis fuhren und es so beseitigten.
;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:33;1026686004;1026061169;überfahren;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;11.4.1997
Ein Kind wäre beinahe überfahren worden, wurde aber durch ein Tier gerettet. Es war nicht ganz klar, ob es sich um einen Hund, oder eine Katze handelte. Ein Marder war entkommen. Es gelang mir, ihn ohne Probleme zu fangen. Es gab auch einen Löwen, den ich ungefährdet streicheln konnte. Vielleicht war ich in einem Tierpark, oder einem Zoo.
Verwandte von M. Zumindest Nu. war anwesend und von ihrem Mann wurde geredet. M. erzählte von einem Verwandten, der eine kleine Farm hatte. Er wollte mich überreden ähnlich wie er selbst zu leben. Auch über die PKK wurde gesprochen. Man hatte sie offenbar totgesagt, denn die Verwandten von M. waren total überrascht als er ihnen sagte, die PKK existiere noch.
Vielleicht hatte man sie zurückgedrängt, oder empfindlich getroffen.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:31;1026685904;1026061169;Staatsbürgerschaft;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;10.4.1997
Jemand hatte die Staatsbürgerschaft eines Landes erhalten (USA?) und fürchtete sie wieder zu verlieren (oder verlor sie wieder), weil irgendetwas zu früh geschah.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:31;1026685860;1026061169;Konzert;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;9.4.1997
Ich hatte begonnen in einer kleinen Buchhandlung zu arbeiten. Es erinnerte an die Buchhandlung Chytka. Viele Bücher schien es nicht zu geben. Jemand wollte ein Buch von der Frau? von Tschiang Kai Schek. Dieses Buch war im dtv Verlag erschienen, der jedoch aufgelassen worden war. Das Buch war nicht auf Lager und ich erklärte der Kundschaft lang und breit, daß ich es auch nicht mehr bestellen konnte. Es war schon 18 uhr, aber ich meinte zur Kundschaft das mache nichts aus, sie könne sich ruhig noch weiter umsehen. Es gab noch eine zweite Angestellte, was mir nicht recht war. Ich befürchtete ein Konkurrenzverhältnis, weil meiner Meinung nach das Geschäft zwei Angestellte nicht tragen konnte. Auf der Straße traf ich die Vorschullehrerin von Y. Aus irgendeinem Grund trug ich weder Rock noch Hose. Obwohl ich mich zu verstecken versuchte bemerkte und erkannte sie mich. Sie grüßte mich abfällig. Ich sagte zu ihr „Trampel“. Das hörte sie und mich freute das. Dann zog ich einen Rock an, obwohl ich eigentlich nun doch einen trug.
Ich ging mit Y in ein Konzert im Konzerthaus? Es waren viele Plätze frei. Einige junge Leute trugen Kostüme. Meine Mutter saß im Parkett. Y. schlief ein, weil das Konzert furchtbar langweilig war.
Jemand stellte mir einen Mann vor und nannte ihn „Napoleon“. Ich fragte mich ob ein Zusammenhang mit einer Sache bestehe aus dem Jahr 1996.
;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:27;1026685659;1026061169;Deregulierung;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;8.4.1997
Jemand sprach mit sächsischem Akzent und kommentierte das Geschehen. Die Rede war von einer „Deregulierung“.
Jemand floh. Zwischen Sträuchern sah man Hasen sitzen, die sich versteckten. Die Menschen überlegten, ob sie sich auch dort verstecken sollten, liefen dann aber lieber weiter. Die (männliche) Stimme meinte, die Hasen würden heute noch ihre Ruhe finden. Ich dachte darüber nach, wieso sie kaum Angst hatten, obwohl sie den Menschen sehr nahe kamen. Ich dachte das liege daran, daß sie nicht gejagt würden. Sie erkannten die Menschen deshalb nicht als Feinde.
Ich hatte im Garten viele Samen gepflanzt. Als ich aus dem Fenster sah bemerkte ich, daß viele Vögel die Samen fraßen. Aber auch Kinder wollten den Samen essen. Ich warnte sie davor und meinte die Samen könnten giftig sein (behandelt, weil Saatgut), um sie vor Tieren zu schützen.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:26;1026685563;1026061169;bestohlen;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;7.4.1997
Ich war irgendwo gewesen. Jemand fuhr mit mir und stellte fest, daß man mir etwas gestohlen hatte. M. hatte mir 2000.—öS auf den Tisch gelegt (Tatsache – am Tag vorher). Ich hatte das Geld liegen gelassen und fürchtete nun, jemand hätte es gestohlen. Deshalb wollte ich zurück fahren. Das war mit großen Problemen verbunden.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:25;1026685507;1026061169;Schuhverkauf;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;6.4.1997
Ich kam bei L. vorbei. Sie hatte Besuch. Eine ältere Frau war da. Sie unterhielt sich mit mir. Ich kam offensichtlich gut an. Das freute mich zwar, aber ich winkte trotzdem ab als sie und ihr Mann zu mir kommen wollten um sich zu unterhalten. Es gab eine Psychologie-Ausbildung für die ich mich interessierte. Ich befürchtete aber, meine Zeit würde nicht reichen. Es war kein Studium, sondern etwas anderes.
Es gab ein winziges Geschäft, das auch Bücher verkaufte. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß die Frau die das Geschäft führte damit überleben kann. Sie hatte auch noch einen Wagen. Wir gingen hinein, weil ich mir die Bücher anschauen wollte. Sie interessierten mich aber nicht und ich wollte wieder gehen. Die Frau wollte mir aber unbedingt etwas anderes verkaufen. Das ärgerte mich. Ein Verwandter (R?) probierte Schuhe. Mir war das nicht recht, weil mir die Frau nicht paßte. Ich dachte sie arbeite nicht korrekt, sondern versuche die Leute zu betrügen. Das schien auch so zu sein. Später ging ich mit dem Hund fort. Auf der H.Str. blieb ein großes Auto mit Anhänger stehen. Es sah aus wie ein großer Tiertransport. Ich dachte an Schafe, aber jemand sprach von Pferden. Sehen konnte ich das aber nicht. Ich mußte aufpassen, weil der Hund immer wieder hingehen wollte.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:23;1026685404;1026061169;Probleme;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;4.4.1997
Die Frau meines „liebsten Feindes“ hatte sich ein Restaurant gekauft. Beide sahen anders aus, waren also vermutlich nicht sie selbst. Sie war sehr zielstrebig und arbeitete nun auf ein anderes Ziel hin. Sie war freundlich. Als ich sie traf meinte sie, sie dachte sie würde mich vielleicht nicht mehr erkennen. Ich hätte mich aber tatsächlich nicht verändert. Sie war sehr aktiv und sehr tüchtig. Das Personal war – wie sie sagte – nur zum Abwaschen zu gebrauchen.
Ein dunkelhaariger Mann sprach mit mir. Er war etwas zu frech. Ich dachte er sei Slawe. Sie aber behauptete er sei Brasilianer. Etwas später kam ihr Mann. Er hatte einen Vollbart. Ich hatte etwas Angst vor der Begegnung. Es schien aber keine Beziehung zu meinen momentanen Problemen zu geben. Wir unterhielten uns. Plötzlich sagte er: „Eigentlich bist du noch das kleinste A....von allen!“ Ich dachte erst ich hätte mich verhört, doch er wiederholte das Gesagte. Er meinte damit, so schlimm wie die anderen denen er früher begegnet sei (und damit meinte er nun doch mein/unser Problem) sei ich nicht. Ich hatte keine Gelgenheit mich zu rechtfertigen, denn für ein A.. hielt er mich offenbar doch. Es gab dann ein Gespräch mit anderen Leuten in dessen Verlauf er über seine Vergangenheit reden mußte. Es schien ihm nicht egal zu sein. Er meinte, er wäre auch lieber als siegreicher Held aus dem Krieg zurück gekommen. Über seine sonstige Arbeit redete er nicht direkt. Es war ihm unangenehm darüber zu reden.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:21;1026685287;1026061169;Gott;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;3.4.1997
Ich war in einer Buchhandlung die nicht sehr neu aussah. Später war ich irgendwo anders und redete über die Buchhandlung die einer Frau gehörte. Entweder sie, oder jemand anders hatte meinem Mann 1,5% dieser Buchhandlung geschenkt. Jetzt wollte er, daß sein Name dazugeschrieben werden sollte. Das redete ich ihm aus. Ich meinte 1.5% sei sehr wenig. Das brächte nichts. Buchhandel sei kein gutes Geschäft mehr. Außerdem müßte dieses Geschäft total renoviert werden. Dann spielten wir ein Spiel. Ich mußte auf einen Zettel schreiben was für die jeweilige Person das Wichtigste im Leben sei. Das wußte ich – oft sogar besser als die Leute selbst – und es sollte sich durch mich erfüllen. Beim ersten Mal ging alles so wie es sein sollte. Ich war die Letzte. Es genügte wenn ich es einfach auf einen Zettel schrieb. Dann besprachen wir alles. Bei der zweiten Runde hatte ich Probleme. Zwar bekam ich für die anderen alles rechtzeitig fertig, fand aber entweder kein Papier, oder der Kuli schrieb nicht. Ich wollte mit roter Farbe schreiben, aber das durfte ich nicht (wie in der Schule). Ich wollte schreiben: „Die Nähe zu Gott!“, aber das fiel mir nicht sofort ein. Eine Frau die mich kannte sprach mich plötzlich an. Ich war nervös, weil ich keine Zeit hatte. Als ich meinen Bauch berührte hatte ich das Gefühl als sei ich wieder schwanger. Ich regte mich aber darüber nicht auf. Irgendwann schrieb ich den Satz doch auf. Auf dem Rückweg (ich war unterwegs gewesen einen Kuli zu suchen) regnete es. Schließlich kam ich doch zu den anderen. Sie saßen in einem Restaurant. Das Spiel war vorbei. Mein Zettel galt aber vermutlich trotzdem. Ich war froh, daß ich ihn nicht vorlesen mußte. Einige Leute hatten schon ihre Zweifel an der Existenz Gottes ausgesprochen. Darüber wollte ich mit ihnen nicht diskutieren.
;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:19;1026685144;1026061169;Zahnarzt;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;2.4.1997
Ich war mit einem Mann verheiratet der aus der Türkei kam. Anscheinend hatte er keine Aufenthaltsgenehmigung. Gleichzeitig war er Zahnarzt, hatte eine österr. Frau und vier Kinder. Ein Mann nahm die Geräte in die Hand, die mein Mann gerade für eine Behandlung von Y. benötigt hätte und sagte: „Wenn für xxx? Eine Frau nicht ausreicht und vier Kinder nicht ausreichen (um eine Genehmigung zu erhalten)..“ Mein Mann wollte mich auch behandeln, aber ich ließ ihn nicht. Ich sagte: „Mich behandelst du nicht!“ Es erschien mir demütigend mich meinem Mann so zu präsentieren. Als Ausrede meinte ich, er bekäme Schwierigkeiten sollte ich kollabieren.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:17;1026685051;1026061169;Schild;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;1.4.1997
Bis auf eine Szene alles vergessen.
Ich sah jemanden fahren. Auf dem Gefährt hing ein kleines Schild, das ich erst nicht entziffern konnte. Doch plötzlich konnte ich das Geschriebene deutlich lesen: „HAZET“

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:16;1026684997;1026061169;Alkohol;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;31.3.1997
Wir fuhren mit dem Auto. Weil ich nicht sehen konnte wo ich mich einreihen sollte fuhr ich beinahe über eine Sperrlinie. Da ein Polizeiauto hinter mir war, reihte ich mich lieber falsch ein. So kamen wir in ein Gebiet, das von Palästinensern kontrolliert wurde. M. verschwand. Seine Schuhe standen aber noch da. Ich ging mit den Kindern hin und verlangte seine Freilassung. Mir taten sie nichts. Sie ließen ihn tatsächlich frei. Dann war nicht mehr klar, ob tatsächlich er das war. Ich sagte: „Kannst du mir erklären weshalb sie immer dich festhalten? Ich komme hier so oft vorbei und hole dich so oft heraus, aber mir tun sie nichts.“ Es gab eine Überleitung zu W. Er stand nun im Zentrum der Überlegungen. Seine Frau verbot ihm Alkohol zu trinken. Darüber regte sich meine Mutter auf. Sie meinte es sei ihr aufgefallen, aber sie könne nicht verstehe warum sie ihm das verbiete. Ich dachte das solle verhindern, daß er etwas netter zu mir werde. Ich stellte ihn mir vor. Grantig und böse, weil er nicht getrunken hatte. Nun dachte ich vielleicht liege es nicht an ihm, sondern an ihr. Deshalb wollte ich mich in Zukunft nicht auf ihn, sondern auf sie konzentrieren.;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:14;1026684871;1026061169;Schule;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;30.3.1997
Y. kam nicht pünktlich in die –Schule.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:13;1026684825;1026061169;alte Frau;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;29.3.1997
Ich hatte vier Kinder. Eines war ein Bub. Nun waren die Kinder erwachsen. Eine Tochter hatte bereits zwei Kinder. Ich hatte diese Enkel offenbar noch nie gesehen. Sie waren noch Babys. Ich spielte mit ihnen. Ein Kind hatte einen normalen deutschen Namen, das zweite hatte einen eigenartigen Namen (vergessen). Es gab Eifersüchteleien weil die anderen noch keine Kinder hatten. Das Haus in dem sie wohnte war ein riesiger, ungepflegter Altbau. Der Sohn hatte keine Kinder. Als ich seine Frau sah wunderte mich das nicht. Sie war sehr alt, hatte weißes Haar, Stoppelglatze, war dick und häßlich. Ich sagte nichts dazu, aber es wunderte mich, daß er von ihr ein Kind erhoffte. Sie war sichtlich zu alt. Ich dachte er habe als Kind zu wenig Freunde gehabt und sei immer nur von Mädchen umgeben gewesen. Deshalb suche er jetzt vielleicht eine Mutter.
Jemand sagte man dürfe Palästinenser in Israel nicht integrieren. Das sei nicht möglich und deshalb gefährlich.

;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:12;1026684737;1026061169;Bibliothek;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;28.3.1997
Ich war in einer Bibliothek. Es gab irgendwelche Schwierigkeiten mit Erwachsenen. Erst später bemerkte ich, daß es Eingänge für Erwachsene, für größere Kinder und für kleinere Kinder gab. Erst war ich Begleitperson, doch dann schien ich ein größeres Kind zu sein. Ich wollte mir ein Buch ausborgen, obwohl ich mich gar nicht dafür interessierte. Damit ich herausfinden konnte worum es in dem Buch ging, sah jemand im Computer nach. Dort gab es eine genaue Beschreibung. Ich nahm das Buch, wollte es aber gar nicht lesen. Es war ein Krimi für Kinder.
;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:11;1026684672;1026061169;Mißhandlungen;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;27.3.1997
Ein 17jähriges Mädchen, das der eigene Vater töten wollte. Sie lebte bereits alleine. Als ich sie fragte wie lange schon meinte sie, das sei bereits seit Jahren so. Es hätten sich zu hause furchtbare dinge abgespielt. Ich brachte sie zu einem anderen 17jährigen Mädchen, dessen Lebensumstände ebenso waren. Es war ein Wunder, daß die Mädchen in ihrem Verhalten relativ normal waren. Das eine Mädchen hatte Haustiere. Ich dachte das habe ihr geholfen. Ich machte sie große Sorgen als ich sie alleine ließ. Dann fuhr ich durch das ehemalige Jugoslawien. Es gab enorme Probleme weil ich den Weg nicht finden konnte. Zwar fragte ich wie ich nach Ungarn käme, die Leute zeigten aber die falsche Richtung. Einige wollten mir nur helfen wenn ich ihnen etwas abkaufte. Im Auto hatte ich eine kleine Schatulle mit Schmuck und Geld. In der Tasche hatte ich auch relativ viel Geld. Irgendwann verließ ich das Auto und versuchte zu Fuß jemanden zu finden der mir den Weg zeigen könnte. Schließlich hatte ich Angst ich würde das Auto auch nicht mehr finden.
;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:10;1026684612;1026061169;Tote im Auto;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;26.3.1997
Ich ging auf der unteren H.-Str. als ein Auto vorbeikam. Ein Mann saß am Steuer. Im Wagen lag eine Frau, die entweder bewußtlos war, oder aber tot. Er fragte mich nach dem Weg zur Schönbrunnerstr. Ich wußte nicht wie ich mich verhalten sollte und dachte an eine Falle, die mir Feinde stellen wollten. Schließlich war es ungewöhnlich mit einer toten Frau herumzufahren. Deshalb verhielt ich mich zwar ruhig, bemühte mich aber, mir die Autonummer einzuprägen. Das war sehr schwer. Vermutlich lautete die Nummer ungefähr so: VN 76 V 828 C oder ähnlich. Vielleicht waren es aber auch zwei Nummern. Plötzlich öffnete die Frau die Augen. Das war eine Bestätigung dafür, daß die Feinde die mich bedrohten ihre Hände im Spiel hatten. Ich erklärte den Weg und versuchte einen Plan zu rate zu ziehen. Das scheiterte daran, daß ich das richtige Blatt nicht finden konnte. Schließlich beschrieb ich ohne Fehler den richtigen Weg.
;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:09;1026684549;1026061169;Schule;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;25.3.1997
Ich meldete B. in einer anderen Schule an. Diese Schule war sehr schwer. Später meldete ich sie wieder bei einer anderen Schule an. Auch diese war schwer und sehr anspruchsvoll. Ich tat dies ohne zu überlegen, nur weil mich die Eltern anderer Kinder dazu überredet hatten. Doch dann tat mir meine Entscheidung wieder leid. Ich hoffte es würde möglich sein sie wieder in ihre alte Schule zu schicken.
;;http://;; 212.183.114.47 15.7.2002;0:08;1026684507;1026061169;Sirtaki;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;24.3.1997

Ich kam nach Hause. Von einer Wohnung aus beobachtete mich eine Nachbarin. Ich befand mich in einer Gegend in der viele hohe Häuser waren. Später versuchte ich Sirtaki zu tanzen.Das war für mich sehr schwer.

;;http://;; 212.183.114.47 13.7.2002;8:33;1026542010;1026061169;Wohnungskauf;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;22.3.1997
M. wollte eine Wohnung kaufen. Deshalb besichtigten wir mehrere Häuser. Eine Wohnung war riesengroß und sehr schön. Sie war aber zu teuer. Dann sahen wir uns Häuser an, die teilweise im Wasser standen. Dort gab es Schimmel an den Wänden. Wir überlegten ob es günstiger sei zentral, oder außerhalb zu wohnen. Eine junge Frau suchte ebenfalls. Sie hoffte wir würden an sie weitervermieten.
Ich unterhielt mich mit den Kindern über die Kurrentschrift. Entweder wollte ich sie ihnen beibringen, oder ihnen helfen etwas zu lesen.
;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:32;1026541943;1026061169;Burma;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;20.3.1997
Es ging um irgendeine neue Bedrohung. Ich fuhr mit dem Auto und geriet mehrmals in gefährliche Situationen. Einige Männer fuhren wie die Verrückten herum. Und ich hatte Angst vor einem Zusammenstoß. Irgendwann stieg ich aus. Ich traf eine alte Frau die ich kannte. Ich unterhielt mich mit ihr und fragte sie ob sie Majakowskij liebt. Sie wußte nicht wer das ist. Als ich ihr sagte in Moskau gebe es ein eigenes Museum für ihn wurde sie böse und schimpfte auf die Russen. Nun reagierte sie plötzlich auf mich feindselig. Das wunderte mich, aber ich war darüber nicht traurig. Das hielt ich sogar für gut. Dann geriet ich in ein unterirdisches System, in dem sich sehr schöne Räume befanden. Eine Frau die mir begegnete fragte ich, ob sie aus Burma sei. Schließlich kam ich in einen überfüllten Supermarkt. An einer Kasse saß eine behinderte Frau, die der Arbeit nicht gewachsen war. Man hatte geglaubt man könne sie anstellen. Ich meinte das ginge nicht, da sich solche Menschen nicht mehr, sondern weniger konzentrieren könnten.
;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:30;1026541816;1026061169;Autofahrt;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;19.3.1997
Ich fuhr mit dem Auto. Plötzlich sprang ein Hund vor das Auto und ging nicht mehr weg. Ich stieg aus und nahm ihn mit. Mir war klar, daß ich ihn nicht behalten konnte. Er tat mir aber furchtbar leid, weil er mir nicht mehr von der Seite wich. Ich rechnete mit der Eifersucht des eigenen Hundes, aber nicht mit finanziellen Problemen.

Wir fuhren mit dem Auto. Plötzlich machte es „Piep – identifizieren sie sich!“ Wir antworteten, indem wir bei einem Gerät auf irgend einen Knopf drückten. Dann mußte man auch noch „Wegegeld“ bezahlen. Auf der Rückfahrt sollte dasselbe wieder geschehen. Wir waren irgendwo ausgestiegen und unterhielten uns mit den Beamten. Ich machte mich mit Trinkgeldern überaus beliebt, was mich dazu veranlaßte darüber nachzudenken wie sie wohl ohne Trinkgeld zu uns wären.;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:28;1026541702;1026061169;Meindl;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;18.3.1997
Ein Gespräch über das Weihnachtsgeschäft. Jemand sagte (beim Meindl?) müßten sie einen bestimmten Betrag „einfahren“ . Ich versuchte auszurechnen wieviel das pro Person sei. Dabei rechnete ich aber nicht die Einnahmen pro Verkäufer, sondern die Ausgaben pro Familienmitglied.
Ich aß eine ganze Schüssel Brombeeren, ohne meinen Kindern etwas zu geben. Das machte mir ein schlechtes Gewissen und ich versprach ihnen andere Beeren zu kochen.
;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:27;1026541649;1026061169;Vietnam;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;16.3.1997
Der Traum war etwas unzusammenhängend.
Zum Teil ging es um einen jungen Mann, oder Burschen, der sich an seine Herkunft nicht erinnern konnte. Er dachte er stamme aus Cuba. In Wahrheit kam er aber aus Vietnam. Ich befand mich vermutlich in Indien, weil ich zeitweise indisch gekleidet war. Wir waren in einem Raum und sahen fern. Ich lehnte irgendwo, oder an irgendwem. Das erweckte den Anschein als wäre ich eher Zuschauer als Akteur. M. wollte mit den Kindern alleine irgendwohin gehen, oder fahren. Das störte mich nicht.
;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:26;1026541584;1026061169;Diebstahl;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;15.3.1997
Jemand hatte unser Auto gestohlen. Wir suchten danach und fanden einen großen Transporter, auf den sehr viele Autos aufgeladen worden waren. Wahrscheinlich waren es lauter gestohlene Autos. Vielleicht war darunter auch unseres.
;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:25;1026541530;1026061169;Buchverkauf;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;14.3.1997
Ich arbeitete bei L.&Co. Dr. G. war auch da. Am Anfang kamen kaum Leute, doch dann war das Geschäft plötzlich voll. Dr. G. wollte etwas essen, aber dazu blieb keine Zeit. Soviel wir auch arbeiteten, es kamen immer mehr Kunden. Da ich erst kurz da war fand ich nicht selbst alles und mußte immer wieder fragen. Eine Frau wollte ein Buch über Gartenmaschinen. Es war klein und dünn und kostete über 600.—öS. Sie sagte da Buch sei ihr zu teuer und ich meinte, ich würde es zu diesem Preis auch nicht kaufen. Dann hatte ich Angst Schwierigkeiten zu bekommen, weil ich ihr vom Kauf abgeraten hatte. Zeitweise erschien mir das Geschäft wie ein Kaufhaus. Ich ging mit zwei Kundinnen durch die anderen Abteilungen. Dr. G. wirkte die ganze Zeit über unzufrieden und sauer.
;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:24;1026541441;1026061169;Gewichtsreduktion;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;13.3.1997
In der Zeitung hatte ich gelesen, die Menschen würden wieder mehr abnehmen. Dies sei was die Volksgesundheit betrifft aber keine Ersparnis, weil dadurch die Fälle von Unterzuckerung um 15% gestiegen seien. Das erzählte ich meiner Tante B. Ich meinte es sei besser doch nicht allzu sehr abzunehmen. Dabei dachte ich besonders an R. Er schien besonders gefährdet zu sein. Ich meinte er könne ins Koma fallen und tot sein. Ich war bei Z. in der Schule. Ein Mitschüler hatte mehrere Schulkollegen auf Tafeln gezeichnet. Die Zeichnungen waren sehr gut. Ich versuchte zu verhindern, daß er sie wieder löscht. Ein Mädchen verletzte sich entweder an der Wange, oder sie schlug sich den Zahn aus. Das konnte ich nicht genau erkennen. Sie weinte. Noch jemand verletzte sich.
;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:22;1026541350;1026061169;Polizeiaktion;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;12.3.1997
Ich war in einem Lokal. Ein älterer Mann mit ungarischem Akzent sprach mich an und sagte etwas Belangloses über M. Erst dachte ich, diese Begegnung sollte mir schaden, aber dann merkte ich, daß jemand mich gegen den Mann aufbringen wollte. Ich befürchtete, mit ihm würden sie dasselbe versuchen – eben gegen mich.
Ich war auf einem großen Parkplatz und wollte auf die Toilette gehen. Da sah ich zwei Männer, die angeblich etwas reparierten. Es waren Polizisten. Ich konnte ihre Dienstmarken sehen. Als ich nachsah was sie taten sah ich, daß sie mein Tagebuch gefunden hatten, sie legten es aber wieder zurück. Nun nahm ich es lieber an mich.
Ich wußte nicht was los war. Im Laufe des Traumes stellte ich fest, daß es um eine ungeheure Summe Geldes ging. Ich war von der Polizeiaktion aber nicht direkt betroffen. Sie suchten jemanden der das Geld hatte.
Jemand meinte, das Glück müsse ihn doch einmal verlassen. Ich dachte auch, daß jetzt dieser Zeitpunkt gekommen sei und nun alles in die andere Richtung verlaufen müsse. Dann saß ich neben dem Gesuchten und mir wurde plötzlich klar, daß eben er der Gesuchte war. Ich erinnerte mich an eine Szene, wo ein alter Mann mich etwas gefragt hatte. Die Szene wirkte wie aus dem Film „der rosarote Panther“. Ich sagte: „Jetzt weiss ich, warum du den Holländer spielst. Weil du nicht Holländisch kannst und so niemand auf dich kommt!“
Jemand sagte: „Non challange! Ich nenne mich selbst Wespe!“
;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:19;1026541193;1026061169;am Meer;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;11.3.1997
Anfang des Traumes vergessen.
Es gab eine Beziehung zum Judentum. Eine Hütte direkt am Meeresstrand. Jüdische Lieder wurden gesungen.
;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:18;1026541133;1026061169;Vergangenheit;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;9.3.1997
Der Traum beschäftigte sich direkt mit Problemen die ich hatte und spielte auch in die Vergangenheit. Es ging teilweise um die Frage wieweit ich etwas tatsächlich wußte. Der Name C. fiel. Vielleicht wollte mir jemand ein Foto von ihm zeigen (Rest vergessen).

;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:17;1026541077;1026061169;Truthahn;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;8.3.1997
Jemand brachte Truthahnküken. Durch die Unachtsamkeit von Y. starben einige. Sie wurden von einem Apfel erdrückt. Die Überlebenden wollte ich in den Garten geben. Ich überlegte was ich tun könnte um die Tiere vor dem Hund zu schützen. B.`s Nichte E. kam überraschend. Auch ihr Sohn kam. Er war klein und sah etwas eigenartig aus. Ich unterhielt mich mit ihm. Zumindest zeitweise sprach er auffallend gutes Hochdeutsch. Dann unterhielt er sich mit einem Mann über irgendein „Band“, das vielleicht eine neue Erfindung war, oder irgendetwas ganz Spezielles mit dem er zu tun hatte. E. wollte ein Rad mitnehmen. Ich sagte die Räder seien alle den ganzen Winter draußen gestanden und deshalb kaputt.

;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:16;1026540999;1026061169;Macht;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;7.3.1977
Es ging um einen Mann der die Macht hatte, andere Leute hinter Gitter zu bringen. Jemand sagte: „Am liebsten würde er alle Leute einsperren!“ (genaueres vergessen)
;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:15;1026540942;1026061169;Behinderter;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;6.3.1977

Es ging um eine Frau, die als Prostituierte arbeiten sollte. Ihre Kunden waren sehr junge Leute. Eine ältere Frau war gerade erst weggegangen. Auch die neue war schon etwas älter und konnte daher deren Platz einnehmen. Sie wollte das natürlich nur gegen Bezahlung tun. Außerdem wollte sie später jemanden für sich arbeiten lassen.
Ein sehr junger, behinderter Mensch. Für ihn sollte im nächsten Jahr, aber erst nach Ende eines Schulhalbjahres, alles sehr schwierig werden. Von seinen Leistungen sollte dann seine Zukunft abhängen. Das Wort „Sprachreduktion“ fiel (vermutlich in diesem Zusammenhang). Wahrscheinlich war ich nicht ich selbst. Gäste sollten kommen. Ich räumte auf und richtete Essen her. Dann sagte ich (zu meiner Mutter?) ich wolle diese Gäste nicht. Später korrigierte ich mich und meinte, ich wolle mich zu diesen Leuten nicht dazusetzen müssen. Jemand war mit mir dort. Wir hörten etwas und gingen nachsehen. Dabei verlor ich im Stiegenhaus die Hälfte einer Speise, die ich als Waffe mitgebracht hatte. Wir hatten Angst, fanden aber keinen Einbrecher, sondern die Gäste. Ihnen gaben wir den Rest der Speise. Die Gastgeber waren nicht da.

;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:13;1026540827;1026061169;Karibik;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;5.3.1997

Ich wollte in die Karibik fahren. Erst dachte ich daran ein Kind mitzunehemne, doch meine Mutter meinte das sei zu teuer. Ich wollte später etwas anderes tun, das ebenfalls Geld kostete. Auch die Dauer der Reise wurde überlegt. Ich entschied mich für eine Woche, denn eine zweite Woche sei langweilig und zu teuer.

;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:12;1026540763;1026061169;Zahnarzt;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;27.2.1997

Ich wollte mit den Kindern zum Zahnarzt gehen. Als wir dort ankamen war es Sonntag, nach 19 Uhr. Weil es schon so spät war sagte ich, wir müßten wieder gehen. Es waren aber viele Leute da. Jemand telefonierte gerade und sagte, der Arzt käme „heute“ vormittag. Es war also offenbar bereits nach Mitternacht. Erst da wurde mir klar, daß der Arzt nicht ständig anwesend war. Wir gingen, kamen aber später wieder zurück. Ich wollte einen Termin ausmachen. Der Terminkalender war offenbar voll. Deshalb bekamen wir einen sehr späten Termin und ich dachte ich würde den Termin bis dahin wieder vergessen.
Ich fuhr mit dem Auto auf einer großen Straße. Vielleicht war es die Mariahilfer Straße. Irgendwo war meine Fahrspur entweder blockiert, oder sonstwie gesperrt. Ich versuchte auf eine andere Straße auszuweichen. Erst später bemerkte ich, daß ich verkehrt in eine Einbahn gefahren war. Ich hatte Angst, die Polizei habe mich vielleicht bemerkt. Das schien aber dann doch nicht so zu sein.

;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:11;1026540665;1026061169;Feind;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;26.2.1997

Ein Mann den ich bei einer Veranstaltung kennen gelernt hatte versuchte mir zu schaden. Das gelang ihm aber vermutlich nicht.
;;http://;; 212.183.114.24 13.7.2002;8:10;1026540619;1026061169;Hegel;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;25.2.1997

Der Traum hatte mit Hegel und Kant zu tun, habe aber genaueres vergessen.

;;http://;; 212.183.114.24 12.7.2002;6:32;1026448375;1026061169;Krankheit;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;24.2.1997

Die Schwägerin von M. (N.) sollte wegen Unterleibsbeschwerden untersucht werden. Dazu sollte sie unter anderem auch eine große Menge Alkohol trinken. Ich schüttelte den Kopf und meinte in diesem Land gebe es seltsame Untersuchungsmethoden, sagte aber nichts. Es folgte eine Szene mit einer Frau, die einen Dobermann an der Leine hatte. Ein Mann war dabei. Der Hund knurrte den Mann an, aber dieser griff immer wieder zu dem Hund hin. Dann hielt er den Schwanz des Hundes mit einem sichelähnlichen Stab und schnitt ihn - unabsichtlich zwar, aber doch - ab. Ich regte mich auf.
Es gab eine Trafik, in der es eine Zeitung gab auf die jemand etwas geschrieben hatte. Vielleicht eine Telefonnummer eines Tierarztes.
Ich meinte, ich würde die Zeitung nehmen, mich störe das nicht. Es gab aber noch einige andere Zeitungen und daher war es schwer die richtige zu finden. Ich dachte plötzlich an W. Er sei jetzt ein alter Mann und werde bald ein Greis sein. Es sei für mich ein Glück, daß er mich damals nicht ernstgenommen hatte. Dann ließ ich ihm ausrichten er sei Vater geworden, er solle aber keinen Anspruch auf das Kind erheben. Zum Glück, so meinte ich, sehe ihm das Kind nicht ähnlich. Wer die Mutter war, war aber nicht klar.;;http://;; 212.183.114.47 12.7.2002;6:09;1026446962;1026061169;Besucher;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;29.1.1997

Ein total unzusammenhängender Traum.
Ich brachte S. zu Ru., die in der Nähe wohnte. Auch So. sollte kommen. Dann war ich aber nicht mehr sicher, ob nicht alle zu uns hätten kommen sollen.
Ich fuhr mit dem Auto herum und verirrte mich. Es gab mehrere unangenehme Szenen. Wir besaßen ein Schloß. Das hatte ich vergessen. Es war ungeheuer groß und wirkte hell und freundlich. In einem Zimmer traf ich auf zwei jüngere Leute. Einen Mann und eine frau. Ich fragte ob sie Geister seien und griff den Mann an. Er griff sich fest an, gab sich aber als Geist. Er meinte er sei bei den Medien sehr beliebt. Ich dachte daran eine Kinderparty in dem Schloß zu veranstalten, obwohl es dort geisterte. Auch an Vermietung dachte ich. Eine Brieffreundschaft. Ich sah einen Umschlag vor mir, auf dem der Name von S. stand. Ich wollte ihren namen verändern, ohne meinen eigenen zu schreiben. Ich dachte daran, daß in vielen Jahren Briefe kommen könnten. Ich traf R. Sie sagte mir, sie bekäme noch ein Kind.;;http://;; 212.183.114.47 11.7.2002;8:37;1026369433;1026061169;aufgeschlitzte Kehle;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;23.2.1997

eine Verwandte war verschwunden. Es war eine sehr alte Frau. Ich hatte den Verdacht, sie sei in ein bestimmtes Haus gegangen. Da ich mir aber nicht sicher war, wollte ich nicht nachfragen. Es war bereits Nacht. Also wartete ich fast die ganze Nacht vor dem Haus. Erst in der Früh hatte ich Gelegenheit zu fragen. Da war es allerdings bereits zu spät. Die Frau war bereits tot. Ich tröstete mich damit, daß meine Konzentration mich ihr näher gebracht hatte, als es meine körperliche Anwesenheit hätte tun können.
Jemand schlitzte mir mit einem Messer den Hals auf. Man wollte mich, später auch noch andere Menschen essen. Ich lag am Boden und dachte: "Ist so der Tod?" Doch bald bemerkte ich, daß ich noch nicht im Sterben lag. Es gelang mir zu fliehen und bei einer Nachbarin Hilfe zu finden. Sie holte jemanden der die Wunde behandelte. Ihr Vater ärgerte sich über mein Kommen. Sie meinte er werde später verstehen, wenn er die Wunde sehen könne. Der Arzt meinte: "Sie haben gedacht es ist so einfach jemandem die Kehle aufzuschlitzen!" Dann brachte man mich zum Taxistand und suchte für mich einen schützenden Begleiter.;;http://;; 212.183.114.144 11.7.2002;8:28;1026368896;1026061169;schreckliche Welt;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;19.2.1997

Ich wollte zu einer Parteiversammlung gehen, geriet aber stattdessen in eine schreckliche Welt. Mir war nicht klar, ob ich in Gefahr war, aber es war zumindest beängstigend. Es sah aus wie bei einer Beerdigung und es gab keinen Ausgang. Erst nach verzweifelter Suche fand ich einen Buben der bereit war mich hinauszuführen. Er wollte dafür Geld, aber ich hatte keines. Deshalb versprach ich ihm, später welches zu schicken. Es gab dort auch Menschen. Jemand sagte: "Paß auf, bei dem Topf mit dem Faschierten steht jemand mit einer Hacke!" Die Leute gehörten in diese Gegend, waren aber nicht alle feindselig. Zum Teil wirkte die Gegend abgebrannt, verfallen, oder verlassen.Ich war fest davon überzeugt, daß es sich um reales Erleben und nicht um einen Traum handelte, dachte aber ich hätte vorher davon geträumt. Auch eine Szene mit Computern kam vor.;;http://;; 212.183.114.144 11.7.2002;8:12;1026367946;1026061169;magische Augen;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;18.2.1997

Es gab ein Mädchen dessen Augen sich magisch veränderten. Sie hatte auf diese Weise jemanden getötet und litt unter dieser Schuld. Ich befreite sie von der zwanghaften Eigenschaft, auf diese Weise Macht über andere Menschen auszuüben und sie so zu töten. Das tat ich, indem ich stärker war als sie, auf sie zuging und sie umarmte. Indianische Riten durften nicht gepflegt werden, die Leute taten es aber trotzdem - gegen den Willen der Häuptlinge - und retteten so die Tänze vor dem Vergessen.
Es gab Spanischkurse auf der spanischen Botschaft.
Der Traums spielte nun in der Vergangenheit. Ich war sehr jung, trug Glockenhosen und Dr. G. war zeitweise anwesend. Wahrscheinlich irgendwo in den österr. Bergen war eine alte, halb verfallene, aber teilweise renovierte Burg. Ich borgte mir ein gutes Fernglas und konnte so in eine Höhle blicken. Jemanden fragte ich, ob es sich um einen Tempel der Aphrodite handele, was mir bestätigt wurde. Es gab einen Hinweis auf einen bestimmten Kult. Auch das wurde bestätigt. Es folgte ein Gespräch über österr. Kultur. Ich meinte, die habe es erst seit der Christianisierung gegeben, also relativ spät. Als die Griechen und Römer schon Kultur hatten, seien unsere Leute noch auf den Bäumen herumgeklettert. Dann suchte ich irgendwelche Kunstgegenstände. Jemand veranstaltete regelmäßig Voodooveranstaltungen in einem Palais. Ich fand einen Kalender und Eintragungen. Jemand meinte es sei unvorstellbar wie böse manche Menschen seien, denn es ging offenbar darum, einen bestimmten Menschen zu treffen. An diesen Veranstaltungen waren mehrere Menschen beteiligt. Ich dachte an Gü. und war der Meinung, sie sei vom Aussehen her einer alten Rasse des Zweistromlandes zugehörig. Ich dachte an Uruk.;;http://;; 212.183.114.171 11.7.2002;7:57;1026367034;1026061169;16.2.1997;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;16.2.1997

Jemand stellte eine Frage in Bezug auf ein Koma. Eine Schwester, oder Ärztin meinte spöttisch: "Gibt es eine Schwangerschaft bei einer Schwangerschaft?"Sie meinte damit nicht ob, sondern wie etwas sei.;;http://;; 212.183.114.171 11.7.2002;7:54;1026366851;1026061169;Hütte;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;13.2.1997

Wir hatten irgendwo eine Hütte stehen die abgerissen wurde bis nur noch eine Front da war. Die Polizei war da, weil irgendwelche Flaschen, oder Behälter drinnen waren, die in die Luft fliegen konnten. Ich meinte es sei billiger ein kleines Holzhaus fertig zu kaufen, als das alte wieder aufzubauen. Aber M. wollte nicht. Er wollte selbst ein Haus bauen.;;http://;; 212.183.114.171 11.7.2002;7:30;1026365424;1026061169;Arbeit;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;12.2.1997

Früher hatte ich gearbeitet, jetzt vermutlich aber nicht mehr.Wahrscheinlich war ich nicht ich selbst. Ich traf eine Frau bei der ich früher gearbeitet hatte. Ihr Geschäft war übersiedelt und lag jetzt günstiger. Es gehörte zu gleichen Teilen ihr und einer indianischen Künstlerin. Die Frau sagte, sie habe noch kein einziges Buch verkauft, das sei ihr schon selbst unheimlich. Ich dachte, man müsse zumindest ein Bestellservice einrichten um überleben zu können. Die Frau hatte einen großen Kunstband im Geschäft. Ich nannte den Maler vermutlich Babarin. Sie schenkte mir den Band. Ich wollte ihr helfen.
Eine andere Person ging mit mir zu Fuß in der Gegend herum. Es war dort schmutzig, verlassen und endete in einer Sackgasse. Wir kehrten um. Irgendwo war die "Kiesgrube". Dort war jemand beerdigt worden. Wir standen vermutlich gerade auf dem Grab. Die Rede war von der Tangente. Aber wo wir genau waren, konnte ich nicht feststellen. Ein Zug fuhr vorbei. Alles wirkte finster und fremd.;;http://;; 212.183.114.171 11.7.2002;7:22;1026364951;1026061169;gestillt;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;11.2.1997

Ich stillte ein Kind, das wahrscheinlich nicht mein eigenes war. Vermutlich hatte ich bisher darauf vergessen das zu tun.;;http://;; 212.183.114.171 11.7.2002;7:21;1026364872;1026061169;Tasche verschwunden;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;9.2.1997

Ich war in einem öffentlichen Verkehrsmittel. Ich wollte an einer bestimmten Haltestelle aussteigen, weil das für mich günstiger gewesen wäre als anderswo. Entsetzt stellte ich fest, daß meine Tasche verschwunden war. Alle wichtigen Papiere waren darin, sowie meine Tagebücher. Ich regte mich furchtbar auf und suchte überall verzweifelt wo man suchen konnte. Jemand sagte, zwei, oder drei Deutsche seien in meiner Nähe gewesen. Vermutlich hätten diese die Tasche genommen. ;;http://;; 212.183.114.171 11.7.2002;7:17;1026364621;1026061169;Skins;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;6.2.1997

Auf der Straße gingen mehrere Skins vorbei. Ich hörte sie und ging deshalb in den Vorgarten. Als ich sie sah bekam ich Angst und wollte ins Haus laufen, aber einer von ihnen hatte mich bereits bemerkt und kam zurück. In der Hand hielt er eine eiserne Kette, mit der er nach mir schlug. Ich aber erwischte das andere Ende der Kette und hielt es fest. Entweder überraschte ich ihn durch mein Verhalten, oder es kam jemand dazu. Auf jeden Fall lief er plötzlich weg.;;http://;; 212.183.114.171 11.7.2002;7:13;1026364398;1026061169;Gespräch;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;3.2.1997

Ich hatte zu Leuten die mir feindlich gesonnen waren etwas gesagt, was einiges erklärte. Nun dachte ich, wenn sie nicht total dumm seien, müßten sie mich nun etwas besser verstehen.;;http://;; 212.183.114.171 11.7.2002;7:11;1026364279;1026061169;Zeitung;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;2.2.1997

Ich sah mir das Bezirksheft der KPÖ an. Es war nicht gut gemacht und die Themen interessierten mich nicht. Es gab unter anderem einen Artikel über 30, oder 40 Stundenkilometer. Dort stand: "Schwester von ...(Name vergessen) ist Marjoschka". Es war ein Russe um den es ging und sein Name kam mir irgendwie bekannt vor. Vorher hatte ich an einer Zeitung gearbeitet, obwohl ich das nicht konnte. Man hatte das von mir verlangt. Einige Leute warteten auf das Ergebnis. Ich brauchte irrsinnig lange, weil ich mich nicht auskannte. Ich mußte irgendwelche Zahlen in den Computer tippen, irrte mich aber dauernd. Dann mußte ich den Vorgang jedesmal rückgängig machen. Es gab auch doppelte Zahlen wie z. B. 33, oder ähnliche.;;http://;; 212.183.114.171 11.7.2002;7:04;1026363894;1026061169;chinesische Geschichte;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;1.2.1997

Jemand erzählte eine Geschichte über ein chinesisches Restaurant, in dem ein offener Ofen betrieben wurde. In dem Traum dachte ich, diese Geschichte beziehe sich auf mich. In diesem Zusammenhang rief ich einige Leute zur "lebensrettenden Satire". (genaueres vergessen);;http://;; 212.183.114.171 11.7.2002;6:58;1026363494;1026061169;ASW;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;31.1.1997

Jemand erklärte mir, daß ich meine Situation nicht ändern könne, egal was ich auch tue. Auch meine Bemühungen in Bezug auf ASW könnten mir nicht helfen, da man mich verurteilt hätte. Darauf sagte ich: "Das werden wir ja sehen! Ich werde jetzt kämpfen, bis ich meine Situation verändert habe!" Ich wußte, früher oder später werde jemand kommen und mir helfen.;;http://;; 212.183.114.171 11.7.2002;6:55;1026363332;1026061169;Swimmingpool;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;30.1.1997

Ich hatte begonnen einen Swimmingpool zu bauen. Deshalb grub ich ein ziemlich tiefes Loch. Obwohl ich vermutlich im Garten grub, machte ich mir Sorgen um den Wohnraum, der dadurch verloren gehen würde. Deshalb kam ich auf die Idee, den Pool mit einer festen Abdeckung zu versehen, auf der man gehen konnte. Schließlich war es so, daß man darauf wohnen konnte. Zumindest zeitweise grub ich direkt in der Wohnung, gleich neben einer Bettbank. Hin und wieder maß ich nach, weil ich Angst hatte, der Pool könne zu klein werden.;;http://;; 212.183.114.171 11.7.2002;6:50;1026363013;1026061169;Abschied;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;> 1.1.1997
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> Im ersten Teil des Traumes ging es um Abschied. Vor kurzem hatte R. die Schule verlassen, nun mußte ein Bub gehen. Er sollte ins Ausland fahren. Ich sprach ihn darauf an und verabschiedete mich von ihm Er weinte und ich weinte auch. Ich tröstete ihn damit, daß er viel lernen werde. Dann dachte ich daran, daß es auch meinen Kindern so gehen könnte, daß sie vielleicht das Land verlassen mußten.
> Dann ging es um Logik. Meine Logik ging in die entgegengesetzte Richtung, war aber trotzdem richtig.
> ;;http://;; 212.183.114.171 11.7.2002;6:18;1026361112;1026061169;Schwimmbad;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;Am Anfang des Traumes ging es um feindselige Menschen, aber ich kann mich nicht an Details erinnern. Danach ging ich in ein Schwimmbad. Das Wasser war so seicht, daß ich nicht schwimmen konnte. Erst später bemerkte ich, daß das Wasser ausgelassen wurde. Erst da war mir klar, daß ich zu spät gekommen war. Ich mußte wieder gehen.;;http://;; 212.183.114.135 11.7.2002;6:16;1026360972;1026061169;Schlangen;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;22.1.1997

Ich hielt in jeder Hand eine Schlange. Beide Schlangen waren gefährlich und so stark, daß ich sie kaum halten konnte. Der einen gab ich eine halbe Maus. Doch das war für sie nicht genug. Verzweifelt suchte ich für sie Futter. Das war nicht einfach, weil ich sie ja auch festhalten mußte. Ein Mann war verschwunden. Er wurde (von Polizisten?) gesucht. Ich sah wie jemand Männerkleidung versteckte und dann den Suchenden etwas erzählte. Es war eine verwirrende Geschichte. Anscheinend wurde der falsche Mann gesucht, oder es gab eine Verwechslung. ;;http://;; 212.183.114.135 11.7.2002;6:11;1026360701;1026061169;unsichtbar;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;22.1.1997

Der Traum beschäftigte sich mit dem Thema "unsichtbar". Es gab ein Mittel, mit dem man sich für eine gewisse Zeit unsichtbar machen konnte. Dafür interessierten sich Leute die mir feindselig gegenüber standen. Ich traf irgendwo R. Sie sah so schlecht, daß sie mich nicht erkannte, obwohl ich direkt vor ihr stand. Ich sprach sie nicht an, sondern ging weg, weil sie mit einer Freundin unterwegs war.;;http://;; 212.183.114.135 11.7.2002;6:08;1026360511;1026061169;Teich;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;21.1.1997

Weil der Garten für die neue Gasleitung aufgegraben werden mußte, wollte ich einen Teich anlegen. Ich hatte zwar Angst, daß ich es nicht richtig schaffen werde, begann aber zumindest mit den Überlegungen. Zeitweise sah die Gegend anders aus als in Wirklichkeit. Vor dem Garten stand eine Weide auf einem kleinen Stück Erde, während rundherum Wasser war. Als ich mit dem Aufgraben fertig war, sah ich eine schwimmende Wasserleitung. M. wollte unbedingt die Arbeit aufgeben. Ich meinte, dann werde er keinen Kredit bekommen und wir könnten das Gas nicht einleiten.;;http://;; 212.183.114.135 11.7.2002;6:04;1026360248;1026061169;Zweitfrau;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;15.1.1997

Einige Leute unterhielten sich mit Hilfe verschlüsselter Texte. Man konnte ohne den Schlüssel zu kennen, überhaupt nichts verstehen. Ein Text aber war noch unverschlüsselt. Er begann (mit den Namen) "S. und W...." Das bedeutete, daß sie gegen diese Personen hart vorgehen wollten. Das bezog sich vor allem auf die Person W.
Eine Frau erlaubte ihrem Mann eine 2. Frau zu heiraten, weil er unbedingt einen Sohn wollte, sie aber keinen bekommen hatte. Trotzdem war das Kind von ihr, das aus dieser Verbindung entsproß. Obwohl er die erste Frau der zweiten vorzog, funktionierte die Ehe zu dritt nicht. Deshalb schlug sie die Scheidung auf Probe vor und hoffte, der Mann werde sich mit der neuen Frau doch noch verstehen und bei ihr bleiben. Die neue Wohnung in der alle lebten war zwar größer als die alte, trotzdem zog die Frau mit den Kindern aus und wollte sich Arbeit suchen.;;http://;; 212.183.114.135 7.7.2002;19:33;1026063193;1026061169;Inserat;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;12.1.1997

In der Zeitung stand ein Inserat. Es lautete etwa so: "Am...wird (NAME der Person)....im (Name eines Lokales)...sein. Jetzt kannst du deine Unschuld mit absoluter Sicherheit beweisen....+ Tel. Nr." Das brachte mich zur Verzweiflung weil ich nicht wußte wie ich mich verhalten sollte. Die genannte Person war jemand hinter dem die russ. Mafia her war. Die Telefonnummern waren aber nicht namentlich bezeichnet und so wußte ich nicht wem sie gehörten und ob ich herausfinden sollte wem sie gehörten. Deshalb wußte ich auch nicht ob man von mir erwartete, daß ich die gefährdete Person verraten würde, oder ob ich zu dem genannten Treffpunkt gehen sollte. Das wiederum hätte für diese Person gefährlich werden können. Für mich aber auch.
Dann sang ich ein tschech. Volkslied. Zum Teil war der Text richtig, zum Teil war er falsch. Nun unterhielt ich mich mit jemandem über diesen Umstand und über meinen Großvater, der mir das Lied beigebracht hatte. Dann waren wir in einem Restaurant. Die Kellner freuten sich weil sie dachten wir würden sehr viel Geld ausgeben. Da wir aber nicht viel hatten, taten wir das nicht.
Wahrscheinlich war ich nicht ich selbst. Ich sollte eine Ausbildung erhalten. Wahrscheinlich in den USA. Zu dieser Ausbildung gehörte auch Schwimmen. Wir waren am Meer. Das Wasser war warm und der Strand war flach.
Ich wußte nicht wo ich meine Sachen verstecken konnte, weil so viel gestohlen wurde. Mein Ausbildner gab jemandem meine Sachen zum Aufpassen. Als ich früher zurückkam sah ich, daß er meine Sachen durchwühlte.

Ich dachte Nostradamus habe mit: Das neue Babylon, oder Babel die USA gemeint.

Es gab eine Liste mit mehreren Telefonnummern. Eine Nummer sollte ich anrufen. Es gab vermutlich ein Erkennungszeichen. Jedenfalls sollte ich 3x sagen "faux pas", sagte das aber nur 2x., und fügte hinzu: "sagt dir das etwas?" Vorher hatte niemand gesprochen, jetzt sagte eine Frau etwas. Sie klang unsicher und schien sich nicht wohl zu fühlen. Offenbar war ich richtig, obwohl jetzt jemand anderer als bisher diese Nummer hatte.


;;http://;; 212.183.114.97 7.7.2002;19:16;1026062197;1026061169;dunkle Flüssigkeit;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;11.1.1997

Ich wurde immer wieder angegriffen. Subjektiv erschien es mir als ein Vorteil wenn ich immer wieder nachgab und nicht das als Gegenwehr tat, was ich ankündigte. Objektiv sei es aber so, daß dadurch nur zwischen den einzelnen Angriffen der Eindruck von Ruhe entstünde. Eine dunkle Flüssigkeit tropfte durch die Zimmerdecke in mein Bett, und auf dem Boden lag rohes Fleisch. Ich bat M. (der nicht er selbst war) nachzusehen. Er ließ sich damit Zeit. Ich befürchtete auf dem Dachboden liege eine Leiche.
Wir erwarteten besuch.;;http://;; 212.183.114.97 7.7.2002;19:11;1026061893;1026061169;Behörde;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;9.1.1997

Jemand hörte mir zu und sagte dann: "Wir besprechen das dann mit den Behörden in Warschau" (oder mit denen eines anderen Landes). Deshalb dachte ich, man würde - wie ich mir schon gedacht hatte - den polnischen Behörden alles erzählen was ich sagte. Das machte mir Angst und ich bat darum, sich lieber mit den Behörden eines anderen Landes zu unterhalten. Warum ich Angst hatte war nicht klar, die Angst schien aber berechtigt zu sein. Jemand unternahm aus diesem Grund immer wieder unangenehme Dinge gegen mich. Aber nichts Großes, sondern nur kleine Sticheleien. Dann gab man mir die Kopie eines geschützten Dokumentes. Das erkannte man daran, daß eine Kopie rot, oder schwarz wurde - auf jeden Fall sehr dunkel. Ich fuhr mit dem Fahrrad. Ein Polizist hielt mich auf. Weil ich keine Personaldokumente fand durchsuchte er meine Sachen und fand dabei diese Kopien. Erst durch ihn erfuhr ich, daß diese Akte geschützt war.
Ein ganz besonderer Hubschrauber. Er machte komplizierte Übungen und stürzte schließlich ab, als er irgendwo dagegen flog. ;;http://;; 212.183.114.97 7.7.2002;19:03;1026061418;1026061169;Bezahlung;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;3.1.1997

Wir hatten die Eltern von C. irgendwohin eingeladen. Daraufhin erwarteten sie, daß ich überall bezahlen würde. Das tat ich auch kurze Zeit, doch dann wollte ich das nicht mehr. Als sie mich auch noch irgendwohin schicken wollten um etwas zu holen, regte ich mich auf. Der Mann sagte, er wolle den Geburtstag seines Sohnes feiern und deshalb etwas veranstalten. Kinder wollte er keine einladen.;;http://;; 212.183.114.97 7.7.2002;19:00;1026061233;1026061169;LKW;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;2.1.1997
Die Personen waren vermutlich nicht sie selbst.Ich war zu Hause. Auch M. war da. Überraschend kam sein bruder mit dem LKW. Er wollte, daß ich mit ihm zu dem LKW seines Bruders fahren solle, der irgendwo abgestellt worden war. Das tat ich auch, obwohl ich Angst vor einer Entführung hatte. Es gab keinen Beweis der gegen diese Annahme sprach.

;;http://;; 212.183.114.97 7.7.2002;18:59;1026061169;;Abschied;traumstube@yahoo.de;;Traumserie1997;1.1.1997

Im ersten Teil des Traumes ging es um Abschied. Vor kurzem hatte R. die Schule verlassen, nun mußte ein Bub gehen. Er sollte ins Ausland fahren. Ich sprach ihn darauf an und verabschiedete mich von ihm Er weinte und ich weinte auch. Ich tröstete ihn damit, daß er viel lernen werde. Dann dachte ich daran, daß es auch meinen Kindern so gehen könnte, daß sie vielleicht das Land verlassen mußten.
Dann ging es um Logik. Meine Logik ging in die entgegengesetzte Richtung, war aber trotzdem richtig.
;;http://;; 212.183.114.97 14.6.2002;11:33;1024047198;1021441617;Geburtstag;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Ich hatte Geburtstag und kaufte deshalb viele Tortenstücke für meine Gäste. Da ich zu wenig Geld hatte ging ich auf die Bank. Ich bezahlte mit dem abgehobenen Geld aber nicht sofort und merkte daher erst später, daß ich auch alte Geldscheine bekommen hatte. Gar nicht so wenige. Das war aber anscheinend noch mein eigenes Geld, das ich irgendo eingezahlt hatte und das dann dort deponiert
worden war.
VieleLeute kamen auf Besuch. Einige kannte ich überhaupt nicht und die ich kannte sahen fremd aus (sie waren es also vermutlich nicht wirklich). Sie brachten auch Geschenke mit. Allerdings nichts
Besonderes. Ich bekam z. B. von M.Ö. eine Radpumpe
und von seiner Frau irgendein Gemüse. Sie war wieder schwanger, was mich sehr wunderte, da sie enorme Schwierigkeiten miteinander hatten und die Kinder auch schon sehr groß waren. Eine frau hatte ein Mädchen mit, das ein Brillenhämatom hatte. Ich dachte sie habe es verprügelt. Die Leute getrauten sich nicht so recht etwas zu essen, deshalb war dann eigentlich viel zu viel da.
Ich war in den USA. Es handelte sich um etwas ähnliches wie um einen Schulausflug mit Hotelaufenthalt. Ich war aber vermutlich nicht aus dem Ausland, sondern wohnte in den USA. Als wir abreisen sollten war ich nicht zur rechten Zeit am rechten Ort. Deshalb war mein Auto
nicht dort (nicht mein richtiges) wo ich es hätte übernehmen können, sondern man brachte es weg. Ich fand es also nicht mehr. Gepackt hatte ich auch noch nicht. Ich mußte also nochmal auf das Zimmer, packen und das Auto suchen. Das war sehr schwierig. Ich verirrte mich, stieg in eine U-Bahn die sehr weite Strecken fuhr und stieg aus, weil ich wieder zurück wollte. Dann fand ich den richtigen Bahnsteig nicht und irrte wieder herum. Es gab Kaugummiautomaten, aber keine Möglichkeit Fahrkarten zu kaufen. Ich dachte, man werde mich schon nicht erwischen. Dann rief ich verzweifelt meinen Vater an (eigentlich lange schon tot) und schilderte ihm meine Situation.

Ich machte etwas im Internet und begann gleichzeitig eine Homepage zu bauen. Allerdings begann ich nicht mit dem Index, sondern machte immer Kleinigkeiten auf verschiedenen Dateien und zum Schluß das Wichtigste auf dem Index. Ich wußte, jemandem paßte das nicht was ich schrieb. Deshalb meldete ich die Adresse bei keiner Suchmaschine an. Auf den Index schrieb ich (oder wollte es gerade tun), das sei eine ganz private Seite und das betreten sei nicht für jeden erlaubt. Zusätzlich wollte ich noch ein Verkehrszeichen "Einfahrt verboten" (oder etwas ähnliches) oben anbringen und suchte nach einem passenden Zeichen im Internet. Während ich suchte wurde meine Seite massiv gestört, denn offenbar wußten die Leute die nicht mit dieser Seite einverstanden waren, daß ich an ihr baute. Das störte mich aber nicht, denn ich wollte sie damit nur ärgern.;;http://;; 212.183.114.187 13.6.2002;9:29;1023953373;1021441617;Traum;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Jemand schlief scheinbar und wiederholte alles was er sagte. Deshalb dachte ich erst es sei ein Traum und er rede im Schlaf. Er sprach so deutlich, daß man alles verstehen konnte wenn man genau aufpaßte. Das tat ich dann auch. Aber da merkte ich dann auch, daß er nur so tat als würde er im Schlaf reden, denn er wollte mich mit dem was er sagte in irgendeiner Weise täuschen. Aber das gelang ihm nun nicht, weil ich das verstanden hatte und vorher hatte er mich nicht damit täuschen können, weil ich nicht verstanden hatte was er gesagt hatte. Dann redete ich mich jemandem über ein Herrschaftsystem, das erklärt wurde. Jemand sagte das sei so, als gäbe es zwei Könige, weil sie Zwillinge seien und man nicht wisse wer zuerst geboren worden war, aber jeder habe eine andere Funktion. Das war in Beziehung zu Präsident und Vizekanzler gesetzt, weil jemand nicht verstand welchen Sinn es habe daß zwei Personen regieren.;;http://;; 212.183.114.98 12.6.2002;9:52;1023868343;1021441617;Insel;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Eine Insel im Meer. Wenn man sie besuchen wollte, brauchte man anscheinend jemanden der einen dorthin brachte und wahrscheinlich dort auch herum führte. Wo genau die Insel war weiss ich nicht. Ich konnte einen schönen, menschenleeren Strand sehen. Wahrscheinlich war es keine besonders große Insel. Dann sah ich eine Landkarte, vielleicht nur von Hand gezeichnet, auf der das Meer und die Insel zu sehen war. Im SW der Insel war ein Kreis und in dem Kreis stand in Großbuchstaben mit der Hand geschrieben: SPION. Das bezeichnete den Ort an dem sich ein Spion befand, oder vermutet wurde. Wahrscheinlich war ich schon mehrmals auf der Insel gewesen und ich wollte wieder hinfahren, hatte aber Probleme mit meinem Führer. Er hatte schon einen anderen Auftraggeber und ich hatte Schwierigkeiten jemanden zu finden der mich auf die Insel brachte. Dann ging ich mit jemandem in ein Kaffeehaus. Meine Begleitperson war vermutlich jemand den ich zwar im Traum, aber nicht im realen Leben kannte. An einem Tisch saß eine Frau und in ihrer Gesellschaft die Lokalbesitzerin. Sie unterhielten sich über den Schwiegersohn der Frau. Er war Asiate. Die Frau schimpfte über ihn und meinte das nicht nur in Bezug auf ihn, sondern allgemein in Bezug auf Ausländer. Da mischte ich mich ein und meinte, das sei doch von Person zu Person verschieden und nannte ihr positive Beispiele. Nun stritt sie ab, es allgemein gemeint zu haben, aber das war eine Lüge. Sie erzählte etwas von Drogen die der Mann nehme und ihre Tochter auch. Da ging ich, weil ich mich über ihre Lüge ärgerte und wollte nie wieder in das Kaffeehaus gehen.;;http://;; 212.183.114.163 10.6.2002;9:10;1023693007;1021441617;riesig;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Es hatte mit meinen Träumen zu tun und mit dem Versuch deren prokognitive Elemente zu beweisen. In diesem Zusammenhang ging ich irgendwohin und kam an eine schmale Stelle, wo man jemandem der entgegen kam nicht sehr gut ausweichen konnte. Da kamen mir zwei Männer entgegen, die riesig groß waren. Der eine wirkte auf mich überhaupt riesig, der andere war groß, aber noch normal groß. Der Riesige war beinahe doppelt so groß wie ich, zumindest empfand ich das so und machte darüber einen Scherz. Sie waren keine gewöhnlichen Menschen, sondern hatten besondere Funktionen inne. Durch ihre Größe und durch die besondere Macht die sie besaßen, wirkten sie auf mich einschüchternd. Sie schienen aber sehr nett und keineswegs böse zu sein. ;;http://;; 212.183.114.167 8.6.2002;9:41;1023522068;1023441238;Soldaten;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Die eigentliche Handlung habe ich vergessen, es handelt sich um eine Nebenhandlung: Wir hatten es sehr eilig. In diesem Zusammenhang tauchte immer wieder eine Straßenbahn auf, auf der vorne groß stand: yellow (oder) red. Wir sollten die richtige erreichen. In einem Haus gab es einen langen Gang, in den ich hineinsehen konnte, weil das Tor offen war. Dort lag ein Mann auf dem Boden. Ich hielt ihn erst für tot, dann für verletzt, tat aber nichts, weil wir es eben eilig hatten. Ich sprach auch mit jemandem darüber. Aus irgendeinem Grund kam ich immer wieder an dieselbe Stelle und sah immer wieder in den Hausflur. Und jedesmal überlegte ich, ob ich etwas tun sollte oder nicht, tat aber nichts. Dann bemerkte ich, daß mehrere Männer dort am Boden lagen und sich anscheinend bewegten. Nach und nach wurde mir klar, daß es Soldaten waren, die dort ihre Übungen abhielten. Sie wurden richtig geschunden. Nun war ich froh, daß ich nicht die Polizei hingeschickt hatte.;;http://;; 212.183.114.117 7.6.2002;11:13;1023441238;1021441617;Zeitung;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Der Traum htte mit Parapsychologie zu tun und mit meinen Träumen. An den Anfang kann ich mich nicht genau erinnern. Auf jeden Fall wollte ich (oder tat es auch) einen sehr alten Traum zum Forum hinzufügen der prophezeit hatte, jemand würde kommen und mir helfen. Die Geschichte hatte vermutlich nur einen Bezug zum Internet, aber ich sah auch Szenen, bzw. erlebte diese, obwohl sie vielleicht nicht die Geschichte darstellten, sondern nur das was ich im Internet sah, bzw. die Menschen, die im Hintergrund (also vor dem Bildschirm) sich befanden und etwas taten. Das kann ich nicht mehr genau rekonstruieren. Ich machte etwas im Internet und alles ging sehr schnell, weil ich immer sehr schnell die richtige Idee hatte die mich weiterführte, was ungewöhnlich war. Warum weiss ich allerdings nicht. Offenbar hatten nicht alle Leute diese Ideen. Eine Gruppe Leute tat etwas, was mir zu helfen schien. Sie suchten etwas (auch im Internet) und sagten etwas von: dort gab es keine Clics, usw. Ich wiederum tat eben auch etwas und kam so irgendwohin, wo viele Leute mit seltsamen, alten Kostümen waren. Sah aus wie im Biedermaier. Sie trugen vermutlich sogar Perücken. Alles wirkte echt und überzeugend. Doch durch das was ich tat, löschte ich die Kostüme und die Menschen zeigten sich wie sie in Wirklichkeit aussahen. Dazu fiel mir der Name einer Zeitschrift ein, wahrscheinlich Trend, könnte aber auch Format gewesen sein. Das verursachte eine Veränderung des Bildes und Text kam zum Vorschein. In diesem Moment kam M. ins Zimmer und sah nach was dort stand. Ich wollte ihn weglotsen, weil ich ja wußte, daß er vom Thema Parapsychologie nichts hielt, aber er ließ das nicht zu und las zumindest etwas davon. Aus dem was dort stand ging ganz klar hervor, daß es sich um Parapsychologie handelte, mein Name und meine Adresse. Mehr konnte ich selbst nicht lesen, denn ich schloß die Seite so schnell ich konnte. Erst als er weg war versuchte ich erneut auf die Seite zu gelangen und das zu lesen. Aber das war nun nicht mehr so einfach, denn von der anderen Seite her (von der Seite der Lösung her?) war das nicht möglich. Man mußte alle Schritte erneut machen um wieder dorthin zu kommen.;;http://;; 212.183.114.114 6.6.2002;8:18;1023344294;1021441617;Militär;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Ich war an einem Ort, der für Leute eines Militärs sehr wichtig war, an den sie aber nicht gelangen konnten. Dort hatte ich fotografiert, aber ich hatte irgendetwas falsch gemacht. Die Soldaten erfuhren von den Fotos und wollten sie haben, aber sie sahen, daß diese unbrauchbar waren. Darüber regten sie sich auf, weil es für sie wichtig gewesen wäre. Ich konnte ihnen nur mit Mühe erklären, daß das keine Absicht von mir gewesen sei, sondern daß ich es nicht besser konnte. Da beruhigten sie sich wieder und verlangten von mir, weitere Fotos - aber diesmal richtig - zu machen. Sie gaben mir Anweisungen, damit ich auch alles richtig machte.;;http://;; 212.183.114.161 6.6.2002;8:14;1023344087;1021441617;Zukunft;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;M. hatte für jemanden teure Möbel gekauft und diese auf unserem Dachboden deponiert. (So einen Dachboden haben wir in Wirklichkeit nicht und auch Möbel haben wir für niemanden gekauft.) Irgendetwas geschah und in der Folge träumte ich von unserer Zukunft. Ich träumte, jemand (vergessen wer) werde ein bestimmtes Alter erreichen. M. werde diese Person um ca. 2 Jahre überleben. Wir errechneten, daß er somit ca. 74 Jahre alt werden würde. Das beruhigte ihn, denn er hatte immer gedacht er werde früher sterben. Mit diesem Alter war er zufrieden. Ich überlebte ihn und ich dachte an eine Zahl um die 80, aber das war nur ein Gedanke. Jedenfalls würde ich einige Jahre länger leben als er. Ich sagte scherzhaft: "Mich wird man erschlagen müssen, damit ich sterbe!" Offenbar würden wir diese Zeit zusammen verbringen. Es gab dann Gedanken bezüglich Erfüllung, oder Nichterfüllung von Träumen, da ich früher geträumt hatte, wir würden uns scheiden lassen. (In der letzten Nacht mit diesem Gedanken beschäftigt) Nun änderte er plötzlich sein Verhalten, weil er die Zukunft so sah, wie er sie gerne haben wollte. Er holte die Möbel (der Verwandten) vom Dachboden und meinte, sie müßten sie nun selbst aufbewahren. Außerdem wollte er nun nicht mehr für andere so viel Geld ausgeben, sondern vor allem für uns selbst - was er bisher vernachlässigt hatte. Er kaufte für uns ordentliche Möbel und wollte diese auf den Dachboden stellen. Ich meinte, das solle er nicht tun, sondern lieber unsere alten Sitzmöbel hinauf stellen und dafür die neuen in die Wohnung. ;;http://;; 212.183.114.161 4.6.2002;16:00;1023199254;1021441617;Sterbende auf der Straße;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Wir waren in Istanbul. Männer lagen auf dem Boden. Ich dachte erst sie seien tot, aber dann bemerkte ich, daß sie im Sterben lagen. Niemand half ihnen. Die Leute waren alle so arm, daß niemand Arzt, oder Krankenhaus bezahlen konnte. Deshalb half ihnen auch niemand. Auf dem Land war das nicht so, weil man die Kranken und Sterbenden zumindest zu Hause pflegte, aber in den Großstädten gab es keinerlei Hilfe. Man ließ sie einfach liegen. Auch wir hatten zu wenig Geld, um auch nur einem einzigen helfen zu können. Ich weinte, weil mir die Leute so leid taten. Es waren allesamt Männer. Frauen sah ich keine auf der Straße liegen. Es sah aus, als hätten sie Gelbsucht, oder TBC. Ich dachte man müsse die Reichen dazu bringen etwas für diese Leute zu tun. Deshalb ging ich zu einem reichen Mann, der auch Politiker war. Ihn selbst traf ich anscheinend nicht. Man brachte mich ins Schlafzimmer. Dort waren seine Frau und sein Chauffeur. Ich wunderte mich darüber, weil die Betten nicht gemacht waren. Es hätte auch noch andere Zimmer gegeben. Direkt neben dem Doppelbett war ein weiteres Bett. Ich dachte es gehöre dem Chauffeur und wunderte mich wieder. Das war aber nicht so. Wem es gehörte blieb unklar. Es gab auch eines für den Chauffeur, aber es war zu, denn er benützte es nur in Notfällen. Den Hausherrn sah ich nie. Die beiden wollten mich dazu bringen etwas zu sagen was ich wußte, oder etwas zu tun. Aber ich bemerkte die Absicht immer und tat nicht was sie wollten. Es gab kleine Handkoffer. Er tat als gehöre einer davon mir, aber ich bemerkte den Betrug weil mir einfiel, daß mein Koffer ganz anders aussah. Er hatte ein Schnappschloß und diese allesamt einen Reißverschluß. Er konnte mich nicht hinters Licht führen.
Dann gab er mir ein Plastikgefäß - etwa 10 Liter - mit Rohöl. Damit ging ich zu einer Raffinerie und verkaufte es. Ich bekam dafür so viel, daß ich mir zumindest 4 große Besteckteile kaufen konnte. Sie glänzten wie Gold und ich putzte sie. Ob sie aus Gold waren wußte ich aber nicht. Ich wunderte mich, daß so wenig Rohöl so wertvoll war. Der Käufer fragte mich von wem ich es bekommen habe und ich antwortete geheimnisvoll: "Es stammt von jemandem, der nicht so kleine Mengen hat, sondern riesige Ölfelder. Er ist auch Politiker!" Der Käufer war eingeschüchtert und sagte: "Ich verstehe schon, keine Fragen stellen!" Dann ging ich.;;http://;; 212.183.114.113 3.6.2002;14:39;1023107965;1021441617;Schmuck;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Wir hatten einen Ohrring gefunden, der aber offensichtlich nur Modeschmuck und somit absolut wertlos war (Tatsache). Doch jemand wollte uns den Ohrring abjagen, denn dieser hatte eine besondere Eigenschaft. Vielleicht handelte es sich um eine besondere Erfindung. Ich betrachtete ihn nochmals eingehend und stellte fest, daß man, wenn man etwas bestimmtes nahm und dort hindurch sah, etwas erkennen konnte, was wie die Darstellung von Sternzeichen aussah. Also kleine Figuren. Wahrscheinlich waren es aber nicht so viele, sondern nur ein Teil davon. Sie hatten ´bestimmte Farben, die sich veränderten, je nachdem wie man das ansah. Es kam zu verschiedenen gefährlichen Situationen, weil diese Leute versuchten das Schmuckstück, aber auch uns selbst in ihre Hände zu bekommen. ;;http://;; 212.183.114.27 2.6.2002;15:20;1023024022;1023023865;4 Köpfe;traumstube@yahoo.de;;Träume über sich selbst und symbolische Träume;Ich sah vier verschiedene Personen, aber eigentlich nur deren Köpfe. Es waren zwei Männer und zwei Frauen und jede Person hatte weisse Haare. Sie sahen alle irgendwie gleich aus und in diesem Moment wußte ich, daß dieses Bild (das keinerlei Handlung hatte) eine symbolische Bedeutung hatte (aber nicht welche).;;http://;; 212.183.115.36 2.6.2002;15:17;1023023865;;alt;traumstube@yahoo.de;;Träume über sich selbst und symbolische Träume;Ich sah mich selbst als ich alt war. Ich wirkte fröhlich und hatte ein faltenfreies Gesicht. Schwer zu sagen wie alt ich war, aber vermutlich so um die 70 Jahre.;;http://;; 212.183.115.36 1.6.2002;16:07;1022940431;1021441617;Weishaupt;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;M. wollte seinen Namen auf C.R. (nur diese beiden Buchstaben) ändern. Dann dachte er, die Leute die er kennt würden vielleicht denken er wolle seine Religion ändern und deshalb einen neuen Namen annehmen. Wir dachten gemeinsam nach wie wir die beiden Buchstaben interpretieren sollten. Christian ...(2. Name vergessen) war der erste Name der uns einfiel. Es folgten weitere Namen, die zum Teil vermutlich römischen Ursprungs waren. So wollte er den Namen nicht interpretieren, aber er wollte unbedingt C.R. heißen. Deshalb sagte ich er solle behaupten das sei die Abkürzung für einen Geheimnamen, den niemand wissen dürfe. Dann würden sie vermutlich aufhören sich Gedanken darüber zu machen.
Wir gingen in unserer Wohngegend und begegneten einem Mann, mit dem es Ärger gab. (genaueres vergessen). Er hatte jedenfalls unsere Sachen in seinem kleinen Handwagen und die nahmen wir heraus. Dann warfen wir unabsichtlich den Wagen um und rannten deshalb davon. Etwas später, diesmal war es zwar unsere Gegend, aber auch gleichzeitig in der Türkei, begegneten wir einigen Leuten. Wir fuhren 1x pro Jahr dort hin und immer dann rauchte ich, obwohl ich eigentlich normal nicht rauche. Jetzt rauchte ich auch. Mir fiel das selbst auf, weil es eben ungewöhnlich war. Ein Mann sagte zu mir, man habe etwas gemacht und ich habe sehr schnell irgendwelche Namen gefunden. Das war an sich normal, aber es ging bei mir so schnell, daß es nicht normal, also ungewöhnlich war. Ich warf die Zigarette weg. Genau dort war Stroh, das natürlich Feuer fangen konnte. Jemand wollte mir helfen es auszutreten, hatte aber keine Schuhe an. Also trat ich es aus. Als ich das tat, sah ich an dieser Stelle viele wertvolle Münzen liegen. Einer der anwesendem Männer hatte diese Münzen gestohlen, das war klar. Ich dachte daran sie zu behalten, sah dann aber einige österr. Schillingstücke darunter. Daran erkannte ich, daß es eine Beute aus Österreich war. Unter diesen Münzen lag ein rundes Metallplättchen auf dem der Name „Weishaupt“ geschrieben stand. Nun war klar, daß dies der Besitzer sein mußte und daß er aus Österreich war. Mir fiel nun der Mann ein, dessen Wagen wir umgeworfen hatten und ich dachte er sei der Besitzer. Ich bat jemanden um das Telefonbuch. Es war schwierig das richtige zu finden, aber wir fanden es und ich rief an. Jemand meldete sich mit „Weishaupt“ und ich erklärte worum es ging.
;;http://;; 212.183.114.158 31.5.2002;12:36;1022841411;1022334002;verbrannt;traumstube@yahoo.de;;Träume über Katastrophen;Traum vom 24. Juli 2001 1.50 Uhr

Die Frau des rumänischen Königs war bei einem Brand um`s Leben gekommen. Er trauerte noch immer um sie. Das war schlecht für ihre Seele. Ich wußte daß sie Christen waren und versuchte deshalb mit Hilfe ihrer Symbole den Mann dazu zu bringen die Frau los zu lassen. Der Mann zeigte uns die verbrannten Überreste seiner Frau. Die Leute erschraken, weil es grauenhaft aussah, doch die Tochter griff ohne Abscheu danach, weil sie darin noch immer ihre Mutter fühlte. Ich sagte, man solle sie lassen, es sei nichts Schreckliches am Tod. Der Mann ließ sich dazu bringen die Frau „los“ zu lassen. So konnte sie endlich Ruhe finden. Dabei entstand ene unheimliche Bewegung der materiellen Dinge im Raum, wie in einem Gruselfilm.

Jemand wurde zum Narren gehalten (wie in manchen Fersehsendungen). Als er nach Hause kam – es sah wie in einem Schloß aus, taten Leute als würden sie Bauarbeiten durchführen. Allerdings sehr langsam und sehr blöde.
;;http://;; 212.183.114.176 31.5.2002;12:35;1022841343;1018416977;Antalya;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Urlaub;Traum vom 21. Juli 2001 1.50 Uhr

Ich war im Hotel in Antalya. Jemand öffnete immer wieder eine Türe (Aufzug?) und sagte: „124“ Ich wunderte mich, weil ich mit dieser Zahl absolut nichts anfangen konnte. Dann fuhren wir nach Hause. Ich las die Post. Es gab nichts Besonderes. Schließlich ging ich zu einer Ärztin, die mir Akkupressur und natürliche (flüssige) Heilmittel verordnete. Ich hatte mich schon für eine andere Untersuchung angemeldet, aber das sagte ich ihr nicht. Die verordnete Therapie sollte 3 Monate dauern. Jemand sagte zu mir: „Da bist du ja nicht mehr da. Du wirst wegfahren.“
;;http://;; 212.183.114.176 31.5.2002;12:34;1022841281;1011354351;Mord;Erika;;Träume zum thema Gefahr;Traum vom 8. Juli 2001 9.45 Uhr

Die ursprüngliche Geschichte könnte in Wien angesiedelt sein. Ganz klar ist das aber nicht. Jemand hatte entweder einen Teil seiner Familie ermordet, oder eine Frau hatte ihren Mann ermordet. Darüber wurde geredet. Der Mann war zu Hause zusammen gebrochen und gestorben. Er war zu diesem Zeitpunkt alleine. Wahrscheinlich an einem Donnerstag. Es sah gar nicht wie ein Mord aus. Aber jemand erzählte von einem gleichartigen Mord in Japan. Er wurde nur erkannt weil es in diesem Zusammenhang um irgendwelche Tiere ging, die es zu diesem Zeitpunkt in Japan noch nicht gegeben hatte.
;;http://;; 212.183.114.176 31.5.2002;12:30;1022841010;1021441617;Autofahrt;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Ich hatte zwei Töchter. Die Ältere erlaubte der Jüngeren mit dem Auto alleine zu fahren. Ich sah das zwar, verhinderte es aber nicht, wobei ich nicht wußte warum nicht. Doch dann regte ich mich auf und wir fuhren ihr nach. Es gab viel Verkehr und es war gefährlich für die 12jährige. Doch dann rief sie an, sie habe nun selbst Angst und die ältere sagte ihr, sie solle erst einmal einen Parkplatz suchen und auf uns warten.;;http://;; 212.183.114.176 30.5.2002;12:53;1022756013;1021441617;Moschee;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Wir reisten nach Afghanistan, vermutlich auf dem Landweg. Vielleicht waren wir zeitweise eine Gruppe von Afghanen, die traditionell aussahen. Ich war jedenfalls schon einmal in Afghanistan gewesen und sagte etwas darüber wie die Leute dort aussehen, also mit langen Bärten, bzg. der Kleidung, etc. Ich meinte sie wirkten malerisch. Einige waren auf Pferden. Zwei Völker wurden genannt, eines die Paschtunen, das zweite habe ich vergessen. Zumindest zeitweise waren wir aber anscheinend in Europa, vielleicht sogar in meiner Wohngegend. Es war Waldgebiet, zumindest teilweise, mit großen, hohen Bäumen. Jemand sprach über ganz kleine Völker, die auszusterben drohten, weil die meisten ihrer Angehörigen gestorben waren. Vielleicht hatte man sie im Krieg getötet. Er meinte, es sei schade um die Sprachen, die nun total ausgestorben waren und für die Wissenschaft unwiederbringlich verloren. Man könne sie nicht mehr rekonstruieren, weil niemand sie mehr spreche. Er brachte als Beispiel den Buchstaben Ä, der aber irgendwie anders geschrieben wurde, aber genauso wie der deutsche Buchstabe Ä gesprochen wurde. Das bedeutete, daß die Sprachen und somit auch die Völker verwandt seien. Mir tat es um die Sprachen nicht leid, weil es besser sei wenn es weniger . Ich war ein kleines Mädchen und hatte gerade eine Moschee eingeweiht. Dazu hatte man mich auf die soeben aufgesetzte Kuppel gesetzt und ich hatte etwas ganz spezielles (vergessen) rufen müssen. Nun war auf eine zweite Moschee die Kuppel aufgesetzt worden und ich wurde wieder auf die Kuppel gesetzt, hatte aber den Text vergessen. Das sagte ich jemandem. Ich war ganz hoch oben und hatte furchtbare Angst davor hinab zufallen. Aber man hielt mich fest und es erinnerte dann eher an den Ritt auf einem Kamel. Trotzdem war die Höhe da. Die Kuppel endete etwas unterhalb der Baumkronen. Das mußte so sein, denn die Kuppel durfte die Bäume nicht überragen. Das galt weniger als Vorschrift für die Erbauer, sondern als Rücksicht auf eine andere moslemische Gruppe, die extrem fanatisch war. Auch diese Gruppe hatte eine Moschee gebaut. Doch während wir bereits zwei Moscheen fertig gestellt hatten, war ihre Moschee noch eine Baustelle. Ich konnte sie von weitem zwischen den Bäumen sehen. Bei dieser Gruppe wäre eine Einweihung nicht möglich und schon gar keine mit Mädchen. Das wäre total unvorstellbar gewesen. ;;http://;; 212.183.114.121 28.5.2002;11:12;1022577136;1021441617;Kunde;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Der Traum hatte zumindest indirekt etwas mit Fernwahrnehmung zu tun. Anfangs sah ich verschiedene Bilder und überlegte, ob diese als Thema gut wären. Unter anderem Himmel nur mit Wolken.
Ich war anscheinend in einer sehr großen Buchhandlung, oder Bibliothek und arbeitete dort. Es gab eine Hintertür. Alles war eher offen, mit riesigen Glasfenstern. Eines hatten wir etwas geöffnet, um zu lüften. Eine Frau, später war auch in ihrer Begleitung ein Mann, wollte durch diese Öffnung hereinkommen. Zuerst waren draußen Hunde, die herein wollten. Wir hatten auch einen Hund, aber der konnte zum Glück dort nicht hinaus. Ich ging schließlich zu dieser Frau und fragte was sie wolle. Sie sagte: "Na zum Computer will ich, meiner funktioniert nicht!" Sie sagte das als wäre das selbstverständlich. Ich antwortete etwas unfreundlich, sie könne nicht zu unserem Computer. Der sei nur für uns da. Wenn sie hereinkommen wolle, solle sie die Vordertüre benützen und als Kunde kommen. Das tat sie dann auch. Sie kam und ging in den ersten Stock. Jemand anderer bediente sie, ich kümmerte mich nicht mehr um sie. Später sah ich sie dann von weitem in der Begleitung eines Mannes.
Ich unterhielt mich mit jemandem, der sich vermutlich "Zeus" nannte. Vermutlich an dieser Stelle schien das Ganze direkt auf die Fernwahrnehmung Bezug zu nehmen. Ich meinte ihm gegenüber, daß ich ihn nicht für sehr seriös halte. Aber leider habe ich vergessen in welcher Beziehung genau.;;http://;; 212.183.114.69 27.5.2002;7:46;1022478373;1021441617;Tiere;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;In der Nacht vor dem Einschlafen AT. Dabei "fast" etwas gesehen (also beinahe ein Bild, aber sehr schwach)

Ein Mann mit Gehstock

Ein Bild - oben einige Zahlen 15,16,17,18 - die sich zu bewegen schienen, wie beim Umbättern und der Rest des Blattes bestand aus Wellen, die sich auch bewegten

Ein Bild auf dem viele Menschen zu sehen waren

Wieder ein Bild auf dem oben SDS stand. Darunter sah man eine Frau, die an einem Tisch saß

Ein Bild auf dem stand (oder es wurde gesagt): "Aufgehängt werde nur ein Bisserl", darunter einige Personen die eigentlich Tiere waren. Auf der linken Seite eine Person/Tier mit Hut und langen Ohren. Alle standen aufrecht wie Menschen

Traum

Die Handlung erinnerte an einen Horrorfilm. Einige junge Leute verbrachten ein Wochenende in einer (meiner) Wohnung. Dort gab es gefährliche Tiere, vor denen ich sie auch warnte. Vor allem sollten sie nicht ohne Schuhe gehen. Es handelte sich dabei um ganz kleine, eigentlich nackte Tiere, die giftig waren. Obwohl sie nackt waren hatte man Haare in der Haut stecken wenn man mit ihnen in Berührung kam. Und diese Haare waren giftig. Diese Tiere kamen aber nur zusammen mit Tieren vor, die wie riesige Eichhörnchen aussahen und sehr gefährlich waren. Von so einem Tier wurde ich angegriffen, obwohl sein Bauch aufgeschlitzt war und man die Innereien bereits entfernt hatte. Jemand kam in Berührung mit dem kleinen Tier und starb. Ich? hatte lauter dünne Haare/Stacheln im Arm stecken. Ich versuchte sie zu entfernen. Sie waren ja giftig. Aber ich überlebte das wahrscheinlich.
Alles war äußerst gefährlich. Ich dachte es würden nur wenige personen überleben. Sie waren auch sehr unvorsichtig. Alle waren männlich, bis auf ein junges Mädchen. Es gab vermutlich nur zwei riesige Eichhörnchen und somit nur zwei giftige Tiere.
Eine Szene beschäftigte sich damit, daß jemand in der Badewanne übernachten mußte, weil wir sonst keinen Platz für ihn hatten.
Der Chef von M. kam vor. Er sah aus wie mein früherer Hausherr.;;http://;; 212.183.114.13 26.5.2002;13:49;1022413765;1021441617;Grüner&Gruner;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Ich unterhielt mich mit meiner Mutter. Wir sahen uns dabei einen Katalog an, in dem Porzellan und andere wertvolle Gebrauchsgegenstände zu sehen waren. Ich erzählte ihr, der Produzent dieser Gegenstände "Grüner&Gruner" (oder Grüner, oder Gruner)würde entweder in Konkurs, oder in den Ausgleich gehen. Ich verwendete aber einen ungewöhnlichen Ausdruck dafür, den ich wieder vergaß, weil er mir total fremd war.
Gemeinsam mit meiner Schwester und einem mir fremden Mann wollte ich irgendwohin fahren. Meine Schwester wurde in Zusammenhang mit Ahnenforschung (die sie betreibt) dargestellt. Ob das aber in Beziehung zu dem Traum stand war nicht klar. Aber zumindest schien diese eine untergeordnete Rolle zu spielen. Der Mann stand zu ihr in keiner Beziehung. Jeder von uns sollte aus eigenen Gründen diese Fahrt machen. Eigentlich wollte ich das aber nicht wirklich. Auch meine Schwester wollte das nicht ehrlich, oder es geschah etwas und sie wollte deshalb nicht mehr mitfahren. Dann wäre ich mit dem Mann alleine gefahren. Das wollte und konnte ich schon gar nicht machen. Er wollte das auch nicht. Beide vermieden aber, mir deutlich zu sagen, daß sie eigentlich nicht mit mir fahren wollten. Weil ich das aber merkte, sprach ich erst sie und dann ihn direkt daraufhin an und erklärte, mir würde es nichts ausmachen wenn sie nicht mit mir fahren würden. Ich war sogar froh, daß ich nicht mit ihnen fahren mußte, aber das sagte ich nicht so deutlich. Deshalb kam die Fahrt vermutlich nicht zustande.;;http://;; 212.183.114.196 25.5.2002;15:40;1022334002;;Verglüht;traumstube@yahoo.de;;Träume über Katastrophen;Der Traum stammt aus dem Jahr 1998

Ich sah eine riesige Sonne und spürte eine enorme Hitze. Offenbar hatte ich zwei kleinere Kinder, die ich zu erreichen suchte, um sie zu schützen. Eines konnte ich ergreifen und an mich drücken, das zweite nicht, denn alles ging sehr schnell. Dann spürte ich wie es immer heißer wurde und empfand einen irren Schmerz. Wir verglühten. Doch obwohl es sich um eine schreckliche und große Katastrophe zu handeln schien, würde die Welt noch weiter bestehen bleiben. Dazu fiel mir ein Text von Nostradamus ein.;;http://;; 212.183.114.133 25.5.2002;12:50;1022323839;1021441617;Fische;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Ich war irgendwo auf Besuch. Dort war zumindest ein Kind, das mir etwas gab, mit dem ich mir die Zähne putzen konnte, was ich auch tat. Erst nachdem ich fertig war bemerkte ich, daß in dem Wasserglas Fische schwammen. Das Kind nahm meine Zahnbürste, die ich nichteinmal noch ausgewaschen hatte und putzte sich damit nur spaßhalber die Zähne. Dann nahm es das Glas mit den Fischen und stellte es auf eine heiße Herdplatte. Ich dachte die Fische müßten tot sein, aber trotzdem nahm ich das Glas weg und füllte kühleres Wasser ein. Zu meiner größten Überraschung lebten sie aber noch.;;http://;; 212.183.114.94 23.5.2002;11:02;1022144554;1021441617;Schwiegermutter;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Wir waren bei meiner Schwiegermuter, aber es sah dort anders aus. Draußen und für alle gut sichtbar, stand ein riesiges Bett. Es war so groß, daß man es mit 6 normalen Decken nicht abdecken konnte. Wir probierten es einmal so und einmal so, aber es ging einfach nicht. Eine Frau war da. Ihre Muttersprache war nicht Deutsch, aber sie konnte ganz gut reden. Sie war vermutlich zwischen 60 und 70 Jahre alt. Sie erzählte mir viel und ich war froh, als ich sie endlich unterbrechen konnte um ihr zu sagen, daß ich etwas zu tun hatte und ihr nicht mehr zuhören könne.;;http://;; 212.183.114.87 22.5.2002;17:36;1022081766;1021441617;Ziege;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Ich traf auf der Straße eine Frau, ging ihr aber dann aus dem Weg. Die Frau hatte ein Kind, dem sie kleine Gurken gegeben hatte. Das Kind war dabei diese Gurken zu essen. Doch eine hatte sie eingesteckt. Ich kam dann doch wieder dorthin wo die Frau war. Ich hatte eine Ziege. Die Ziege nahm dem Kind die Gurke aus dem Sack und fraß. Ich nahm sie ihr wieder weg und entschuldigte mich. Doch dann dachte ich, ich könne dem Kind nicht die angeknabberte Gurke zurückgeben und meinte ich würde ihr später eine Gurke kaufen. Dann gaben wir die Gurke der Ziege wieder. Wir unterhielten uns noch über Haustiere, denn die Frau überlegte, ob sie ein Haustier nehmen solle. Ich meinte, ein Hund sei gut, weil man ihn überallhin mitnehmen könne, aber dafür könne man ihn nicht lange alleine lassen. Auch die Katze könne man nicht zu lange alleine lassen. Da seien Vögel besser, denen könne man genug Futter geben und sie deshalb einige Zeit alleine lassen.;;http://;; 212.183.114.189 21.5.2002;7:36;1021959414;1021441617;Ärzte;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Ich geriet eher zufällig an Ärzte, die ich nicht kannte. Einer Ärztin erzählte ich von meiner Krankheit. Ich konnte den Befund nicht finden und erzählte daher in knappen Worten was ich hatte. Für die Ärztin war das kein Problem (im Gegensatz zu dem Arzt der mich vorher behandelt hatte). Sie gab mir zwei dünne Schläuche in die Nase und bestrahlte mich wahrscheinlich mit Kurzwellen, oder etwas ähnlichem (genaue Bezeichnung vergessen). Das war etwas unangenehm, aber auszuhalten. Die Schläuche konnte ich anschließend selbst entfernen. Auf diese Weise wurde etwas verklebt und damit war die Krankheit geheilt. Ich fand verschiedene Gegenstände, die Sigmund Freud gehört hatten, bevor er in den Tod gegangen war. Darunter waren auch etwas wertvollere Gegenstände und Münzen, aber alles so klein, daß ich die Sachen in den Hosensack stecken konnte. Wir waren im Ausland, wahrscheinlich in Japan. Meine Tochter hatte sich Fisch bestellt. Der Fisch war roh und der Kopf war ab, aber trotzdem bewegte er sich heftig. Deshalb gaben wir ihn zurück. Nun bekamen wir weißes Fischfleisch. Das nahm ihr mein Onkel ganz gierig weg, als sei es sein Fisch. Wir überlegten, ob wir einen Tag früher nach Hause fahren sollten. Das bedeutete, einen Tag weniger verwöhnen lassen im Hotel. Ich dachte nach, wie ich die wertvollen Gegenstände Freuds durch den Zoll bringen könne.
Dann fiel mir plötzlich der Name: Rolf Kinderwitz ein, aber es schien kein Zusammenhang mit dem Traum zu bestehen.;;http://;; 212.183.114.155 20.5.2002;15:27;1021901225;1021441617;Schule;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Ich war offenbar in der Schule, aber die Leute waren keine Kinder. Der Lehrer kam und verteilte Zettel. Er erklärte, wir würden nun eine Prüfung machen. Ich war total aufgeregt, weil ich überhaupt nichts konnte. Ich hatte auch noch nie am Unterricht teilgenommen. Anscheinend hatten auch die anderen noch nichts gelernt. Wir bekamen auch gleich unsere letzte Arbeit zurück, obwohl ich noch nie eine Arbeit geschrieben hatte. Er hatte die Arbeit mit 4 bewertet, also wenigstens eine positive Note gegeben. Zuerst dachte ich, ich müsse den Zettel mit den Angaben gleich genauso zurückgeben wie ich ihn bekommen hatte, denn ich verstand die Angaben nichteinmal. Ich dachte wir hätten Mathematik. In der nächsten Reihe saß ein Mann, der auch keine Ahnung hatte und etwas weiter weg saß eine frühere Freundin, die ich seit Jahren nicht mehr gesehen hatte. Sie wirkte wie früher, also viel jünger als sie vermutlich nun aussah. Auch meine Tochter war da. Sie war die Einzige, die etwas konnte. Ich dachte, ich könne abschreiben. Dann merkte ich, daß es zwei Gruppen gab: a und b. Ich hatte b, ebenso wie die Freundin und der Mann, der sich aber etwas weiter wegsetzen mußte. Meine Tochter hatte a. Da sie sich sehr gut auskannte, ließ ich mir das erste Beispiel von ihr rechnen. Auch meine Freundin schaute ab. Ich dachte es genüge wenn ich wieder eine 4 bekäme und dachte nach wie viele richtige Beispiele ich haben müsse. Die Tochter wollte mir sonst nichts rechnen, weil sie sonst selbst nicht fertig geworden wäre. Sie gab mir die Antwort unter dem Tisch. Der Lehrer war mißtrauisch. Er merkte irgendwie, daß ich schwindelte, kam aber nicht dahinter wie ich das machte. Nun hatte ich einen Zettel, der sich beinahe auflöste und auf dem einiges stand. Auf dem Tisch hatte ich Bücher über Mathematik und Buchhaltung. Der Lehrer dachte ich würde in die Bücher schauen wollen, dabei half mir das gar nichts, weil ich mich auch in den Büchern nicht auskannte. Es schien aber weder Mathematik, noch Buchhaltung zu sein, sondern man mußte nur ganz logisch dabei denken. Das entnahm ich der Antwort meiner Tochter. Sie hatte unter anderem auch etwas über die Etrusker geschrieben (den Rest habe ich vergessen). Das zweite Beispiel verstand ich auch nicht. Sie erklärte mir noch, daß man alles in die richtige Reihenfolge bringen mußte. Es sah beinahe wie eine Statistik aus. Jedenfalls standen viele Zeilen untereinander. Der Lehrer schien sich auf mich zu konzentrieren. Als ich in meiner Tasche kramte stellte er sich hinter mich. Ich erklärte, ich suche nur mein Federpennal, welches ich auch herauszog. Natürlich suchte ich in Wahrheit nach irgendwelchen Hilfsmitteln, aber es gab sowieso keine. Doch dann ging er plötzlich hinaus und wir hätten jede Möglichkeit gehabt um zu schwindeln. Aber wenigstens war mir in der Zwischenzeit bewußt geworden, daß man nicht rechnen mußte, sondern eben nur logisch denken. Vielleicht versuchte ich doch die richtige Antwort zu finden.

Wir gingen durch ein fremdes Grundstück, aber zum ersten mal. Andere Leute taten das immer. Wir wurden dabei erwischt und rechtfertigten uns damit, daß wir das sonst nie taten.

Wir hatten etwas, was wir mit einem Schiff wegschickten. Aber es befand sich nicht auf dem Schiff, sondern war an das Schiff gebunden. So entstand etwas langes, das sehr langsam fuhr, weil es auch noch bergauf fuhr, von rechts nach links gesehen, aufwärts, vielleicht die Donau hinauf. ;;http://;; 212.183.114.82 19.5.2002;11:47;1021801630;1021441617;Betrug;Traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Wahrscheinlich waren wir in den USA. Es ging um Leute, die von jemandem betrogen worden waren und so ihre Häuser verloren hatten. Das hatte sich schon vor einiger Zeit zugetragen, aber den Leuten war es noch nicht gelungen ihren Besitz zurückzubekommen. Sie gaben aber nicht auf. Ich meinte sie könnten nur Eindruck machen wenn sie sich zerlumpt vor das Haus des Betrügers setzen. Dann würden auch die Behörden aufmerksam werden und sich einschalten.

;;http://;; 212.183.114.68 18.5.2002;17:07;1021734454;1021441617;Überfall;Traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Wir gingen auf der H- Straße. Es kamen uns zwei weiße und ein schwarzer Mann entgegen, die in Begleitung einer Frau waren. Erst als sie mit ihr ins Haus gingen bemerkte ich, daß sie durch die Männer bedroht war. Diese wollten sie umbringen. Ich sagte zu ihnen, daß ich alles verraten würde, sollte ich hören, daß sie der Frau etwas getan hätten. Ich schrieb mir alles auf. Auch ihre namen, die ich wußte. Es waren kurze, sehr einfache Namen, die aber keine erkennbare Bedeutung hatten. Nun konnten sie ihr nichts mehr tun. Ich dachte daran, meine Aufzeichnungen zu verstecken. Dann brachte ich meine Familie in verschiedenen Häusern unter, um sie zu schützen. Schon bald kamen die Männer, um mich und meine Familie zu töten. Ich lief ihnen direkt auf der Straße in die Arme, meine Familie fanden sie auch. Ich hatte ein Kind mit langen, blonden Haaren, das ich in einem roten Ferrari versteckt hatte. Als die Männer es fanden schwamm es im Wasser und hatte einen Fischeschwanz, wie eine Seejungfrau. Sie lachte fröhlich und hatte keine Angst, obwohl sie hätte Angst haben sollen. Alle Leute die zu mir gehörten sahen ganz anders als in Wirklichkeit aus, auch ich selbst. Die Männer wollten mich plötzlich nicht mehr töten. Einer sagte, er wolle sowieso eine Frau haben und wollte mich jetzt heiraten. Es sollte aber keine normale Ehe sein, vielmehr wollte er mich unterdrücken und ausnützen. Einige Zeit ging das so, dann wurden unsere Feinde überraschend von einigen unserer Leute erschossen, die sich bewaffnen konnten. Wir waren frei. Dann fuhr ich auf der H. Straße mit dem Rad. Das Vorderrad sah aus, als sei der Gummi geschmolzen. Aber wenn man Luft in den Reifen pumpte konnte man doch wieder damit fahren. Ein Motorradfahrer sprach mit mir, aber ich fuhr dann eine andere Strecke. Ein kleines Kind stürzte mit dem Dreirad einen Hang hinab. Zwei Frauen, vielleicht Mutter und Großmutter wendeten sich ab, statt zu helfen. Deshalb schimpfte ich mit ihnen.;;http://;; 212.183.114.124 18.5.2002;16:56;1021733806;1021441617;Schwierigkeiten;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Es hatte irgendwelche Schwierigkeiten gegeben. Aus diesem Grund trat er von seinem Vorstandsamt im Verein zurück. Ich sagte zu ihm: "Verstehst du jetzt, wieso ich soetwas nie machen würde?" Zu meiner größten Überraschung blieb er aber bei seinem Verein als einfaches Mitglied.;;http://;; 212.183.114.124 17.5.2002;11:03;1021626223;1021441617;Gericht;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Wir waren unterwegs, wahrscheinlich einkaufen. Mein Mann begann plötzlich zu rechnen und das Geld zu überprüfen. Dann meinte er, wir hätten viele Ausgaben gehabt und könnten deshalb nicht auf Urlaub fahren. Dafür würden wir für eines unserer Kinder besonders viel Geld sparen, für etwas was es brauchte. Ich war einverstanden. Dann war ich beim Computer und sah eine Webseite, auf der ein Traum geschrieben war, den ich schon früher irgendwo von jemandem gehört hatte. Eine jüngere Frau hatte ihn mir erzählt. Jemand wollte daß ich diesen Traum lese. Ich tippte alles was dort stand ab, statt es einfach zu kopieren und druckte es aus. Da erst bemerkte ich, daß eine Kopie einfacher gewesen wäre und ging mit einem Stift auf das Papier. Nun konnte man natürlich nicht mehr kopieren, weil es ein Ausdruck war. Alles war irgendwie verschoben und ich sah auf dem Bildschirm und auf dem Ausdruck die Erklärung dafür. Diese war aber nicht in Worten verfaßt, sondern in Form eines Codes, den die Programmierer verwendet hatten. Es standen einige Buchstaben und Zahlen da, aber auch zumindest ein Zeichen, das die Form eines breiten Fragezeichens ohne Punkt hatte. Wahrscheinlich stand dort zumindest RSZ und daneben das Zeichen.
Dann sah ich eine Gerichtsverhandlung. Eine Schwarze war die Richterin. Vielleicht waren wir in den USA. Sie hatte Aktenordner, auf denen ich Zahlen sah. Es kamen dabei viele Nullen vor und es schien irgendwie eine Beziehung zu dem zu geben, was ich gerade im Internet gelesen hatte. Wahrscheinlich waren die Zahlen 100, oder 1000 und danach, oder davor eine Zahl, oder ein Buchstabe. Die Richterin wurde irgendwie nicht ganz ernst genommen. Sie konnte sich nicht durchsetzen. Sie versuchte anhand einer Tabelle, die ganz groß im Raum stand, die Berechnung des Strafmaßes zu erklären, aber niemand hörte ihr zu. Jemand stand da und versuchte seine Hose über den Schuh zu ziehen, der sich irgendwie verfangen hatte und alles war irgendwie unkontrolliert und durcheinander.;;http://;; 212.183.114.44 15.5.2002;7:46;1021441617;;Fernwahrnehmung;traumstube@yahoo.de;;Traumserie - Konzentrationsversuch;Ich unterhielt mich mit jemandem über Fernwahrnehmung. Gleichzeitig sah ich, was gemacht wurde. Es war aber nicht so ganz klar, ob ich etwas wahrnahm, oder jemand anderer. Anfangs schien das nicht so recht zu funktionieren. Jedenfalls geschah relativ wenig. Erst mit der Zeit schien mehr zu sehen zu sein. Aber plötzlich geriet alles in Bewegung, weil ich von einer anderen Perspektive aus etwas tat. Es war als "flutsche" etwas auf mich zu und das erschreckte mich so, daß ich erwachte. Entweder hatte jamand mich "wahrgenommen" und ich merkte das, oder ich konnte das plötzlich.;;http://;; 212.183.114.60 13.5.2002;7:39;1021268369;;Pfelgeheim;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Arbeit;Ich begann in einem französischen Altenheim zu arbeiten. Mein erster Dienst war ein Nachtdienst und ich war verantwortlich. Ich wußte nicht genau um wieviel Uhr ich den Dienst antreten sollte. Wahrscheinlich mußte ich zumindest um 19 Uhr dort sein, hatte aber große Probleme mit der Zeit. Ich wollte natürlich vorher noch schlafen, aber irgendwie kam ich durcheinander und schlief daher zu wenig. Ich wußte dann nicht, war es tatsächlich 19 Uhr, oder schon 19.30, oder noch früher, als ich zur Arbeit kam. Die Kollegen waren teilweise sehr unangenehm zu den Patienten. Nur wenige waren wirklich nett. Es gab relativ viele Männer unter dem Personal, auch das wunderte mich, da das bei uns nicht so war. Unter anderem gab es ein männl., homosexuelles Paar, das sich recht auffällig benahm, weil einer von beiden sehr eifersüchtig war, oder sich sonstwie gekränkt fühlte. Es gab auch einen Italiener, der dort arbeitete. Ich wunderte mich zeitweise, daß ich keine Sprachprobleme hatte. Das fiel mir besonders auf, als ich mit dem Italiener sprach. Es gab große Zimmer mit vielen Betten drinnen, auch das fiel mir unangenehm auf. Die Leute schienen alle bettlägrig zu sein und anscheinend setzte sie auch niemand an den Tisch. Zumindest zeitweise schienen auch junge Menschen in den Betten zu liegen. Das wunderte mich auch. Unter den Betten standen Leibschüsseln, die alle nicht richtig ausgeleert worden waren. Das war die Schuld eines Teils des Personals. Ich bemerkte das und brachte alles gemeinsam mit den fleißigen und netten Kollegen in Ordnung. Dann sagte ich zu den Patienten, die gerade jung waren, sie sollten aufstehen. Alle taten das. Wir mußten gar nicht helfen. Deshalb konnten wir die Betten gut machen, die auch sehr schlampig waren. Ich erklärte, daß es wichtig sei, die Leute herauszusetzen und ich würde das in Zukunft machen. Dadurch würden sie gesünder und es gäbe dann mit der Zeit weniger Arbeit, auch wenn es am Anfang mehr Arbeit sei. Ich sah dann noch den Arzt und dachte nach, ob er die Medikamente richtig vergibt, was auch wichtig für die Gesundheit der Patienten war. Kurze Zeit später waren wieder alle im Bett. Schließlich war Nacht und sie sollten schlafen. Anscheinend verlief mein Dienst ruhig und gut, denn in der Früh mußte ich einen Bericht schreiben. Oder besser, ich wollte einen Bericht schreiben, weil man das normal so tut. Aber hier schien das auch irgendwie anders abzulaufen. Jemand gab mir etwas, was eher wie ein Stoff aussah. Darauf wurde etwas geschrieben und Zeilen wurden gezeichnet. Ich brauchte fast nichts darauf zu schreiben. Man wunderte sich, daß in dieser Nacht niemand gestorben war. Das war auch ein Grund weshalb ich fast nichts schreiben mußte. Und jemand wunderte sich, daß ich mit dem unangenehmen Teil der Kollegen ohne größere Probleme fertig geworden war. Man hatte erwartet, sie würden mir große Probleme machen, aber das war nicht geschehen. Ich tat irgendetwas und bemerkte dann, daß schon einige Stunden vergangen waren. Eigentlich sollte man nach dem Nachtdienst schlafen, aber das hatte ich nicht gemacht, weil ich nicht daran gedacht hatte. Also wollte ich am Nachmittag schlafen. Zum Glück hatte ich am nächsten Tag anscheinend frei. Aber ganz sicher war das auch nicht.;;http://;; 212.183.114.43 11.5.2002;16:44;1021128265;1011354235;S-Amerika;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Reise;Wir waren in S-Amerika, irgendwo in den Bergen. Dort hatten wir unser Lager aufgeschlagen. Jemand hatte etwas aufgebaut, das Gift versprühte und so die Insekten von den Menschen fern hielt. Aber unter dieser Giftsprühmaschine durfte man sich nicht länger als 2 Minuten aufhalten, weil man sonst gesundheitlich gefährdet war. Leute kamen, vor denen wir uns versteckten. Sie bemerkten uns aber. Offenbar waren sie aber nicht für uns gefährlich. Es wurde eine Prozession abgehalten, bei der wir mitgingen. Es schien mit dem Totenkult der Mexikaner zu tun zu haben, denn es wurden Süßigkeiten verteilt. Dann waren wir in einem österreichischen Bergdorf, in dem es gerade Gemeinderatswahlen gab. Wir dachten die Wählerzahl irgendwo gelesen zu haben. Sie hatte sich irgendwie verändert. Jedenfalls fehlten einige Personen. Doch dann stellten wir fest, daß wir ein sehr altes, bereits beschädigtes Religionsbuch gelesen hatten, das über die Vergangenheit berichtete. Der junge Bürgermeister und der Gemeinderat versammelte sich. Sie kannten das Wahlergebnis noch nicht. Es gab irgendeine Differenz bei den Wählerlisten, weil ein Lehrer sich umgemeldet hatte. Schließlich traf ich meine Cousine. Wir unterhielten uns über das Religionsbuch. Dann fuhren wir mit einem öffentlichen Verkehrsmittel. Es gab Probleme, weil wir nicht dort hinkamen, wohin wir eigentlich wollten. An manchen Stationen stiegen wir aus und verzögerten durch unser langsames Wiedereinsteigen die Abfahrt. ;;http://;; 212.183.114.5 9.5.2002;13:42;1020944572;1011539411;Veranstaltung;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema zwischenmenschliche Beziehungen;Wir gingen zu einer politischen Veranstaltung. Auf einem Tisch, oder in einer Auslage sah ich einige Bücher, unter anderem ein Buch das "PSI" hieß. Es war aber nicht das Buch von Ostrander/Schröder, das ich kenne, es hatte nur denselben Titel. Darüber machte ich eine Bemerkung. Ich sagte etwa: "Was glaubst du, womit ich mich die ganze Zeit beschäftige", damit meinte ich die Parapsychologie. Warum das Buch dort war und welche Beziehung es zu mir gab, war aber nicht so ganz deutlich. Ein Kind kam und ich sagte verwundert: "Meltem?" Ich konnte nicht glauben, daß das die Tochter einer Bekannten war, da diese eine gegensätzliche politische Einstellung hatte wie die Leute, die diese Veranstaltung organisiert hatten. Jemand sagte zu mir: "Ja, aber Meltem von wem?" Damit meinte er, es sei zwar eine Meltem, aber sie habe andere Eltern.;;http://;; 212.183.114.177 8.5.2002;12:59;1020855547;;keine Fahrkarte;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema U-Bahn;Ich wollte mit der U-Bahn fahren, hatte aber ständig Probleme mit dem Fahrschein. Zeitweise war mein alter Onkel (er erschien mir unbekannt - ein älterer, eher kleiner Mann, untersetzt und sehr ruhig) bei mir. Auch er wollte mit der U-Bahn fahren, hatte aber keine Fahrkarte. Zuerst wollte er ohne Ticket fahren, doch ich überredete ihn, eines zu kaufen. Er schob eine Karte ein und es kam tatsächlich ein Zettel, vermutlich eine Quittung heraus. Allerdings irgendwo unter einem Tisch. Sehr schwer zu erreichen und auch sehr schwer zu finden. Auch andere Leute lösten so ihre Karte. Doch dann bemerkte ich, daß er seine Sozialversicherungskarte verwendet hatte. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß so eine gültige Fahrkarte gelöst werden konnte. Wir waren schon auf dem Weg zum Bahnsteig. Mein Onkel sagte kopfschüttelnd. "Diese Franzosen!". Das klang irgendwie resignierend-abschätzig. Was er damit meinte wußte ich nicht. Ich wollte ihm sein Ticket nun geben, weil die U-Bahn gerade einfuhr, aber ich bemühte mich vergeblich es aus dem Hosensack zu fischen. Als ich es endlich hatte, schlossen sich die Türen schon wieder. Er verpaßte also meinetwegen seinen Zug und wartete brav auf den nächsten, der auch schon bald einfuhr. Ich hingegen ging die Treppe wieder hoch und suchte nach einer Möglichkeit einen Fahrschein zu lösen. Das war sehr schwierig, weil ich Probleme mit den Münzen hatte. Alles war auf € umgestellt und das ergab seltsame Beträge. In meinen Taschen hatte ich viele Zettel, die alle wie Fahrscheine aussahen, aber ungültig waren. Bei manchen war etwas herausgeschnitten und einer sah aus, als habe er einen verstärkten Rand, den man nicht markieren konnte. Es gab auch Automaten bei denen man Geld wechseln konnte, aber auch dabei hatte ich große Probleme. Ich war in einer Halle, oder einem Supermarkt mit großen Fensterscheiben. Nun hatte ich einen kleinen Hund an einer ganz langen Leine. Der Hund blieb stehen und ich ging weiter. Nun wußte ich nicht was ich mit der Leine tun sollte. Ich hob die Hand und hielt so die Leine über die Köpfe der Leute. Auf diese Weise störte ich die Leute.;;http://;; 212.183.114.5 6.5.2002;10:40;1020674441;1018100294;militärische Geheimdienste;traumstub@yahoo.de;;Träume zum Thema Militär;Jemand störte ständig meine Webseite und ich überlegte deshalb ob ich ganz groß auf die Seite schreiben solle, das käme von der CIA. Ich war mir aber gar nicht sicher, sondern vermutete dann eher einen österr., oder deutschen militärischen Geheimdienst hinter diesen Störungen. Ich dachte krampfhaft nach was ich nun hinschreiben solle.
Ein Mann schrieb gerade seinen Bericht (der damit zusammen hing): "Ich habe am Abend, um 18 Uhr, völlig zurecht, jemanden (meinte mich damit) kühl auf die Brust geküßt. Dann kam die Trotzreaktion!" Er war total verwirrt, ob dieser Trotzreaktion, weil er sich soetwas nicht hatte vorstellen können und sich zu dem was er getan hatte, berechtigt glaubte.
Wir befanden uns gerade im Garten und aßen. Aus dem Salzstreuer marschierten Ameisen. Das gefiel mir nicht. In einer Ecke saßen zwei uniformierte österreichische Soldaten in einem Graben und schrien: "Attacke! Wir greifen an!", aber entweder konnten sie das nicht wirklich, oder man ließ sie nicht. Ein junger Mann sprach über ein Comic, das er gezeichnet hatte und das nicht gebunden wurde, sondern gerollt. Er sagte: "Das schlägt man nur 3x um und fertig!" M. der Drucker, verstand die Welt nicht mehr. Er meinte, man könne heute mit jedem über alles sprechen. Egal ob Mann, oder Frau, man könne mit Frauen über Asbest reden und mit Männern über Frauenthemen. Für ihn war das absolut unverständlich. Der ganze Traum stand im Zeichen des Unverständnisses der einzelnen Personen.;;http://;; 212.183.114.94 28.4.2002;14:13;1019995990;1019580087;Manipulation;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Internet;Ich hatte vielleicht einige mails geschrieben, oder irgendwo im Internet Texte veröffentlicht. Eine, oder mehrere Personen manipulierten diese Texte um mir damit zu schaden. Das hatte ich bemerkt, obwohl es eigentlich nicht für mich selbst zu erkennen war. Ich wußte es einfach. Wahrscheinlich handelte es sich bei diesen Manipulationen um Fälschungen, die überaus heimtückisch waren. Ein direkter Angriff auf meine Person. Für Außenstehende war dieser Betrug überhaupt nicht durchschaubar. Ich begann nun dagegen anzukämpfen.;;http://;; 212.183.114.132 27.4.2002;13:21;1019906510;1011539411;Nachbarin;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema zwischenmenschliche Beziehungen;Meine Nachbarin gab mir einen Reiskuchen (am Vorabend im Fernsehen gesehen), als ich im Bus war. Ich wollte ihn jemandem bringen. Es waren aber so viele Leute im Bus, daß ich ihn aß, um ihn nicht hinunter zu werfen. Sie hatte keine Zutaten mehr, weil sie mir sehr viel Reismehl geschenkt hatte. Deshalb wollte ich es ihr zurückgeben. Dann war ich in den Bergen im Ausland. Eine weibliche Truppe war dort stationiert. Sie machten eine Grube und füllten in diese brennend heißes Wasser. Um die Grube herum hatten sie Tücher gespannt und so ein "Badezimmer" gemacht. Eine Frau stieg mit den Schuhen in die Grube. Ich dachte, die ersten würden in zu heißem Wasser baden, die letzten in kaltem. Es wirkte auf mich unhygienisch und ich dachte, sie könnten davon krank werden. Aber das extrem heiße Wasser reinigte doch recht gut. Anschließend lagen sie auf ganz engem Raum zusammen auf dem Boden. Sie trugen helle Kleidung und eine Frau hatte das Kiefer hochgebunden, wie man das manchmal bei Leichen tut. Deshalb kam ich auf die Idee, sie seien vielleicht alle tot, obwohl sie noch lebendig wirkten.;;http://;; 212.183.114.157 25.4.2002;11:43;1019727821;1011538507;Außerirdische;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema UFO;Wir befanden uns im Freien im Auto, an einer Ampel. Alle Autos warteten. Vor uns flog etwas vorbei. Es war so schnell, daß man es nicht erkennen konnte, aber man konnte es hören....zischhhhh......
Am Himmel sah man ein seltsames Spektakel. Lichter bewegten sich. man sah Lichter die Kreise bildeten und immer wieder aufblinkten. Dann ging es wieder quer vor uns...zischhhhh.....Ich dachte an einen Meteoriten. Es war beängstigend und die Leute bemerkten gar nicht, daß die Ampel auf grün geschaltet hatte. Wer weiß wieviele Phasen wir schon übersehen haben, dachte ich. Am Himmel konnte man auch die Kontinente sehen. Auch sie leuchteten irgendwie. Wie eine leuchtende Landkarte. Neben mir saßen zwei Leute. Eine bekannte und eine unbekannte Person. Zu der unbekannten sagte ich: "Siehst du, da ist Norwegen, Schweden und Finnland." Ich wollte nicht daß sie bemerkte, daß ich die genaue Lage der Länder nicht wußte, deshalb nannte ich alle drei. Aber eigentlich meinte ich nur eines davon: "Dort waren wir gerade!" Das Ganze erinnerte an einen riesigen Radarschirm, nicht an den echten Himmel. Leuchtende Punkte bewegten sich und wir wußten sie würden auf uns zukommen. Da zeigte mir diese Person einen leuchtenden Nebel, der sich schnell näherte. Wahrscheinlich war es eine Sonne, oder zumindest ein größeres, leuchtendes Objekt. Ich sagte: "Das habe ich noch gar nicht bemerkt!", denn es lag irgendwo in einer Ecke. Jetzt wollte ich unbedingt weg, denn wir wären verglüht, hätte es uns getroffen. Und wenn wir schon sterben sollten, dann wenigsten zu hause bei Menschen die wir kannten. Wir fuhren los - es war auch grün und fuhren zu einer Wohnung. Die unbekannte Person war operiert worden und ich hatte etwas aus ihr herausgenommen, was in Zusammenhang mit der Himmelserscheinung stand. Es näherten sich uns Lichter, die offenbar lebendige Wesen waren. Das konnte man aber nur zeitweise an irgendwelchen Bildern, oder Zeichen in ihnen erkennen. Sie jagten mich und konnten mich anhand meiner Gedanken orten, weil meine Gedanken für sie leichter zu orten waren als die anderer Menschen. Über mich wollten sie die Person finden, die sie wegen der Operation nicht mehr finden konnten. Ich verscheuchte sie aber mit meinen Gedanken. Es war sehr gefährlich. Wir kamen in die Wohnung und ich legte die beiden Personen ins Bett. Die fremde sollte die bekannte Person schützen. Nun gab es eine Beziehung zu Buffy (hatte mich am Vorabend mit jemandem darüber unterhalten). Der Regisseur der Serie war da und erklärte der Hauptrolle, die anderen Rollen wolle er abservieren, die Schauspieler seien schlecht. Zumidnest müßten sie mit weniger Gage auskommen. (In der letzten Folge wurde gerade noch der Weltuntergang verhindert. Es hatte Meteoreinschläge gegeben und Buffy war gestorben. Die nächste Folge folgt erst im Herbst). Dann sah ich plötzlich gleißendes Licht und dachte es sei bereits Mittag. Aber es war zeitig in der Früh. Es sollte noch dunkel sein. Das verwirrte mich. Ich wußte nicht, ob das die Sonne war, die auf uns zuraste. Die fremde Person war plötzlich lustig und sagte: "Die Kraft ist wieder zurückgekommen!" Sie verfügte über besondere Kräfte und hatte diese vorübergehend verloren. Sie benahm sich aber ziemlich dumm und ließ die bekannte Person zum Spielen hinausgehen, obwohl die Situation so gefährlich war. Doch dann war diese Person doch wieder da und hatte nur geduscht. Ich war erleichtert.;;http://;; 212.183.114.126 23.4.2002;18:43;1019580201;1011354235;Rakete;;;Träume zum Thema Reise;Wir waren eine Gruppe von Menschen, die in einem Auto fuhren. Das Auto war ein PKW-Kombi mit einer Ladefläche. Auf dieser lagen zwei Kinder (Mädchen) - eines war vermutlich P. - und schliefen während der ganzen Fahrt tief und fest. Ich wunderte mich über diesen tiefen Schlaf und dachte sie seien vielleicht betäubt. Weiters gab es außer mir noch mindestens zwei erwachsene Männer. Der Fahrer erinnerte mich an meinen Schwager. Ich merkte, daß es schon finster war und die Männer wollten die ganze Nacht durchfahren. Ich dachte nach ob wir schon in der Früh losgefahren seien, aber wahrscheinlich waren wir erst seit Nachmittag unterwegs. Ich hatte vor einem Unfall Angst weil ich dachte, der Fahrer sei schon zu müde. Da wir aber anscheinend doch später weggefahren waren (Nachmittag) war er vielleicht doch genug ausgeruht. Dann waren wir im Gebirge. Es ging steil bergab und ich hatte panische Angst. Nun war das Auto plötzlich eine Rakete. Wir flogen direkt in den Berg hinein - in etwas ähnliches wie einen Krater. Der Ausstoß der Rakete war so heiß, daß zwei Schneemänner schmolzen die im Berg standen. Sie trugen schwarze Kleidung - Frack und Zylinder. Wir landeten sanft. Es war wie eine Halle und es gab eine Türe, auf deren anderer Seite ganz normale Leute waren. Erst hatte ich Angst weil ich dachte das sei militärisches Sperrgebiet, oder irgendetwas anderes, das man auf keinen Fall betreten durfte. Die Leute waren aber sehr freundlich und taten uns nichts. Der Raum in den wir kamen erinnerte an eine Gaststätte. Wir setzten uns. Dann packte mich wieder die Angst. Ich konnte eines der Mädchen nicht finden und fürchtete, es sei entführt worden. Ich rannte schreiend herum und suchte sie. Dann fand ich sie im Nebenzimmer. Sie kam mir total fremd vor. Es war ein jüngeres Mädchen, hell und blond und schlank, eher zart. Also überhaupt nicht meinen Kindern ähnlich. Es dauerte eine Weile bis ich sie erkannte und ich dachte ich hätte sie vielleicht länger nicht gesehen und sie habe sich in dieser Zeit sehr verändert. Das Mädchen gab ich in die Obhut eines größeren Kindes, oder einer jungen Frau. Ich unterhielt mich mit einem Mann. Er erzählte mir, die Bahn sei eingestellt worden und das solle eigentlich gut für die Gegend sein, aber das Gegenteil sei eingetreten. Irgendwie wirkte er zynisch als er darüber sprach. Bei der Bahn dachte ich, die deutschen Behörden hätten den Betrieb eingestellt. Nun war die Gegend wirtschaftlich ruiniert, weil es keine Bahnverbindung gab. Dort wo wir waren, waren lauter Mathematiker. Eine Siedlung, die total getrennt war von der übrigen Gegend. Draußen gab es ein nettes, helles Dorf, aber die Bewohner durften nicht zu den Mathematikern, die in ihrem seltsamen Bau wohnen mußten. Der Mann mit dem ich sprach gehörte zu den Mathematikern. Er hatte sich eine neue Beschäftigung suchen müssen um überleben zu können. Deshalb sammelte er Mineralien. Diese zeigte er mir. Er hatte viele Halbedelsteine. Ich konnte die Maschinen sehen mit denen er sie bearbeitete. Zuerst erschien es mir, als wäre der Gewinn bescheiden, doch dann sah ich einen richtigen Stand mit vielen Schmuckstücken und sogar Bildern, bei denen Steine verwendet wurden. Viele dieser Steine waren rot. Ich sagte: "Wissen sie wie das bei uns heißt? Wir sagen dazu "böhmische Granaten". Wie heißt das bei euch?" Das "böhmische" betonte ich. Wir waren entweder in Tschechien, oder er war Tscheche. Er sagte mir wie es bei ihnen heißt, bin mir aber nicht sicher, ob ich mich richtig erinnert habe. Ich glaube "Mariensteine" (noch nie gehört). Ich kaufte dem Mädchen einen Anhänger mit einem kleinen, schwarzen Stein darauf (Silberschmuck?) und er hatte eine Schrift, die wie ein Rätsel war, aber beschützen sollte. (islam. Amulett?). Das war dann der Übergang zu Autoreifen, die wir für unser Auto brauchten. Es gab verschiedene. Die Schrift war bei einem Reifen und an ihr erkannte man, daß der Reifen sehr alt war, oder noch aus echtem Gummi bestand wie früher. Jetzt war das nicht so. ich sah einen ganz neuen Autoreifen und las auch die Marke (vergessen, vermutlich eher unbekannt).
;;http://;; 212.183.114.170 23.4.2002;18:41;1019580087;;vermißt;;;Träume zum Thema Internet;heutiges Datum: 0.40 Uhr

Es ging um vermißte Personen, oder eine vermißte Person und ich denke P. war vermutlich damit gemeint. Den Anfang habe ich aber vergessen und deshalb weiss ich auch nicht ganz sicher ob sie gemeint war. Der Traum stand in Beziehung zum Internet und ich denke, es wurden Aussagen hochgeladen. Dazu gab es Fotos, vor allem von jüngeren Männern, die aber wahrscheinlich nicht hochgeladen werden konnten. Warum habe ich vergessen. Das waren immer Kästchen - also Foto+Text+ einer Nummer die 4 Stellen hatte. Ich glaube es kam die Nummer 1438 (oder 1439) vor und vielleicht 1569 (muß aber nicht stimmen. Ich wunderte mich vermutlich darüber, daß das überhaupt funktionierte.
;;http://;; 212.183.114.170 22.4.2002;10:36;1019464615;1011287115;Freund;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Krankenhaus;Heutiges Datum

Wir fuhren in ein Krankenhaus wegen eines Freundes der Krebs hatte. Vorher hatten wir Streit gehabt, aber jetzt war alles als wäre nie etwas zwischen uns gewesen. Ich wunderte mich, daß wir mit unserem Auto fuhren, denn ich hatte gedacht Z. habe es genommen. Im Krankenhaus war wahnsinnig viel los. Wir wollten offenbar mit jemandem reden, aber gerade an diesem Tag (Dienstag?) wollten das auch viele andere und wir hätten lange warten müssen. Jemand sagte, an diesem Tag seien irgendwelche Medikamente immer billiger (nicht im Krankenhaus, sondern an der Börse, oder ähnl.)und wir sagten: "Falsch, teurer!" Das kam daher, daß sich etwas bestimmtes geändert hatte. Nur wir wußten das. Ich sagte auch noch jemandem etwas über Aloe vera, was dieser nicht gewußt hatte. Daß es kein Medikament sei. Dann gingen wir. Ich hatte medizinisch-technische Geräte bei mir. Unter anderem ein Gerät zum Blutzucker messen. Das hatten wir für jemanden (den Freund?) mitgebracht und das mußten wir wieder mitnehmen. Ich hatte mit einem dieser Geräte Schwierigkeiten und brachte etwas im Krankehnhaus unabsichtlich in Unordnung, als ich mein Gerät abstecken wollte. Die Stationsschwester war im Streß. Sie jammerte weil so viel zu tun sei und die Verantwortung so groß war. Ich zeigte ihr mein Verständnis. Sie wollte einen Techniker rufen, fand aber keinen. Dann ließ ich ihr ein Kabel von dem Stockwerk hinunter zu dem in dem sie sich befand. Darauf band sie das Gerät, das durch meine Schuld hinuntergefallen war und ich zog es hoch. Es war ein richtiges, verschnürtes Paket. Dann ließ ich es stehen, weil ich nicht wußte was ich damit tun sollte. Ich war in einem Raum und hatte eine Spritze in der Hand. Da sah ich einen Mann, der einen anderen mit einer Pistole bedrohte. Gegenüber war ein Arbeiter, der das auch sah, aber gleich die Türe schloß. Der Angreifer hatte ihn bemerkt. Nun versuchte ich mich zu verstecken und er bemerkte mich auch, wußte aber nicht so recht wen er jetzt angreifen sollte. Der andere Mann und die Krankenschwester griffen ihn mit Latten an, schlugen ihn aber nicht. Sie schoben ihn damit. Ich machte dasselbe. Nun war er zwischen den Latten eingeklemmt und wirkte hilflos.;;http://;; 212.183.114.99 21.4.2002;11:57;1019383034;1018849554;Traum Nr. 4;traumstube@yahoo.de;;Träume während ASW - Versuch v. 15. - 20. 4. 2002;Traum nr. 4 (der Versuch ist zwar schon abgeschlossen, aber der Traum könnte doch noch Bezug nehmen)

Heutiges Datum - 21.4.2002

Ich war bei einem HNO - Arzt. Dieser Arzt war alteingesessen und alle Leute kannten ihn. Ich traf dort Personen die ich tatsächlich vom Sehen her kenne, aber mit denen ich keinen Kontakt habe. Sie fühlten sich bei ihm wie zu Hause und machten vieles selbst. So nahmen sie z. B. manche Sachen einfach aus dem Eisschrank. Das kam auch daher, daß zu wenige Leute bei ihm arbeiteten. Vielleicht nur eine, oder zwei Personen. Doch plötzlich waren andere Leute da, die Ordination war übergeben worden. Die neuen Leute waren Engländer. Diejenigen die tatsächlich ärztliche Ausbildung hatten und somit zuständig waren, konnten kein Wort deutsch. Ich wunderte mich wieso sie hier eine Ordination übernommen hatten und dachte, in England sei das vielleicht zu schwierig, weil es zu viele Ärzte gibt. Sie hatten aber sehr viele Angestellte die perfekt Deutsch konnten. Vermutlich waren diese keine Engländer, sondern Einheimische. Man konnte sich mit den Ärzten also kaum unterhalten, außer man sprach sehr gut Englisch. Das war bei mir nicht der Fall. Sie waren auch nicht erfreut wenn man etwas selbst aus dem Gefrierschrank nahm. Da wurden sie böse. Einer von ihnen nahm mich zur Seite, bevor ich untersucht werden sollte, und zeigte mir das Buch "Bericht vom Leben nach dem Tod", von Moody. Ich erklärte dem Mann, daß ich das Buch kenne und gelesen habe. Er tat irgendwie geheimnisvoll. Es schien für ihn etwas besonderes zu sein, für mich aber nicht. Draußen war ein Umzug und es war üblich bei dieser Gelegenheit zu diesem Arzt zu gehen. Deshalb war ich vermutlich da. Die veränderte Situation machte mich auch etwas unsicher. Ich wußte nicht was der Arzt von mir wollte. Ein Patient fragte mich darüber und ich sagte ihm leise ins Ohr, der Arzt habe mir das Buch "Bericht vom Leben nach dem Tod" gezeigt und mich darüber etwas gefragt. Ich hatte Angst der Arzt könne hören, daß ich jemandem darüber erzählte. Warum ich deshalb Angst hatte weiss ich aber nicht.;;http://;; 212.183.114.116 18.4.2002;13:23;1019129004;1018849554;Direktor;traumstube@yahoo.de;;Träume während ASW - Versuch v. 15. - 20. 4. 2002;Traum Nr.3

Der Direktor der Schule war sehr unsympathisch. Ein Schüler hatte zu jemandem der in einem Geschäft arbeitete, etwas freches gesagt und aus diesem Grund wollte der Direktor, daß die Kinder nur noch lernen sollten - sogar in den Ferien. Er erhoffte sich dadurch auch mehr Zulauf zu der Schule, die keinen sehr guten Ruf hatte.;;http://;; 212.183.114.88 15.4.2002;14:42;1018874538;1018849554;Traum Nr. 2;telepathieversuche@yahoo.de;;Träume während ASW - Versuch v. 15. - 20. 4. 2002;Traum am 15.4.2002 Vormittag:
Ich saß gemeinsam mit einem Kind auf einem sehr hohen Kasten und hatte Angst hinunter zu fallen. Dann traute ich mich erst nicht hinunter zu springen. Das Kind tat es vorsichtig (ich hielt es an den Händen und ließ es langsam hinunter gleiten), dann machte ich es ebenso und kam gut unten an. Nun wollte ich lieber nicht wieder hinaufklettern. Gegenüber von uns war ein Haus aus dem Jahre 1200. Es war schön renoviert, bestand vor allem aus Holz und hatte eine Beziehung zu einer Sache, oder einem berühmten Menschen (vergessen). Es gab gefährliche Leute (in politischer Hinsicht). Mein Begleiter sprach über eine politische Organisation positiv, die im Gegensatz zu diesen Leuten stand. Das hielt ich für gefährlich. Es gab einen politischen Umsturz. Ich ging in den Widerstand, weil ich jemanden kannte, der diesen Widerstand organisierte. Hätte ich ihn nicht gekannt wäre das nicht möglich gewesen, weil es zu gefährlich war mit jemandem Kontakt aufzunehmen. Man konnte niemandem trauen. Ich fuhr auf einer schneebedeckten, glatten Straße. Mir kam die Geschwindigkeit zu schnell vor. Ich konnte außen bremsen wie bei einem Schlitten, oder einer Rodel. Vor mir fuhr ein dunkles Auto. Es schleuderte und blieb quer zur Fahrbahn stehen. Überall war Blut, aber ich konnte niemanden sehen. Ich hielt die nachkommenden beiden Autos an und verhinderte so ein neuerliches Unglück. Die Lenker sicherten den Unfallort. Ich hatte mein Pannendreieck vergessen und auch noch andere wichtige Sachen. Allerdings fand ich mein Handy und wollte die Polizei anrufen. Einer der anderen Lenker rief aber sowieso schon an. Viele Leute waren nun da. Ein Polizist sagte zu jemandem: "Sie sind der Hauptzeuge!" Der Zeuge wunderte sich darüber, ich auch. Ich war schließlich die Einzige gewesen, die den Unfall beobachtet hatte. Ich glaubte, es sei niemand sonst daran beteiligt gewesen.
;Telepathieversuche;http://www.geocities.com/telepathieversuche;; 212.183.114.58 15.4.2002;7:45;1018849554;;Traum Nr. 1;telepathieversuche@yahoo.de;Telepathieversuche;Träume während ASW - Versuch v. 15. - 20. 4. 2002;Traum Nr. 1 v. 15.4.2002

Ich war in einer Wohnung, oder einem Haus. Jedenfalls gab es unter uns eine Wohnung in der zeitweise jemand schlief. W. R. war da. Anscheinend hatte ich keine Abneigung ihm gegenüber. Wir tanzten sogar. Etwas ähnliches wie Rock`n Roll schien das zu sein. Jedenfalls hielten wir einander an den Händen, hüpften seltsam herum, weil wir den Tanz nicht so recht beherrschten und versuchten uns zu drehen. Dann ging er ins Untergeschoß schlafen, wo bereits meine Mutter und ihr Mann? schliefen. Ich tanzte mit meinem Kind weiter. Durch das Hüpfen war es natürlich laut und ich wunderte mich, daß die Leute unter uns nichts davon hörten. Zumindest kam sich niemand beschweren. Am nächsten Tag sollten W. R. und ich etwas gemeinsam unternehmen. Was genau das war weiss ich nicht, aber vielleicht hatte es mit Kino zu tun. Es war bereits 13 Uhr und er schlief noch immer. Erst dachte ich er sei müde weil er die ganze Nacht nicht geschlafen hatte. Aber eigentlich hatte nur ich nicht geschlafen. Er war doch relativ früh schlafen gegangen. Wahrscheinlich kam er also zu spät. Die nächste Szene spielte an einer Kreuzung. Ob diese Szene aber nach, gleichzeitig, oder vor der anderen Szene war, läßt sich schwer sagen. W. R. sollte etwas über einen Film sagen. Eine Kamera war da. Anscheinend konnte er Filme gut beurteilen. Ob er aber tatsächlich da war, oder doch zu spät kam, oder ob es nur eine Überlegung war, läßt sich schwer sagen. Vermutlich sagte er etwas (ist aber nicht sicher). Auch ich sagte ein, oder zwei Sätze. Auf jeden Fall nicht viel. Neben mir stand Julia Roberts (die ich am Abend in einem sehr langweiligen Film, den ich mir unfreiwillig angesehen hatte, gesehen hatte. In dem Film spielt sie eine Filmdiva, die sich in einen armen Mann verliebt. Sie ist also im Prinzip "doppelt", da sie als Schauspielerin mehr, oder weniger sich selbst spielt. Realität und Illusion liegen dort dicht beeinander. Anm.). Sie war aber doppelt und kam uns entgegen. Die Julia Roberts neben mir ging schnell weg, damit die andere sie nicht sehen konnte, denn sie wollte nicht, daß diese andere eifersüchtig wurde. Ich fand das dumm, denn ich dachte sie könne doch nicht "doppelt empfinden". Eine von den beiden sei nicht wirklich echt, das sei gar nicht anders möglich. Ich dachte es sei eine neue Technik, die die Menschen dreidimensional und somit wirklich erscheinen lasse. Die zweite sei also bloße Illusion. Schließlich gab es eine neue Situation. Vielleicht nur der Film, der sehr wirklich wirkte? Ein Geist griff an und es gab Kampfszenen. Er siegte. Ein Bub fuhr mit einem Gefährt weg. Es lag Schnee. Ein zweiter Bub, der dem ersten ähnlich sah war dann da. Es gab einen schwarzen Punkt im, oder vor seinem Auge. Das irritierte ihn und er sah seltsam drein. Dann fuhr auch er mit einem Gefährt weg, aber in die andere Richtung. Der Geist war bei ihm und schien ihn irgendwie zu beherrschen. Der Gegenspieler des Geistes konnte aber auch aufspringen und erklärte dem Geist, der andere Bub schwebe in höchster Gefahr. In seinem Schlitten sei Lachgas und noch etwas anderes. Das sei hoch explosiv und für ihn gefährlich. Der Geist hatte nun ein schlechtes Gewissen, denn er war nicht wirklich schlecht. Es war seine Schuld, daß der Bub in Gefahr war. Wahrscheinlich versuchte er ihn zu retten.;Telepathieversuche;http://www.geocities.com/telepathieversuche;; 212.183.114.140 14.4.2002;17:20;1018797636;1017223230;Traum Nr.9;traumstube@yahoo.de;;Versuch - Traumserie während Konzentrationsversuch - Alien;Traum, heutiges Datum

Wir warteten auf den Bus. Ein Mann kam mit einem Motorrad gefahren und konnte nicht anhalten. Deshalb fuhr er über die Grünfläche und dann noch die Böschung hinunter. Er hatte Glück, nichts passierte ihm. Auf dem Rücken trug er einen Rucksack. Ich dachte erst, er sei der Busfahrer und trage die Kinder im Rucksack. Deshalb sagte ich, er solle nicht zu viele Kinder im Rucksack transportieren, das sei für die Kinder vielleicht nicht gut. Sie könnten ersticken. Es stellte sich aber heraus, daß er nur ein Bote war, also ein Briefträger. Er wollte uns einige Päckchen bringen. Wir hatten gewonnen und der Gewinn bestand aus Spielsachen, die sich in den Päckchen befanden. Einige der Gewinne waren aber eigentlich für Nikolaus bestimmt gewesen. Das war aber schon lange vorbei. Sie kamen also eigentlich zu spät. Trotzdem nahm ich sie. Diesmal wollte ich nicht wieder alles was wir nicht im Moment brauchen konnten herschenken. Ich bat daher meine Mutter die Spielsachen, für die meine Kinder schon zu groß waren im Keller aufzuheben, für die Kinder meiner Kinder. Ich dachte irgendeines der Kinder würde vermutlich doch auch Kinder bekommen. In der Nähe waren Kleingärten. In einem Garten stand ein Haus das ein wenig über die Grundstücksgrenze hinausragte. Dieses hinausragende Stück war innen leer. Es durfte anscheinend vom Besitzer nicht genützt werden. Das hatte ich entdeckt und alles dort gelagert was ich zu Hause nicht lagern konnte. Es waren alte, leere Flaschen darunter, alte Koffer und sonst irgendwelcher unnötiger Kram. Die Flaschen und Gläser nahm ich heraus und stellte sie an die Mauer um Platz zu machen. An ihnen klebte ein weißes Pulver dessen Herkunft ich mir nicht erklären konnte und das dann auch auf dem Boden zu sehen war. Ich gab zumindest einen Koffer hinein und noch irgendwelche Sachen. Dann machte ich die Öffnung wieder zu und ging. Als ich wieder zurückkam sah ich, daß die Hausbesitzer eine Hündin mit Jungen hatte. Dann merkte ich, daß die ganze Gegend anders aussah. Alles war umgebaut. Ich ging über den Bach. Von der anderen Seite aus konnte ich die Veränderungen erst so richtig deutlich erkennen. Es sah aus wie eine prächtige, glänzende, leuchtende neue Stadt in der Stadt. Es war unbeschreiblich schön und sehr modern. Alles war plötzlich verbaut wo früher Wiesen gewesen waren. Aber meine Sachen waren natürlich weg. Man hatte sie während des Umbaus gefunden und abtransportiert. Nun befürchtete ich, die Arbeiter hätten sie weggeworfen. Wahrscheinlich waren sie aber irgendwo deponiert worden. Allerdings war das Zeug auch gar nicht so wichtig.;;http://;; 212.183.114.98 13.4.2002;12:25;1018693540;1017223230;Traum Nr.8;traumstube@yahoo.de;;Versuch - Traumserie während Konzentrationsversuch - Alien;Traum heutiges Datum

Ich traf zufällig G. Sie wohnte ganz in der Nähe und hatte ein Kind, das wenige Monate alt war. Trotzdem befand ich mich zeitweise in der Nähe der Donau, oder des Donaukanals. Es waren auch noch andere Leute da. Ich half ihr bei irgendetwas. Sie schob manchmal den Kinderwagen stark an und ließ ihn dann los. Deshalb passierte fast ein Unglück, das ich aber verhinderte. Sie wirkte irgendwie fremd. Jemand lief hinter uns her. Diese Leute half ich ihr abzuhängen. Dann waren wir endlich in ihrer Wohnung. Sie wollte noch weitere Hilfe von mir beim Aufräumen. Ich nahm mir aber einfach etwas Süßes (Mars? und Schokokugeln die einen seltsamen Namen hatten), weil ich den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte. In ihrer Wohnung war viel Wasser und viele Wäschestücke lagen herum. Ich wollte ihr nicht helfen. Als mich jemand daraufhin ansprach sagte ich zu G.: "Du hast mir früher auch nicht geholfen und ich hatte mehrere kleine Kinder. Außerdem bist du nicht alleine." Ich war froh, daß meine Kinder schon groß waren. Sie dachte ich sei beleidigt, aber das war nicht so. Ich hatte einfach keine Lust einer schlechten Freundin mehr zu helfen als ich es schon getan hatte. Ich ging. Diesmal war ich in unserer Gegend in der sie jetzt mit ihrem Mann wohnte. Draußen lag viel Mist herum, den ich genau ansah, aber liegen ließ, weil er mich nichts anging. Ich begegnete einem Mann, den ich für ihren Mann hielt. Ihr Mann hieß Ali. Der Mann war offenbar Einheimischer und aus Graz, oder Salzburg (vergessen) und er arbeitete entweder für einen Minister, oder einen höheren Ministeriumsbeamten. Er hieß nicht Ali, war also nicht ihr Mann. Es stellte sich heraus, daß sie mit einem Iraner verheiratet war. Er wollte mich zu einer "Bauernhochzeit" einladen, die aber dann vermutlich nicht stattfand.

;;http://;; 212.183.114.199 13.4.2002;12:14;1018692893;1017223230;Traum Nr.7;traumstube@yahoo.de;;Versuch - Traumserie während Konzentrationsversuch - Alien;Traum, heutiges Datum

Es gab eine internationale Sportveranstaltung in Afghanistan. Natürlich nahm fast niemand teil. Höchstens zehn, oder zwanzig Leute konnte ich sehen. Unter anderem vier junge Frauen mit glänzend farbigen (gelb und rot?) Gewändern die an die Tracht der Pakistani erinnerte. Ich sagte: "Wieso macht man soetwas in Afghanistan? Natürlich kommt niemand!" Jemand antwortete: "Früher ist jemand gekommen." Darauf ich: "Früher ist auch niemand gekommen." Es gab verschiedene Disziplinen an die ich mich nicht erinnere. Dann wurde geklettert. Inzwischen gab mir jemand ein Spiel, oder zumindest etwas ähnliches. Das war ein Papier mit Linien (vielleicht auch Quadrate). Diese Linien gaben vor wie man das Papier falten mußte. Eine Linie war durchbrochen. Daran erkannte man, daß man mit dieser Linie beginnen mußte.;;http://;; 212.183.114.199 12.4.2002;7:48;1018590524;1017223230;Traum Nr.6;traumstube@yahoo.de;;Versuch - Traumserie während Konzentrationsversuch - Alien;Traum, heutiges Datum

Es gin um die Frage, ob behinderte Kinder auf Arbeitsplätze vermittelt werden könnten. Es handelte sich dabei um geistig behinderte Kinder. Jemand meinte, Buben seien kaum zu vermitteln, Mädchen hingegen gefragt. Offenbar waren die Mädchen in irgendeinem Arbeitsbereich besonders geschickt. Ein mongoloides Mädchen kam herein und um dieses Mädchen ging es offenbar. Sie setzte sich hin und wollte mit der Maschine schreiben. Wir hatten eine alte Schreibmaschine stehen (mechanisch), mit der konnte sie nicht schreiben. Es gab aber auch eine elektrische. Sie konnte tatsächlich sehr gut schreiben, mußte diese aber erst richtig plzieren. Das fiel ihr schwer. Eine Fürsorgerin sollte kommen, denn das Mädchen mußte jeden Tag relativ lange üben. Wahrscheinlich einige Stunden. Das wurde kontrolliert. Wir waren in der Wohnung meines Onkels. Das Zimmer war vollgestopft mit Leuten die vermutlich alle mit mir verwandt waren. Einige waren sehr reich. Deshalb lagen dicke Pelzmäntel irgendwo herum. Es wirkte unpassend in dieser eher ärmlichen Umgebung. Dann kam die Fürsorgerin, die zeitweise vermutlich männlich, dann wieder weiblich war. Ich war nicht ganz korrekt bekleidet. Deshalb deckte ich mich mit einer Decke zu. Außerdem war es kalt. Mehrere Personen waren zugedeckt, neben mir schnarchte ein alter Mann. Das Mädchen schrieb fleißig, hörte dann aber doch auf. Als die Fürsorgerin herein kam meinte sie, der Baum vor dem Haus würde es nicht mehr lange machen. Ich sagte, das wisse ich schon, aber ich würde ihn lassen solange er lebt. (Der Baum ist tatsächlich alt und ich dachte schon darüber nach, ob er eingehen wird) Und ich dachte, das ginge sie doch nichts an. Offenbar waren auch meine Großeltern da und eine Großtante (in Wahrheit verstorben), die auch kontrolliert wurden. Das schien weniger dem Wohlergehen dieser Personen zu dienen, als mehr deren Kontrolle, denn ich sagte etwas von: "Jetzt können sie die alte Frau nicht mehr so herum kommandieren!" (weil sie bei uns und damit nicht alleine war). Alle Anwesenden schienen gegen diese kontrollierende Person zu sein. Ich hoffte sie würde nicht ins Nebenzimmer gehen, weil dort die Kinder alles auf den Kopf gestellt hatten. Daran schien sie aber nicht zu denken. Es störte sie jedoch, daß wir alle mehr oder weniger im Bett lagen. Der Schnarcher neben mir schien besonders störend zu sein. Doch wir beharrten darauf in unseren Betten zu bleiben.;;http://;; 212.183.114.217 11.4.2002;12:16;1018520216;1017223230;Traum Nr.5;traumstube@yahoo.de;;Versuch - Traumserie während Konzentrationsversuch - Alien;Traum Nr.5

Ich wollte die Vögel in den Käfig sperren. Das war sehr schwierig, weil immer wenn ich einen drinnen hatte ein anderer hinausflog. Schließlich hatte ich doch alle drinnen bis auf einen Wellensittich. Zu meiner größten Überraschung ließ er sich auf den Finger nehmen und in den Käfig setzen.;;http://;; 212.183.114.32 11.4.2002;8:40;1018507219;1017223230;Traum Nr.4;;;Versuch - Traumserie während Konzentrationsversuch - Alien;> Traum Nr. 4 heutiger Tag

Ich hatte geträumt, eine Gelateria sei wegen hoher Schulden verkauft worden. Dann gingen wir hin und es war geöffnet. Eine Kellnerin die schon früher dort gearbeitet hatte erzählte uns, mein Traum sei richtig. Das Geschäft war verkauft worden und wurde nun von jemand anderem geführt. Alle Angestellten waren ausgetauscht worden, nur sie nicht. Allerdings schmeckte das Eis nicht mehr so gut wie das was man früher dort verkauft hatte.;;http://;; 212.183.114.130 11.4.2002;8:35;1018506913;1017223230;Voraussage;traumstube@yahoo.de;;Versuch - Traumserie während Konzentrationsversuch - Alien;Traum, heutiges Datum

Ich hatte geträumt, eine Gelateria habe sehr hohe Schulden und sei deshalb verkauft worden. Kurze Zeit später ging ich mit mehreren Personen dort hin. Zu meiner Überraschung war geöffnet. Das war leicht erklärbar. Das Geschäft war verkauft worden und wurde jetzt vom Käufer weiter geführt. Das gesamte Personal - bis auf eine Kellnerin - hatte man ausgewechselt. Das war mir nicht aufgefallen, weil ich mir keine Gesichter merken konnte. Ich erinnerte mich aber an die Frau die noch da war. Sie erzählte uns von dem Verkauf. Was jetzt angeboten wurde schmeckte sehr viel schlechter als das Eis das man bisher dort bekommen hatte. Ich erzählte, daß ich davon schon vor einiger Zeit geträumt hatte.;;http://;; 212.183.114.130 10.4.2002;7:49;1018417753;1011354235;Rußland;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Reise;Ich war mit einer Reisegruppe in Rußland. Wir fuhren mit dem Bus. Der Busfahrer hatte Probleme das Hotel zu finden, deshalb parkte er den Bus und ließ uns aussteigen. Nach einiger Zeit kam er zurück, ließ uns wieder einsteigen und fuhr uns zum Hotel. Zahlreiche Blumen waren vor dem Hotel. Alles sah teuer und gediegen aus. Pagen halfen beim Tragen des Gepäcks. Ich hatte eine gelbe? Tasche. Es war eine etwas auffallende Farbe. Gepäck hatte ich nur wenig, deshalb brauchte ich keine Hilfe. Wir freuten uns über das elegante Hotel. Doch schon nach kurzer Zeit kam der Ärger. Man zwang uns alle Gegenstände zu vernichten, die mit Glas, oder bestimmten Metallen zu tun hatten. So z. B. CD`s, Fotoausrüstungen, etc. Lauter teure Sachen. Ich dachte, ich müsse meinen Spiegel nicht vernichten, niemand würde ihn bemerken. Das war ein Irrtum. An der Wand befanden sich seltsame Glasscheiben die genau anzeigten wenn jemand einen verbotenen Gegenstand bei sich hatte. Also gab ich ihn her. Meine Foto- und Filmausrüstung wollte ich im Auto lassen, obwohl sie dort sehr leicht gestohlen werden konnte. Das war immer noch besser als im Hotel aufgespürt zu werden.Ich wollte das alles nicht glauben, weil Rußland jetzt ein moderner Staat war, aber es war offenbar doch so.
22.3.2001;;http://;; 212.183.114.179 10.4.2002;7:44;1018417466;;Text;traumstube@yahoo.de;;Träume zum thema Müll;19.3.2001
Ich trug meine alten Sachen auf eine kleine Müllhalde. Eigentlich war es mehr ein Müllraum. Viele Leute hatten noch brauchbare Sachen dort abgelegt. Das Angebot war aber größer als die Nachfrage und deshalb blieb vieles liegen. Ich entdeckte unter anderem auch etwas ähnliches wie Bücher. Darauf waren Zeichen gedruckt, die nicht lesbar waren. Erst nach einiger Zeit begriff ich, daß die Zeichen eigentlich hebräisch waren, aber von vielen Computern nicht als solche erkannt werden konnten. Deshalb war das Geschriebene nicht lesbar. Ich hatte das passende Programm, aber der Text stand ja nicht im Computer, sondern auf einem Papier. Darunter waren viele Quadrate. Erst dachte ich sie seien alle leer. Erst später erkannte ich, daß sich in ihnen Linien, oder Striche befanden. Also verschiedene Zeichen, an Hand derer ich den Text mit Hilfe des Programmes hätte übersetzen können. Nun bestand aber das Problem darin, daß ich ja auch den hebräischen Text nicht hätte lesen können. Wir bekamen ein ganz tolles Gerät mit dem man Musik abspielen, aber auch aufnehmen konnte. Dieses Gerät hätte ich gerne behalten. Es war zum Glück nicht dazu bestimmt an andere Leute abgegeben zu werden. Ich durfte es deshalb verwenden, obwohl es nicht mir gehörte;;http://;; 212.183.114.179 10.4.2002;7:41;1018417308;1011539411;Filz;Traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema zwischenmenschliche Beziehungen;Jemand hatte mich getestet. Es war aber nur ein
unwesentlicher Test. Nun folgte ein richtiger
Psychotest, den ich ohne Schwierigkeiten absolvierte.
Ich war irgendwo mit M. und konnte etwas aus
irgendeinem Grund nicht sehen. Jetzt konnte ich das.
Ich sah meine Schwester und ihren Mann, die mit M.
redeteten. Ihr Mann sagte, M. solle unbedingt zu ihnen
kommen, auch wenn wir einander in nächster Zeit nicht
sehen (nicht treffen?) würden. Er müsse ihnen
unbedingt etwas auf dem Fußboden (oder unter dem
Fußbodenbelag) verlegen. Dabei handelte es sich um
einen grünen Filz. M. meinte, wir würden bald sehr
viel Geld brauchen. (Um den Filz zu kaufen?) Ich
bemerkte den kalten, berechnenden Gesichtsausdruck
meiner Schwester. Plötzlich war sie mir sehr
unsympathisch. Deshalb erzählte ich M., daß sie sich
absichtlich zeitweise nicht gerührt hatte, bzw. schon
das erste Gespräch absichtlich verschoben hatte.
Wahrscheinlich wollte ich mit ihr gar nichts mehr zu
tun haben.
17.3.2001;;http://;; 212.183.114.179 10.4.2002;7:40;1018417205;1011287201;Schalnge;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Tier;Ich war in einem trop- Land, vielleicht in einem afrikan. Aus irgendeinem Grund hatte ich ein 9 Monate altes Baby bei mir, um das ich mich kümmern mußte. Vielleicht waren wir zumindest teilweise an einem Strand, oder in einem Bad. Die Leute waren nicht gerade zuvorkommend. Die meisten mit denen ich zu tun hatte waren Weiße. Vielleicht Touristen. Jedenfalls waren sie eher reich. Ich mußte das Kind füttern und fand zufällig ein Geschäft in dem es Babynahrung gab. Da ich gerade in einer verrosteten Straßenbahn saß, mußte ich schnell aussteigen, war aber irgndwie gefangen. Die Türen gingen nicht alle auf. Ich schaffte es aber doch. Einmal hatte ich dem Baby Pizza gekauft, die war hier aber sehr teuer. Das meinte auch ein Schwarzer, der sich mit mir über die Babynahrung unterhielt. Jemand begleitete mich auf meinem Weg. Wir begegneten einer Schlange. Ich bemerkte sie als erste. Doch die Schlange war in die Hälfte geschlagen worden und hatte deshalb nicht mehr genug Kraft um uns wirkungsvoll anzugreifen. Später begegente uns noch eine Schlange. Sie war sehr gefährlich und sehr giftig. Auch diese Schlange bemerkte zuerst ich. Ich warnte eine Frau, doch sie wurde gebissen. Dann tötete ich die Schlange. Wir wollten zum Arzt. Die Frau packte einen Mann, der vermutlich von der Schlange vergiftet worden war und wollte ihn zum Arzt schleppen. Ich sagte, sie solle den Mann liegen lassen. er sei zu schwer. Ich nahm die Schlange und nahm sie mit, weil der Arzt nur so das richtige Gegengift finden konnte.
14.3.2001;;http://;; 212.183.114.179 10.4.2002;7:36;1018416977;;Ausland;Alexander;;Träume zum Thema Urlaub;Es ging um den Iran. Die Rede war von "Bolschewiki". Ich hielt das für einen Irrtum und dachte nach ob der Ausdruck "Menschewiki" passender sei. Die Leute lebten aber tatsächlich wie in einem komm. System. Jemand sagte, man hätte einen politischen Dolmetsch gebraucht. Man habe sich mit den Leuten eines Dorfes nicht unterhalten können, weil die Frau von.........? nur normaler Dolmetsch sei. Hätte man sie als Dolmetsch eingesetzt, wäre man verhaftet worden.
Irgendwelche Deutsche, mit denen ich mich unterhielt planten einen Urlaub an einem russ. See. Dort wollte ich wegen der hohen Kriminalität nicht hin. Ich sprach von einem Urlaubsort in Österreich? Das hielten sie für eine gute Idee. Dort wollten wie auch Urlaub machen. Der Mann sagte etwas von einem halben Jahr. Ich wunderte mich und fragte ob er denn nicht arbeiten müsse. Er erklärte mir wie er das mache.
Dann waren wir an einem See in den Bergen. Es war romantisch. Viele Touristen waren da, die mit Schlafsäcken im Freien übernachteten. Wir stiegen den Berg hoch, weil man dort irgendwo in einem Hotel, oder einer Hütte übernachten konnte.
;;http://;; 212.183.114.179 10.4.2002;7:34;1018416861;;Briefe;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Post;12.3.2001
Ein etwas verwirrender Traum. Ingrid (Bgld.) kam vor. Sie war eine wirklich gute Freundin. Wahrscheinlich war ich in Salzburg gewesen, vielleicht auch in Paris. Als ich von Salzburg zurückkam bekam ich sehr viel Post. Ich hatte dort ein Postfach, oder ein Bankfach eröffnet und nun kam die Registrierungsbestätigung. Das waren mehrere Zuschriften. Dann war noch ein Foto darunter, das etwas, oder jemanden in Zentrum zeigte. Eher durch Zufall bemerkte ich mich selbst am Rande des Fotos, gemeinsam mit zwei anderen Personen. Vielleicht war ich damals schwanger gewesen. Ich trug ein schwarzes Kleid mit helleren kleinen Blumen über dem Schwarz. An diesem Kleid erkannte ich mich. Eine Zuschrift war in Französich. Ich hatte irgendwann etwas dazu geschrieben. Deshalb wußte ich, daß es Teil einer Post war, die ich irgendwann versendet hatte und die entweder nicht angekommen war, oder die ausgepackt worden war. Den Umschlag schickte man mir jetzt. Weiters gab es eine Zusendung, die ebenfalls französisch war. Mehrere Seiten handgeschrieben. Doch dann bemerkte ich, daß das scheinbar franz. Buch, das mit Nostradamus zu tun hatte, sich in einem anderen Buch befand, das deutschen Ursprungs aus den Jahren zwischen 1938 und 1945 war mit eindeutiger Tendenz. Das wunderte mich. Es gab aber auch teilweise Hinweise auf die DDR. Ich hatte den Eindruck, daß es dem Absender - Feinden - nicht darum ging mich zu bedrohen, oder mir tatsächlich zu schaden, sondern darum zu demonstrieren, daß alles was ich tat genau registriert wurde. Und auch darum, auf diese Weise Druck auf mich auszuüben. Zum Teil sprach ich ganz offen über diese Post, vor M. versteckte ich sie aber.;;http://;; 212.183.114.179 10.4.2002;7:30;1018416624;;Albaner;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Flüchtlinge;Ein Mädchen sprach mit Flüchtlingen, die sich als Albaner ausgaben. Es handelte sich um eine größere Gruppe, die gerade aufgegriffen worden war. Sie meinte, die Leuten könnten nicht gut, zum Teil gar nicht Albanisch.
Ich wurde von einer jumgen Frau verfolgt, die mich körperlich angreifen wollte, aber es gelang mir, ihr zu entkommen. Ich traf jemanden den ich kannte. Gemeinsam fuhren wir mit dem Zug weg. Alleine hätte ich das nicht gekonnt, weil ich mich nicht auskannte.
Ich hatte im Lotto 22 Millionen gewonnen. Also war klar, daß ich sechs Richtige gehabt haben mußte. Ich dachte, man würde mir das Geld nicht auszahlen, weil ich nicht erklären konnte wieso ich die richtigen Zahlen erraten hatte. Deshalb wollte ich das Geld nicht holen. Dann dachte ich nach, was man alles um so viel Geld kaufen könne und überlegte es mir. Aber jetzt war der Schein weg. Jemand hatte ihn gestohlen, oder ich hatte ihn verloren. Ich sprach mit B. Sie meinte sie werde R (den ich verdächtigte) fragen.
7.3.2001;;http://;; 212.183.114.179 10.4.2002;7:26;1018416362;1011287598;Nachbarin;Reneexxx@yahoo.de;;Träume zum thema Tod;4.1.2001
Ich begegnete Lucia, einer Frau aus der nachbarschaft, die ich seit meiner Kindheit kenne. Ihre Mutter (Albertine) war gerade gestorben und deshalb war sie sehr traurig. Sie hatte das ganze Leben im Haus ihrer Mutter verbracht und sie in den letzten Jahren aufopfernd gepflegt. Ihr Stiefvater wollte sie nun aus dem Haus vertreiben. Der leibliche Vater kam. Er war Rumäne und hatte noch andere Kinder. Diese Kinder waren noch klein, während sie selbst schon relativ alt war.;;http://;; 212.183.114.179 10.4.2002;7:21;1018416091;1011354351;verschwunden;traumstube@yahoo.de;;Träume zum thema Gefahr;Traum, heutiges Datum

Wir waren irgendwohin gegangen und unterhielten uns mit einer Gruppe Leute. Jemand sagte: "In nächster Zeit werden viele junge Erwachsene verschwinden!" Es war nicht klar in welchem Zusammenhang die Person das meinte. Jedenfalls schreckte mich diese Aussage und wir begannen darüber zu diskutieren was für Leute das wohl sein würden und warum ihnen dieses Schicksal drohte.Ich sah viele Gesichter von bekannten und unbekannten Menschen, konnte aber nicht herausfinden wer von ihnen gemeint war.;;http://;; 212.183.114.179 8.4.2002;12:40;1018262402;1011287201;Flusspferd;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Tier;Traum, heutiger Tag
Wir hatten ein kleines Flusspferd, das noch sehr jung war. Ich hatte Angst es würde sterben, weil wir ihm kein Wasser zum Schwimmen gaben und es obendrein gerade sehr heiß war. Seine Vorderpfote war verletzt, deshalb knickte es immer wieder ein. Das war sicher schmerzhaft. Jemand sagte, es habe einen Kampf zwischen den kleinen Flußpferden gegeben, daher komme das. Wir hatten im Garten etwas aus Plastik aufgestellt, in dem wenig Wasser war. Meine alte Tante B. setzte sich hinein und drängte mit ihrem Körperumfang das Wasser hinaus. Aber es war auch im Rest des Gartens sehr viel Wasser, in dem konnte es doch noch schwimmen. Es sah wie ein natürliches Gewässer aus. Zeitweise war das kleine Flußpferd ein kleiner, schmächtiger, heller (blond bis rotblond) Bub.;;http://;; 212.183.114.125 7.4.2002;16:56;1018191408;;Nonne;Rüdiger@gmx.de;;Träume zum Thema Kirche;2.3.2001
Die Gegend erinnerte an einen ungarischen Steppensee. Wir hielten mit dem Auto um schwimmen zu gehen. Es war abstoßend. Vielleicht wuchs zu viel im Wasser und es fehlte Sauerstoff. Es sah fast aus wie ein überschwemmtes Feld. Im Wasser lagen tote Fische und eine Pflanze, oder ein Tier. Etwas vermehrte sich sehr schnell und es war schädlich. Viele reiche Leute hatten in der Umgebung Wochenendhäuser gebaut. Mein Gesprächspartner wollte das nicht glauben, aber es war tatsächlich so. Die Häuser kosteten 500 000.—(Währung?) Ich war in Gesellschaft von halbwüchsigen. Wahrscheinlich war ich zeitweise genauso alt wie sie. Es gab ein Gespräch über Klostereintritt – für und wider. Dann ging ich mit einigen Mädchen in ein Zimmer in dem sich ein wichtiger Kirchenmann Österreichs (Kardinal Schönborn?) aufhielt. Wir sprachen mit ihm. Weil es kalt und zugig war ging ich zur Heizung und sah, daß auch Bischof Krenn dort war. Dann gingen wir und nur ein Mädchen das schon lange mit dem Gedanken gespielt hatte Nonne zu werden blieb. Sie wurde aber daran gehindert Nonne zu werden. Sie sagte: „Ich bitte um Kirchenasyl“. Wir fuhren mit dem Bus. Ich sah ein Album an in das die Mädchen Grüße schrieben und zeichneten. Ich dachte das sei ähnlich wie die Inserate in den Zeitungen. Ein Gruß bestand aus einer Zeichnung die verschieden große Schiffe zeigte. Ein jedes in einer anderen Wettersituation. Also: schönes Wetter, gefährlicher Sturm, usw. Damit drückte sie aus, sie sei die „Wetterhexe“. Jemand rief an weil sich einige Sorgen um eine Verschwundene machten. Ich übernahm das Handy und fragte, ob es um....(vergessen) ...Manuela, Michaela, (oder ein ähnlicher Vorname) gehe. Dann sagte ich was ich wußte. Alle waren beruhigt. Dieses Mädchen war vorher Busfahrer gewesen. Der Bus fuhr aber gerade. Deshalb hatte ich Angst, der Bus habe gar keinen Fahrer. Mir fiel ein: „Bei Schwarzböck muß man nachsehen“ und der Name Ramirez hatte eine wichtige Bedeutung.


;;http://;; 212.183.114.96 7.4.2002;16:55;1018191313;1011354351;Pfarrer;maxi@gmx.de;;Träume zum thema Gefahr;2.3.2001

In einer Kirche war ein besonderer Pfarrer. Er setzte sich unter anderem für die Juden ein. Eine Frau arbeitete für ihn. Auch sie war sehr engagiert. Ich dachte darüber nach, ob die beiden miteinander schliefen. Das war nicht so, denn er unterdrückte seine Sexualität. Die Frau war Zahnärztin. Ich ließ mich von ihr behandeln. Da fielen mir von selbst die Zähne aus. Sie erklärte mir, die Zähne seien nicht kariös gewesen, aber sie müßten doch krank gewesen sein, denn sie waren sehr groß. Dieses übermäßige Wachstum schien etwas überdeckt zu haben das man nicht sehen sollte. Ich wollte nun von ihr falsche Zähne, aber sie sagte, das könne sie nicht.
Der Pfarrer wurde von Männern bedroht, die irgendetwas aus einer Vitrine wollten, oder dort etwas sahen das jüdisch war. Er aber blieb stark und beugte sich nicht dem Willen der Männer. Das war für ihn gefährlich. Ich war auf der israelischen Botschaft und füllte dort – wie viele andere – ein Formular aus. Wir mußten auch einige Dollar bezahlen. Das waren aber eigentlich Zündhölzer und keine Scheine. Erst dachte ich, ich hätte nicht genau, aber das war ein Irrtum. Andere hatten wahrscheinlich wirklich nicht genug. Ich dachte der Mann der alles einsammelte würde sich freuen wenn jemand nicht genügend Dollar hatte, aber das war nicht so. Er forderte sogar die Leute auf denen auszuhelfen die zuwenig hatten. Einige Leute waren da. Einer hatte einen handgeschriebenen Zettel in der Hand, auf dem ich einen Traum notiert hatte. In dem Traum wurde behauptet, ich hätte eine Nahebeziehung zur DDR gehabt, obwohl das nicht stimmte. Jemand freute sich darüber und wollte, daß alle Leute diesen Traum lesen, aber das wollte ich nicht, weil dieser Traum dumm war.

;;http://;; 212.183.114.96 7.4.2002;14:44;1018183460;1011354235;Türkei;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Reise;Traum, heutiges Datum
Wir waren in der Türkei in Urlaub. Fast alle meine Kleidungsstücke waren plötzlich verschwunden und ich hatte nur noch ein Oberteil und einen relativ kurzen Mantel. Diesen Mantel zog ich an. Wir fuhren zu einem Geschäft in dem es sehr viele schöne Kleider gab. Es wäre auch billiger gewesen als zu Hause, aber leider bekam man die Modelle nicht zu kaufen. Es waren Ausstellungsstücke. Wer ein Kleid wollte mußte es erst nähen lassen. So lange konnte ich aber natürlich nicht warten. Deshalb gingen wir wieder. Wir fuhren mit dem Auto. M. ging fort und kam nicht mehr zurück. Nicht freiwillig, sondern weil man ihn verschleppt hatte. Jemand meinte er sei selber schuld, er hätte in seiner Situation besser nicht in dieses Land fahren sollen.
Dann waren wir wieder zu Hause. Es war alles verschneit. Ich sah ein Kind mit Schiern. Ein Sportwagen (weiß) kam daher gerast und verfolgte das Kind auf dem Gehsteig. Ich rannte hin um ihm zu helfen. Es kam zu einer regelrechten Verfolgungsjagd, doch dem Fahrer gelang es nicht das Kind zu überfahren.;;http://;; 212.183.114.96 6.4.2002;15:42;1018100540;1011287164;Großvaters Tod;siebengestirn2000@yahoo.de;http://www.geocities.com/siebengestirn2000;Träume zum Thema verstorbene Verwandte;21.7.2000
Mein Großvater (bereits seit langem verstorben) starb überraschend. Ich hatte gerade ein weißes Nachthemd an und ging dann damit zur Beerdigung (hatte das Nachthemd während des Traumes tatsächlich an). Außer mir kam noch eine Frau in weiß. Ich entschuldigte mich dafür und sagte, ich hätte keine Zeit gehabt mich umzuziehen. Erst dachte ich wir seien die Einzigen die dort zur Beerdigung gingen, doch dann brachte jemand die Verwandten meines Großvaters. Plötzlich war der Raum voll. Die Verwanden waren sehr freundlich und wollten mit mir reden. Der Gedanke durch den Tod des Großvaters habe sich nun alles für mich geändert und mein Leben werde nun anders als bisher verlaufen, tauchte auf. Das habe der (frühere – Tatsache) Traum sagen wollen der mir prophezeit hatte mein Leben werde bald nicht mehr so ruhig verlaufen. Die Verwandten waren aber alle eher älter und ich dachte später würden sie sterben und ich sei wieder alleine. Doch ich hatte ja eine eigene Familie und würde deshalb doch nie alleine, oder einsam sein. Ich begleitete einen Mann der verwandt war. Er war Ungar, von Beruf Elektrotechniker. In irgendeiner Weise hatte er eine Beziehung zu Filmemachern. Der Mann erzählte etwas von einem „Josef Mozart“, dessen Film ihm nicht gefallen habe. Er selbst hieß so ähnlich wie Nagy. Jedenfalls war der Name kurz und wurde anders gesprochen als er geschrieben wurde. Dann wurde noch der Name „Dr. Karl U.“ erwähnt und dieser Name schien für mich besonders bedeutungsvoll zu sein.
Ein Mann kam und sagte: „Ich bin Casanova und deshalb kann ich nicht mit........(mehrere Namen von Politikern)...reden. Was das zu bedeuten hatte wußte ich nicht.
;Frauen;http://www.geocities.com/siebengestirn2000;; 212.183.114.15 6.4.2002;15:39;1018100378;;Menschenfleisch;siebengestirn2000@yahoo.de;http://www.geocities.com/siebengestirn2000;Träume zum Thema Kannibalismus;21.6.2001
Man gab mir Menschenfleisch zu essen. Das Fleisch das ich bekam stammte von einem Kind das neben mir saß und auch aß. Für mich war das schrecklich und ich wußte nicht zu sagen was besser sei – das Fleisch eines toten Menschen zu essen, oder das eines noch lebenden, dem man es aus dem Körper geschnitten hatte.


;Frauen;http://www.geocities.com/siebengestirn2000;; 212.183.114.15 6.4.2002;15:38;1018100294;;fremde Heere;siebengestirn2000@geocities.com;http://www.geocities.com/siebengestirn2000;Träume zum Thema Militär;19.6.2001
Ich unterhielt mich mit jemandem über das Militär. Es ging darum, daß es irgendein Gesetz gab, das die Bewegung der verschiedenen Heere regelte. Der Gesprächspartner sagte, in der einen Richtung würde unter bestimmten Umständen ständig das Heer eines bestimmten Landes sich bewegen dürfen, in der anderen Richtung müsse man ständig sagen: „Guten Morgen Herr Miselinowicz, guten Tag Herr....(verschiede slawische Namen wurden aufgezählt)“. Damit wollte er ausdrücken, daß sich dort das tschechische Militär bewegen würde. Und nur dazwischen und nur an wenigen Tagen das österreichische.

;Frauen;http://www.geocities.com/siebengestirn2000;; 212.183.114.15 6.4.2002;15:36;1018100206;1011354351;2. Weltkriegsszenario;siebengestirn2000@yahoo.de;http://www.geocities.com/siebengestirn2000;Träume zum thema Gefahr;18.6.2001
Der Traum begann eigentlich mit Überlegungen zu Figuren von Erich Kästner und noch anderen aus der Literatur bekannten Figuren. Ich war auf einem riesigen Parkplatz. Die Autos waren neu, also war es die heutige Zeit, aber die Situation war wie während des 2. Weltkrieges. Wir mußten uns getrennt nach „rassischer Zugehörigkeit“ aufstellen. Das war bereits eingeteilt worden, aber einige Leute standen „falsch“. Auch ich gehörte zu denen die eigentlich an einem Platz standen an den sie nicht gehörten. Man hatte mich zu den Juden gestellt, weil es dafür einen nicht näher erklärten Grund gab. Eine Frau durfte unsere Gruppe verlassen und war sehr erleichtert weil klar war, daß uns Furchtbares drohte. Neben mir stand eine Jüdin. Wir beide beschlossen einfach weg zu gehen. Auf unser Gepäck verzichteten wir gerne, denn auch wir wußten, oder ahnten zumindest, was uns bevorstand. Es waren so viele Leute da, daß es nicht auffiel als wir gingen. Auch rundherum gab es viele Menschen, die ganz normal ihren Geschäften nachgingen und mit der Szene nichts zu tun hatte. Unter diese mischten wir uns. Wir mußten zwar vorsichtig sein, aber da niemand etwas von dem wußte, oder auch nur ahnte was da im Geheimen vor sich ging, konnte uns von diesen Leuten niemand verraten.

;Frauen;http://www.geocities.com/siebengestirn2000;; 212.183.114.15 6.4.2002;15:34;1018100067;1011354351;gefährliche Feinde;traumstube@yahoo.de;;Träume zum thema Gefahr;Traum, heutiges Datum
Ich hatte gefährliche Feinde, die mich vernichten wollten. Sie hörten einen Raum ab in dem ich mich mit jemandem befand der mir nahestand. Da ich davon wußte warnte ich ihn, damit er nicht mit mir über Dinge sprechen solle, die nicht für fremde Ohren bestimmt waren. Entweder nahm er meine Warnung nicht ernst, oder er half diesen Leuten sogar, denn er sprach immer wieder gerade über Dinge die ich an seiner Stelle nicht gesagt hätte. Da ich ihn nicht beeinflussen konnte ließ ich ihn reden was immer er wollte. Die Zuhörer taten als stammte das was er gesagt hatte von mir. Um diesen Eindruck, ich hätte ihnen etwas verraten was jemand geheim halten wollte zu erreichen, taten sie als würde jemand von ihnen sich mit mir treffen. Es war eine Frau, die recht harmlos aussah und freundlich wirkte. Sie saß in einem Auto das die Nr. 788 TM hatte. Diese Frau unterhielt sich mit mir und erweckte so den Eindruck als würden wir einander kennen. Das ärgerte mich maßlos, aber ich konnte nichts dagegen tun, weil ich zuspät verstanden hatte was sie von mir wollte. Dann drehte ich mich um und ging in den Wald. Nach einem längeren Spaziergang kam ich zu einem großen Gebäude, das vermutlich ein Gastbetrieb war. Ich hatte einen Hund bei mir. Er war eher klein und hatte hellbraunes Fell. Der Hund war sehr brav und ruhig. Als ich wieder hinaus ging traf ich meine Mutter, die in Begleitung eines Mannes war. Das wunderte mich. Sie trug seltsame Kleidung, die sie normal nie tragen würde. Einen Pulli und darüber ein ärmelloses Hängekleid. Beides war gemustert und paßte nicht zusammen. Der Mann war etwa um die dreißig Jahre alt und wirkte sehr freundlich. Er war Polizist, wie er erklärte und wollte, daß ich für ihn einen fall löse. Das könne ich nicht, erklärte ich ihm ganz überrascht, ich wisse gar nicht wie man so etwas macht. Er schien meine Erklärung zu akzeptieren. Dann ging er gemeinsam mit meiner Mutter zu einer Gruppe Personen die alle Polizisten waren. Ich verstand nicht was meine Mutter mit ihnen zu tun hatte, mischte mich aber nicht ein. Ich erklärte ihr noch, sie solle aufpassen, daß der Hund nicht hinausläuft, weil er sonst nach hause laufen würde. Er lag zusammen gerollt bei der Türe. Dann ging ich.;;http://;; 212.183.114.15 5.4.2002;17:11;1018019516;1011354351;Angst;tibetanischestotenbuch@yahoo.de;http://www.geocities.com/tibetanischestotenbuch/;Träume zum thema Gefahr;05/2001
Jemand sagte: "Ich gebe ihm das beste Team - und wenn ihr etwas herausfindet...." Das klang drohend und gemeint war die Leute sollten von mir etwas erfahren und wenn das gelinge, könnten sie gegen mich vorgehen. Vermutlich wollten sie mich erpressen. Es ging darum etwas aufzuklären und sie dachten ich könne ihnen dabei helfen. Das war aber nicht der Fall, nur leider wollten sie das nicht verstehen. Eine Frau sprach mit mir, aber ich konnte ihr wirklich nicht helfen. Da sagte sie: "Ich bin von der CIA!" Das klang sehr eindringlich, beeindruckte mich aber nicht. Nun gab sie mir einen Stoß Zettel. Es waren zum Teil Zeitungsseiten, auf denen etwas stand was mit der Sache zu tun hatte. Ich dachte erst sie hätten das bei mir gefunden und wollten mir Angst machen indem sie mir zeigten, daß sie bei mir gewesen seien und sozusagen ein- und ausgehen könnten wie sie wollen. Doch dann sah ich, daß die Sachen von ihnen stammten. Ein dechiffrierter Text stand dort. Es war der Familienname meines Großvaters und er war mit der Hand geschrieben. Wahrscheinlich hatten sie ihn absichtlich in die Zeitung geschrieben um mich zu beeindrucken. Aber was immer sie auch taten, sie konnten keinen Eindruck auf mich machen, weil ich ihnen absolut nicht helfen konnte. ;Totenbuch;http://www.geocities.com/tibetanischestotenbuch/;; 212.183.114.43 5.4.2002;16:48;1018018091;1011287201;Hund;tibetanischestotenbuch@yahoo.de;http://www.geocities.com/tibetanischestotenbuch/;Träume zum Thema Tier;08/2000
Wir hatten unseren Hund nicht mehr. Irgendwo unterwegs gab mir jemand einen Rottweiler. Der Hund wirkte brav, aber wenn er ein Kind sah schaute er komisch und lief zu ihm hin. Die Kinder hatten dann Angst und ich natürlich auch. Zum Glück kamen immer wieder andere Hunde, sodaß er abgelenkt wurde und sich um diese kümmerte. Ich sagte zu ihm: "Warum machst du das?" Er antwortete: "Das weiss ich nicht!" Dann redete ich lange auf ihn ein um ihm klar zu machen, daß er die Kinder in Ruhe lassen solle.;Totenbuch;http://www.geocities.com/tibetanischestotenbuch/;; 212.183.114.43 5.4.2002;16:44;1018017851;1011539411;lernen;tibetanischestotenbuch@yahoo.de;http://www.geocities.com/tibetanischestotenbuch/;Träume zum Thema zwischenmenschliche Beziehungen;08/2000
Wir hatten eine riesige Kakerlake in der Wohnung. Nun hatte ich Angst sie könne sich vermehren. Dieser Gedanke beschäftigte mich längere Zeit. Es schien aber nicht zu geschehen. Dann ging ich, um einen Informatikkurs zu besuchen. Er fand in einem großen Haus statt. Ich fand das richtige Zimmer nicht. Also erkundigte ich mich. Eine Frau wollte für mich jemanden fragen gehen. Regina tauchte auf. Ich wollte von ihr nicht gesehen werden. Auch Ingrid sah ich, wich ihr aber ebenfalls aus. Es waren viele ältere Leute da. Mir fiel ein die Frau wollte fragen ob ich zur Verhandlung käme. Nun dachte ich, die Leute die da waren kämen zur Verhandlung, wußte aber nicht welche das sein sollte. Mir wurde bewußt, immer das falsche lernen zu wollen. Jus sei für mich geeigneter als Informatik, allerdings müßte ich dann Latein lernen.
Ich wartete die Antwort der Frau nicht ab, sondern ging einfach wieder weg. Ich stieg ins Auto. Jemand nahm etwas einfach aus meinem Auto. Wahrscheinlich eine Puppe, die nicht mir gehörte.Irgendwie fühlte ich mich verunsichert. Ich dachte ein Feind müsse sie hineingelegt haben um mir damit zu schaden (Vodoo?). Ich dachte an das "alte Reich" in einer alten Prophezeiung. Dazu fiel mir ein, es handele sich um das römische Reich, zu dem auch das "Deutsche römische Reich" zählte.;Totenbuch;http://www.geocities.com/tibetanischestotenbuch/;; 212.183.114.43 5.4.2002;16:32;1018017150;1011287598;Reise ins Jenseits;tibetanischestotenbuch@yahoo.de;http://www.geocities.com/tibetanischestotenbuch/;Träume zum thema Tod;08/2000
Manche verstorbene Menschen konnten die Welt nicht verlassen. Einer von ihnen wurde gewaltsam, mit Hilfe einer neuen Methode auf die Reise ins Jenseits geschickt (=entfernt). Der Mensch mit dem ich mich identifizierte wollte das aber nicht. In diesem Zusammenhang wurde eine neue Partei gegründet, die so ähnlich wie: "MEINE DEUTSCHE PARTEI FÜR STUDENTENHILFE" hieß.;Totenbuch;http://www.geocities.com/tibetanischestotenbuch/;; 212.183.114.43 5.4.2002;16:27;1018016853;1011539411;Mehmet;tibetanischestotenbuch;http://www.geocities.com/tibetanischestotenbuch/;Träume zum Thema zwischenmenschliche Beziehungen;08/2000
Mehmet hatte sich von seiner frau getrennt. Sie war in der Türkei und hatte viele Schulden. Ich versuchte ihr zu helfen, hatte aber zu wenig Geld. Nun versuchte ich jemanden zu finden der ihr Geld borgen könne, denn ihr Mann gab ihr nichts mehr.;Totenbuch;http://www.geocities.com/tibetanischestotenbuch/;; 212.183.114.43 5.4.2002;16:24;1018016661;1011354351;Geheimdienst;tibetanischestotenbuch@yahoo.de;http://www.geocities.com/tibetanischestotenbuch/;Träume zum thema Gefahr;07/2000

Ich wurde von einem Geheimdienst verfolgt. Ein Mann sagte zu mir: Ich wünsche dir was Gutes und alles Gute zum Geburtstag!" Sein Gesprächspartner antwortete: "Eben nicht - das Gegenteil!" (Wahrscheinlich meinte er damit, mit dem was gesagt wurde sei genau das Gegenteil gemeint) Jemand bemerkte, daß ich verfolgt wurde. Er war vermutlich ein Journalist. Es machte ihn neugierig, denn er glaubte der Grund dafür sei wichtig, oder müsse wichtig sein. In einer Zeitung stand ein Inserat, das meinen Namen enthielt und so wußte er zumindest wie ich hieß. Am nächsten Tag erschien in der Presse auf Seite zwei ein Satz: "..(mein Name)..wer bist du?" Aber nicht bloß einmal, sondern immer wieder geschrieben. Etwas anderes stand dort nicht. Da dachte ich daran mein Traumbuch zu dem Journalisten zu schicken und dazu zu schreiben: "Das bin ich!" Ich las was auf der Seite zwei stand und dachte, es sei ein Glück, daß diese Zeitung sowieso fast niemand liest. Ich wollte nicht, daß alle Leute die ich kannte erfuhren, daß überall mein Name stand und dachte die Leuten von diesem Geheimdienst hätten das gemacht um mir Angst zu machen und doch nicht der Journalist, um mir eine Frage zu stellen. Nun kaufte ich alle möglichen Zeitungen um nachzusehen, ob das überall stand. ;Totenbuch;http://www.geocities.com/tibetanischestotenbuch/;; 212.183.114.43 5.4.2002;9:04;1017990290;1011538507;666;tibetanischestotenbuch@yahoo.de;http://www.geocities.com/tibetanischestotenbuch/;Träume zum Thema UFO;22.2.01
Es ging um Aliens. Niemand außer mir konnte gegen sie kämpfen. Ich wußte auch nicht genau wie ich das tun konnte, aber ich besaß die Fähigkeit dazu. Deshalb waren die Aliens hinter mir her und versuchten mich auszuschalten. Ich versuchte einen von ihnen daran zu hindern überhaupt etwas zu tun. Weil ich dadurch selbst aktiv werden mußte erkannte mich ein zweiter, den ich vorher nicht als Alien erkannt hatte. Mit der Zeit verstand ich, daß ich unbewußt immer richtig reagieren würde und mir die entstehende Angst die nötige Ausdauer verlieh. Plötzlich kam ich auf die Idee in die Bibliothek zu gehen und nicht nur Bücher, sondern auch ein Handy zurück zugeben, das ich mir eigentlich nie ausgeborgt hatte. Der Biblithekar meinte: "Da haben sie aber Glück gehabt. Das erspart ihnen 333.-- (Währung unklar) - sonst hätte es 666.-- ausgemacht." Ich tat als wisse ich, daß das Handy ausgeborgt war (in Wirklichkeit war es ein Versuch der Außerirdischen mich zu vernichten)- und fragte wann ich es denn ausgeborgt hätte. Er ließ mich erst raten und sagte dann: "Auf die Minute genau vor 3x40 Tagen." (Könnte auch 6x30 heißen). Wichtig war, daß ich es geschafft hatte auf die Minute genau zu reagieren. Die 333.-- konnte ich leicht bezahlen, aber die 666.-- hätte ich nicht bezahlen können.;tibetanisches Totenbuch;http://www.geocities.com/tibetanischestotenbuch/;; 212.183.114.133 2.4.2002;11:34;1017740051;1011539411;Sabine;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema zwischenmenschliche Beziehungen;Neuer Traum, heutiges Datum

Mein Mann hatte eine Tätowierung am Unterarm. Das bemerkte ich zufällig. Zu meinem größten Erstaunen hatte er einen weiblichen Vornamen eintätowiert. Wahrscheinlich war der Name: Sabine (oder ähnlich wie Sabine). Darüber regte ich mich auf, weil ich dachte er betrüge mich mit einer Frau dieses Namens. Er weigerte sich mir die Bedeutung der Tätowierung zu erklären, tat aber als sei dies eigentlich eine (kommende) Überraschung für mich, die er mir noch nicht zeigen wolle. Weil ich mich trotzdem aufregte war er beleidigt und jammerte, er sei beim Tätowieren so lange gesessen, daß ihm alles weh getan habe und dazu habe er die Schmerzen der Tätowierung auch noch ertragen. Irgendwie neigte ich dazu ihm das zu glauben, aber es erschien mir nicht logisch, daß ein Mann sich den Namen einer fremden Frau eintätowieren läßt, noch dazu so groß und deutlich, um seiner eigenen Frau damit etwas Gutes zu tun. Dann erzählte ich ihm die Geschichte einer Frau der es genauso gegangen sei, als sie nach Bratislava gefahren sei. Diese Geschichte wollte er aber nicht hören, weil ich sie ihm schon einmal erzählt hatte. Jedenfalls war diese Geschichte nicht in dem Sinne ausgegangen wie er seine eigene Geschichte gerne darstellen wollte.;;http://;; 212.183.114.160 1.4.2002;12:32;1017657124;1011539411;verprügelt;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema zwischenmenschliche Beziehungen;Traum heutiges Datum m

Ich war in meinem Heimatort. Ich ging in ein kleines Geschäft und ärgerte mich über den Besitzer so sehr, daß ich ihn mit einer Stange Lauch verprügelte. Draußen fuhr mein Schwager vorbei, auf den ich schon lange sauer bin. Seine Tochter war bei ihm. Ich wollte ihn auch verprügeln, konnte ihn aber nicht erwischen, weil meine Tochter am Steuer unseres Autos saß und zu langsam fuhr.;;http://;; 212.183.115.11 1.4.2002;12:28;1017656933;1011287201;Käfig;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Tier;Traum mit heutigem Datum

Wir wollten mit dem Rad fahren und borgten uns Räder aus. Es gab verschiedene Probleme. Schließlich kamen wir zu jemandem der viele Tiere hatte. Für das Land in dem wir uns befanden etwas ungewöhnlich. In einem großen Käfig waren Wellensittiche, ein kleiner Falke, Hasen (=weiße Kaninchen, als Hasen bezeichnet)und noch andere Tiere. Ich wunderte mich, daß der kleine Falke den anderen Tieren nichts tat. Wir ließen alle Tiere aus dem Käfig. Ich hatte Angst sie könnten nun entkommen, da eine große Holztüre offen war. Diese machte ich zu und jemand sprühte mit einem Spray in die Luft, um die Vögel am Wegfliegen zu hindern. Der weiße Hase benahm sich wie ein Kuscheltier. Ich trug ihn herum. Aber auch die Wellensittiche waren sehr zahm.;;http://;; 212.183.115.11 29.3.2002;10:46;1017395215;1017223230;Traum Nr. 3;traumstube@yahoo.de;http://www.geocities.com/traumstube;Versuch - Traumserie während Konzentrationsversuch - Alien;Traum Nr. 3 heutiges Datum


Wahrscheinlich ging es um eine Internetadresse, auf der etwas veröffentlicht wurde. Ein Mann hatte etwas veröffentlicht, was ganz harmlos wirkte, doch wenn man antwortete, war das wie ein Todesurteil für den der die Antwort schrieb. Zuerst verstand ich das nicht, weil positive Antworten dieses Todesurteil verursachten, was mir widersinnig erschien, doch mit der Zeit begriff ich die Logik, die sich dahinter verbarg und probierte es aus. Ich wollte wissen, ob mein Verdacht wirklich gerechtfertigt war.;;http://;; 212.183.114.144 28.3.2002;12:33;1017315231;1017223230;Traum Nr. 2;traumstube@yahoo.de;http://www.geocities.com/madschdhub;Versuch - Traumserie während Konzentrationsversuch - Alien;Traum Nr. 2

Ich fuhr mit der U-Bahn. Meine Freundin R. saß neben mir. Es gab eine Fahrscheinkontrolle. Erst da wurde mir bewußt, daß ich einen Fahrschein hätte kaufen müssen. Ich suchte in meiner Tasche, die voller Zettel war, fand aber natürlich keinen Fahrschein. Es war auch nicht möglich noch nachträglich bei einem Automaten einen zu kaufen, denn es gab keine Automaten. Sehr viele Leute hatten keinen Fahrschein, das war offensichtlich. Ich mußte meinen Führerschein hergeben, so wie alle Leute die keinen Fahrschein hatten. Der Kontrollor hatte schon einen ganzen Stoß davon. Er tat, als wolle er mit den zuständigen Leuten reden, um mir die hohe Strafgebühr zu ersparen. Ich hatte ihn darum nicht gebeten. Er schien zu denken er kenne mich und wisse, daß das für mich zu viel Geld sei. Es schien Aussicht auf Erfolg zu geben. Er ging. Als er wieder zurückkam war klar, daß ich bezahlen würde müssen. Er legte den Stoß Führerscheine hin und jeder sollte seinen eigenen herausfischen. Manche waren in Briefumschlägen, weil es um eine Neuanmeldung eines Autos ging. Mein Führerschein war nicht dabei. Ich sah alles mehrmals durch, aber nichts war zu finden. Eine Frau die ich vom Sehen kannte wollte, daß ich ihr ihren gebe. Das ärgerte mich, weil ich ja ihren Namen nicht wußte und meinen eigenen Schein nichteinmal fand. Ich stieg aus. Meine Mutter war da. Sie führte mich zu einem Rechtsanwalt, bzw. zu dessen Adresse. Er war leider dort nicht mehr Mieter. Nun erkundigte ich mich bei den Vorgesetzten des Kontrollors. Sie sagten, es habe keine Kontrolle gegeben. Nun war klar, daß der Kontrollor meinen Ausweis gestohlen hatte. Jemand sagte, manche Leute würden nun ohne Führerschein mit dem Auto fahren und denken, sie würden sicher nicht gerade an diesem Tag kontrolliert. Aber sie würden kontrolliert werden und müßten dann auch diese Strafe bezahlen.
Nun machte ich mir Sorgen er habe mir vielleicht auch noch den Reisepaß gestohlen und ich hätte das nur noch nicht bemerkt.;;http://;; 212.183.114.12 27.3.2002;11:00;1017223230;;Traum Nr. 1;traumstube@yahoo.de;http://www.geocities.com/madschdhub;Versuch - Traumserie während Konzentrationsversuch - Alien;Traum Nr. 1 heutiger Tag

Ich begann in einem Juweliergeschäft zu arbeiten. Anscheinend war auch eine frühere Freundin (D.) dort angestellt. Einige Leute kamen und sahen sich teuren Schmuck an, den sie aber erst am nächsten Tag kaufen wollten. Da sollte aber der Chef nicht da sein. Deshalb versuchte ich mir den Preis zu merken, verstand aber nicht ganz wie die Preise berechnet wurden. Vermutlich wurde nach Gewicht berechnet, denn die Preise auf den Schildern waren zu niedrig. Eine Angestellte wollte unbedingt den Chef heiraten. Sie machte einen regelrechten Zeitplan wann sie mit ihm intim werden wollte, denn sie dachte er sei ein moderner Mann, der das so wolle. War er aber nicht, eher im Gegenteil. Je länger eine Frau ihn warten ließ, umso interessanter wurde sie für ihn, weil er dachte bei einem anderen Mann würde sie sich ebenso verhalten. Ein dunkelhaariger Mann, der auch sonst dunkel (aber nicht schwarz) wirkte hatte sich mit einem schwarzen Sack verkleidet. Es war von ihm nichts mehr zu sehen, außer ein Teil des Gesichtes. Er hüpfte seltsam herum und stieß ebenso seltsame Schreie aus um die weiblichen Angestellten zu erschrecken. Das hatte bisher immer bestens funktioniert, aber bei mir funktionierte das nicht. Nur anfangs tauchte der Gedanke auf er sei wirklich gefährlich und würde mich vielleicht später angreifen wenn ich gegen ihn vorgehe. Ich ging auf ihn zu und nahm ihm seine Schuhe weg. Die Schuhe bestanden nur aus schwarzen Lederflecken die irgendwie gebunden waren. Er wirkte plötzlich sehr arm. Ich sagte sie würden stinken, was auch stimmte, aber das war nicht der Grund. Ich sagte das um nicht zu zeigen, daß ich sie ihm abgenommen hatte um ihn zu demütigen. Er war so überrascht, daß er die Flucht ergriff und wohl nie wieder soetwas versuchen würde. Damit war der Psychoterror gegen die weiblichen Angestellten beendet.;;http://;; 212.183.114.209 26.3.2002;11:41;1017139272;1016365327;Traum Nr. 13;traumstube@yahoo.de;http://www.geocities.com/traumstube;Versuch - Traumserie während Konzentrationsübungen;Traum Nr. 13 heutiges Datum

Ich hatte zwei, oder drei Kinder und meine Mutter war bei uns zu Besuch. Die Kinder sollten an diesem Tag später zur Schule gehen. Ein Kind um 9 Uhr, eines um 13 Uhr. Dann kannte ich mich nicht mehr aus wer wann gehen sollte. Mit einem Kind ging ich zur Lehrerin - eine Volksschullehrerin. Das Kind sollte bei der nächsten Deutscharbeit etwas schreiben was mit Grammatik zu tun hatte. Aber nicht theoretisch, sondern praktisch. Es gab Sätze die bestimmte Formen aufwiesen und solche sollte das Kind dann selbst bilden. Ich wollte mit dem Kind das üben was bisher im Unterricht geschrieben worden war. Dann las ich einen Satz. Dort stand: "Alle wollen dir die Beine brechen!" Das betraf aber offenbar mich irgendwie.;;http://;; 212.183.114.186 25.3.2002;11:23;1017051819;1016365327;Traum Nr. 12;traumstube@yahoo.de;http://www.geocities.com/traumstube;Versuch - Traumserie während Konzentrationsübungen;Traum Nr. 12 am 25. 2. 2002

Vor dem Einschlafen zwischen 2.00 und 3.00 1x kurz ein Text: "zum Jom Kippur"

einmal kurz ein Walzer (aber die Musik nicht wirklich gehört, sondern "gewußt")

Ich hatte viele schwere Sachen zu transportieren. Eine Frau die ich nicht kannte nahm mich mit. Erst als ich schon im Auto saß erklärte sie mir, sie habe meinen Hund irgendwo angebunden weil sie ihn nicht mitnehmen konnte. Das regte mich auf. Er hatte auch keinen Beißkorb und ich dachte, er könne vielleicht auch jemanden beißen. Sie sagte das sei in der Nähe der "Urologie" gewesen. Ich dachte es sei in der Nähe von Lainz (KH), aber es war in der Nähe vom Unfallkrankenhaus in Meidling. Sie nannte auch die Straße (vielleicht Einsiedeleigasse, aber nicht sicher). Ich dachte ich wisse wo das sei, in der Nähe des Meidlinger Marktes. Aber ich fand die Straße nicht gleich. Es gab einen Sozialbau, der gerade gebaut wurde. Es war sehr schön dort und es gab relativ viel Grünfläche in der Gegend. Die Überlegungen bezogen sich auf die Bewohner, ob es anständige Leute seien. Mehrere Bauarbeiter, darunter auch Kinder. Jemand sagte: "Wenn... (vergessen)...dann wird der Bub sicher bald einen Dachstuhl von innen sehen!" Gemeint war, wenn ein Bub z. B. in der Schule nicht lernt, wird er bald Bauarbeiter sein. Sie fanden das schlecht, ich dachte das seien Leute die man dringend braucht, weil das eine wichtige Arbeit ist. Ich fand die gesuchte Straße nicht und fragte eine Frau. Die Bauarbeiter und die Frau antworteten gleichzeitig und zeigten mir den Weg. Ich befand mich in unmittelbarer Nähe und sah den Hund bei einem Park angebunden, in dem viele Hunde spielten. Er freute sich, aber ihm war heiß. Die Frau die ihn angebunden hatte war da (vermutlich einfach ein Gedanke) und sagte, so schlimm sei es nicht gewesen, er sei die meiste Zeit in der Sozialwohnung bei ihr gewesen (sie wohnte offenbar in so einer Wohnung). Ihm sei immer heiß, weil er so ein dickes Fell habe. Dann ging ich nach Hause. mein Kind, das noch nicht sehr groß war führte den Hund. Ich hatte Angst er könne es auf die Straße und vor ein Auto ziehen. Er zog es auch mehrmals auf die Straße, aber es kamen zum Glück keine Autos.

;;http://;; 212.183.114.119 23.3.2002;12:54;1016884499;1016365327;Traum Nr. 11;traumstube@yahoo.de;http://www.geocities.com/traumstube;Versuch - Traumserie während Konzentrationsübungen;Beim Einschlafen

Um 1.30 : Alte Burg, aber nicht sehr deutlich, weil wieder wach geworden.

1.53 Eine Zeichnung, mit weißer Farbe gezeichnet - ein Bild mit Spirale - Rest des Bildes nicht genau erkannt - eher undeutlich.

keine genauen Zeitpunkte, etwa im Abstand von jeweils 10 Minuten einzelne Bilder:

Mann mit gelocktem Haar

Kugel oder Stein mit mehreren Löchern (konnte die Anzahl nicht erkennen, dazu die Zahl 8 (aber nur gedacht, nicht geschrieben

Ein Text. Das letzte Wort lautete "belli"

Traum 4.30
Der größte Teil des Traumes bestand aus einem Text und es ging um Fragen die gestellt wurden. Ein Psychologe war an diesen Fragen irgendwie beteiligt. Ich veränderte die Fragenfolge, oder kehrte die Fragen um - also nicht von jemandem zu mir, sondern umgekehrt.

Traum, kein genauer Zeitpunkt:
Es gab einen Quiz, der ungeheuer schwer war. Haider nahm daran teil und konnte jede Frage beantworten. Ich dachte, er müsse die Fragen entweder schon vorher gekannt haben, oder er habe zumindest vorher das Thema gekannt und deshalb alles gelernt was irgendwie damit zu tun habe.;;http://;; 212.183.115.72 22.3.2002;11:41;1016793670;1016365327;Traum Nr. 10 ;traumstube@yahoo.de;http://www.geocities.com/madschdhub;Versuch - Traumserie während Konzentrationsübungen;Traum Nr. 10, heutiges Datum

Der Traum war überaus kompliziert. Keine einzige Person war mir bekannt, sogar während des Traumes hatte ich zeitweise das Gefühl die Leute nicht wirklich zu kennen. Ich wußte was passieren würde, aber es war vermutlich keine Zeitreise, denn ich hatte nur schon einmal gelebt. Zumindest empfand ich es nicht als Zeitreise, weil mir die Leute fremd vorkamen. Offenbar handelte es sich um Ereignisse aus einer Geschichte, die irgendwann nach dem 2. Weltkrieg begann. Ich war zu Hause und meine Familie kam zu Besuch. Das waren sehr viele Personen. Eigentlich hatte ich gewußt, daß sie kommen würden, aber ich hatte geschlafen und mich nicht darum gekümmert. Als sie läuteten wurde ich wach und regte mich einer Person gegenüber auf, die meine Schwester zu sein schien, oder mir zumindest sehr nahe stand und ich meinte, sie hätte mich doch anrufen können. Ich war nicht angezogen, alles war peinlich. Sehr viele Leute waren gekommen und ich belog sie und behauptete ich sei krank, um zu erklären weswegen ich um diese Zeit noch geschlafen hätte und nur halb bekleidet war. Anscheinend hatte ich ein Kind und wir schienen katholische Christen zu sein, denn die Patin meiner Tochter meinte, das Kind habe Erstkommunion heute und sei ganz allein. Wieso ich nicht dabei sei. Das hatte ich aber entweder nicht gewußt, oder vergessen, es schien aber der Grund für den Besuch zu sein. Sie meinte, sie wolle sich die Patenschaft nicht entgehen lassen, weil das irgendwie Geld bringe. Gemeint war, jemand habe viel Geld und sei durch die Patenschaft irgendwie verwandt und somit verpflichtet. Die Leute aßen etwas, aber nicht viel, weil die Zeit nach dem Krieg schlecht war und dann gingen alle wieder. Wahrscheinlich ging ich mit. Einige Personen waren Ärzte und ich sagte sie sollten sich auf Herzkrankheiten spezialisieren, das brächte das meiste Geld. Die Menschen würden reicher werden, mehr essen, dicker und kranker werden. Ich sagte, Herztransplantationen seien nicht schlecht und dachte, das würde beeindrucken weil es das noch gar nicht gäbe, aber so war das nicht. Wir sahen eine Zeitschrift bei einem Zeitschriftenstand während ich erzählte, ein Arzt werde eine Transplantation vornehmen und einem Weißen das Herz eines Schwarzen einsetzen. Das war zwar noch nicht geschehen, stand aber unmittelbar bevor und stand bereits in der Zeitschrift. Der Arzt glaubte die Transplantation werde erfolgreich verlaufen, ich wußte es. Es gab noch eine Szene mit diesem Arzt. Er hatte eine Tasche und auf der sah man einen Fleck wie von einem Körpersaft. Das regte ihn wahnsinnig auf weil er fürchtete sich damit anzustecken und eine gefährliche Krankheit zu bekommen. Dann war es, als würde jemand in einem illustrierten Buch blättern und sozusagen das nächste große Ereignis aufrufen. Dieses kannte ich aber selbst anscheinend noch nicht, denn ich hatte das Gefühl auch überrascht zu sein. Es ging um ein riesiges, fliegendes Ding. Flugzeuge stiegen auf und beobachteten es und es schien außerirdischen Ursprungs zu sein, weil es nicht erklärbar war. Es gab auch ein Flugzeug, das ganz komisch für mich aussah. Etwas was ich noch nie gesehen hatte. Es war nicht so aerodynamisch gebaut wie Flugzeuge normal gebaut sind. Irgendwie wirkte es eckig. Es stellte sich heraus, daß das seltsame Objekt irdischen Ursprungs war. Eine seltene Naturerscheinung, ausgelöst durch Wale, oder/und andere große Tiere die sich auf das Objekt gelegt hatten, begann es sich in die Luft zu erheben. Als man die Tiere entfernte sank es wieder abwärts. Dann kam die nächste Geschichte. Ich war eine jüngere Frau und hatte eine Tochter, teilweise kam auch ein Sohn vor. Wir hatten eine starke Beziehung zum amerikanischen Präsidenten. Vermutlich waren wir eng verwandt. Jemand in unserem Umfeld der unser Vertrauen genoß lockte uns in eine einsame Gegend. Dort sollten wir entführt, oder ermordet werden. Doch als die Leute die das tun sollten ihre Aktion beginnen wollten, spürte ich die Gefahr und flüchtete. Auf unserer Flucht kamen wir zu einer Wasserleitung. Ich versuchte den Abfluß zu öffnen um durch ihn hindurch zu kriechen, aber das war zu klein. Schließlich fanden wir eine Möglichkeit weiter nach unten zu klettern. Es war etwas aus Beton, ähnlich einer Garage. Wir kamen auch zu einer Frau mit einem Kind, die sich durch uns bedroht fühlte und eine Waffe auf uns richtete. Doch sie ließ uns passieren, wurde später aber von unseren Verfolgern gefunden und vermutlich ermordet. Wahrscheinlich verwechselten sie die Frau mit mir. Wir gelangten noch tiefer. Dann stellten wir uns tot. Es gab dann später plötzlich noch zwei Leute, die Vertraute waren und sich auch tot stellten, zu früh aufstanden und dann erst erstochen wurden. Als wir uns tot stellten waren wir: ich=eine Frau, meine Tochter und ein Bub der vielleicht mein Sohn war. Er blieb nicht so liegen wie er sollte und ich hatte große Angst sie würden uns töten. Aber sie bemerkten nicht, daß wir noch lebten, obwohl sie sich wunderten weil sie keine Verletzungen fanden. Wahrscheinlich war es ihnen auch nicht wichtig, weil sie uns verwechselt hatten. Die Frau und das Kind waren tatsächlich tot. In der Hand hielten sie Spieße. Ich hatte Angst sie würden uns sicherheitshalber doch noch durchbohren. Sie freuten sich über unseren Tod. Ich sah zwei arabisch wirkende Männer. Sie waren irgendwie die Ursache, die aus einer früheren Zeit stammte, für das was jetzt geschah.
Endlich kamen unsere Retter und unsere Feinde mußten fliehen, oder wurden überwältigt. Wir waren in der Wohnung eines Mannes der eigentlich mit den Entführern zusammen arbeitete, vielleicht war er sogar der Rädelsführer. Die Polizei wußte das nicht, aber ich wußte es, denn ich hatte ihn zuvor gesehen.
;;http://;; 212.183.114.115 22.3.2002;7:37;1016779060;1016365327;Traum Nr. 9;traumstube@yahoo.de;http://www.geocities.com/madschdhub;Versuch - Traumserie während Konzentrationsübungen;Traum Nr. 9 6.25

Den Anfang des Traumes habe ich vergessen. Wir standen in einem Gewässer. Alle Anwesenden waren verletzt und bluteten. Ich aber ganz besonders. Das Blut floß in Strömen. Ganz kurz kam der Gedanke auf, das alles habe mit Aliens zu tun, aber der Gedanke verschwand wieder. Mir war nicht klar, ob ich verletzt war, oder eine extrem starke und gefährliche Blutung hatte. Jedenfalls war ich von allen Anwesenden dem Tod am nächsten. Die anderen meinten ich wolle nicht gesund werden, aber ich konnte nichts dagegen tun. Wahrscheinlich bildeten wir zuerst einen Kreis. Es schwammen auch viele Kinder herum. Zwei schwammen gemeinsam, worüber sich jemand wunderte, da die beiden normal nichts miteinander zu tun haben wollten. Jemand warf den Kindern einen "Kleber" zu, mit dem sie ihre Wunden zukleben konnten.;;http://;; 212.183.114.44 21.3.2002;11:42;1016707330;1016365327;Traum Nr. 8;traumstube@yahoo.de;http://www.geocities.com/maschdhub;Versuch - Traumserie während Konzentrationsübungen;Traum Nr. 8 heutiges Datum

Wir befanden uns in einer Halle, vielleicht in einem Hotel, oder in einem öffentlichen Gebäude. Mitten in der Halle war ein kleines Lokal in dem man Dekoration mieten, aber auch verschiedene Dinge wie z. B. Puppen kaufen konnte. Ein Mann suchte dort herum und unterhielt sich mit jemandem. Bunte Masken waren dort ausgestellt die man mieten konnte. Das tat ich. Ich erkundigte mich nach dem Preis. Wir kauften noch etwas und eine Puppe, die meine Tochter haben wollte. Es war keine Puppe für Kinder, sondern etwas ausgefallenes. Dann hatte ich Schwierigkeiten mit der Bezahlung, weil ich die Rechnung nicht verstand. Es standen zwei Brüche darauf. Einer war 1/4 (untereinander geschrieben) und noch ein Bruch. Ich wußte nicht was das heißen sollte. Der Preis in € erschien mir zu hoch. Er war um die 100€ (genauere Zahl vergessen). Dann fiel mir die Puppe ein, die ja teuer war. Meine Tochter bezahlte schließlich. Später war ich in meinem Hotel? Zimmer. Ich hatte beim Fenster die Masken aufgehängt. Es sah sehr gut aus, vor allem sehr bunt. Da bemerkte ich, daß zwei Männer - einer schwarz, einer weiss - die im Haus beschäftigt waren, abwechselnd zum Fenster herein sahen und die Masken betrachteten. Ich stellte mich so, daß ich in der Mitte der Masken stand und starrte die Männer an, aber sie bemerkten mich nicht. Dabei starrte ich ihnen direkt in die Augen um mich bemerkbar zu machen, denn durch die Scheibe hörten sie mich nicht. Dann waren sie plötzlich nicht zu sehen. Das kam aber nur daher, dass sie abwechselnd die Leiter hinauf und hinunter steigen mußten. Sie sagten etwas von: die hängt hier die Masken auf, das darf sie nicht! Das verstand ich nicht, denn zu diesem Zweck waren sie vermietet worden und auch im Geschäft waren sie so gehangen. Es waren vermutlich vier Stück, an jeder Fensterseite eine und irgendwelche Papierschlangen wie im Fasching. Da fiel mir ein ich hatte nicht gefragt wie lange die Miete galt, pro Monat, oder so lange man wollte. Ich ging zu dem Geschäftsraum, aber es war geschlossen. Ich sah zwei Frauen die sich unterhielten. Eine trug einen bunten Sari, den sei teilweise als Schleier vor dem Gesicht benützte. Dann nahm sie den Schleier aber weg und es sah aus wie in den Filmen wo die Leute kein Gesicht haben. Ich war neugierig wie sie aussieht, bzw. wer sie ist und versuchte sie mir vorzustellen. Dann überlegte ich noch längere Zeit, weil ich keine Vorstellung von ihr hatte. Schließlich ging ich weg.
Ich hatte einen Parkplatz gesucht und stand in der Kurzparkzone. Deshalb wollte ich schnell wieder wegfahren, wollte aber noch zwei Personen zusammenbringen. Eine Frau die ich gut kannte (vergessen) und ihre Mutter die dort an der Ecke wartete. Dann traf ich meinen Jugendfreund P. Ich erkannte ich nicht, weil er total anders aussah und ich mußte ihn fragen ob er es tatsächlich sei. Zweifel blieben aber. Er war enorm groß. Ich kannte ihn ja auch als Erwachsenen. So groß hatte ich ihn nicht in Erinnerung, deshalb fragte ich scherzhaft, ob er gewachsen sei. Obwohl wir nur Freunde waren hielt ich meinen Arm um seine Taille als wir gingen. Auch er mußte irgendwo hin und wollte, daß ich ihn ein Stück begleite.;PSI;http://;; 212.183.114.200 21.3.2002;7:26;1016691994;1016365327;Traum Nr. 7;traumstube@yahoo.de;http://www.geocities.com/madschdhub;Versuch - Traumserie während Konzentrationsübungen;Traum Nr. 7 heutiges Datum 6.30

Ich wollte unbedingt ein Rad kaufen, obwohl es schon sehr spät war und die Geschäfte bald schlossen. Noch dazu kannten wir uns in der Gegend nicht gut aus und mußten mit dem Plan den richtigen Weg suchen. Es gelang uns aber dann doch noch rechtzeitig zum Geschäft zu kommen. Dann ging ich in ein anderes Geschäft. Es gab Aquarien. Ich wunderte mich, weil sie so schön geputzt waren, im Gegensatz zu unserem in dem es schon Algen gab. Zwei Männer waren mit dem Putzen beschäftigt. Einer sagte: "Es gibt einige Schwerverletzte!" Erst dachte ich er meine Menschen, doch er meinte Fische. Diese mußten sie herausholen, damit sie behandelt werden konnten. Das war kein Wunder, denn in einigen Aquarien waren Robben und sehr große Fische (welche das waren weiss ich nicht). Sie hatten kaum Platz. Obwohl diese Aquarien sehr groß waren, waren sie für die großen Tiere viel zu klein. Ich dachte das sei Tierquälerei, konnte aber nichts dagegen tun.;PSI;http://www.geocities.com/madschdhub;; 212.183.114.183 20.3.2002;8:01;1016607680;1016365327;Traum Nr. 5 und 6;traumstube@yahoo.de;http://www.geocities.com/Madschdhub;Versuch - Traumserie während Konzentrationsübungen;Traum Nr. 5 Einschlafphase 0.00

Ich sah einen Mann und eine Frau die tanzten.


Traum Nr. 6 6.30

Ich fand einen Buben. Ein Mann kümmerte sich dann liebevoll um ihn. Ob der Mann zu mir in einer Beziehung stand war nicht ganz klar, aber ich schien ihn zu kennen. Er wäre ein guter Ersatzvater für den Buben gewesen, aber er ging dann plötzlich weg und es sah aus als würde er nicht mehr wiederkommen. Nachträglich stellte sich heraus, daß er offenbar einen falschen Namen benützt hatte. Ein zweiter Mann war auch da. Auch er hatte einen falschen Namen verwendet. Es schien aber doch die Möglichkeit zu geben, daß der "Ersatzvater" irgendwnn wieder auftaucht. Ich versuchte dem Buben zu erklären, daß der Mann weg mußte und ich mich um ihn kümmern würde. Er schien das zu akzeptieren und blieb freiwillig bei mir. ;;http://;; 212.183.114.164 19.3.2002;8:43;1016523820;1016365327;Traum Nr. 4;traumstube@yahoo.de;http://www.geocities.com/madschdhub;Versuch - Traumserie während Konzentrationsübungen;Traum Nr. 4 heutiges Datum 7.00

Es ging in dem Traum um eine extreme Preiserhöhung. Jemand setzte die Preise um 80 oder 90% hinauf, worüber ich mich aufregte, weil ich das für Preistreiberei hielt. Meine Proteste nützten aber nichts.;;http://;; 212.183.114.129 19.3.2002;8:40;1016523634;1016365327;Traum Nr. 3;traumstube@yahoo.de;http://www.geocities.com/madschdhub;Versuch - Traumserie während Konzentrationsübungen;Traum 3

heutiges Datum 0.35

Es gab eine militärische Handlung, Krieg, oder zumindest einen militärischen Konflikt. Wir fesselten einige Gefangene, doch jemand half ihnen offenbar, da sie nur scheinbar gefesselt waren und sich hätten bfreien können. Doch das bemerkten wir und änderten dies. Plötzlich griffen ihre Leute an. Wir wußten, wir hatten keine Chance und mußten fliehen. Ein Mann sagte zu den anderen: "Bitte nehmt mich mit. Ich habe euch geholfen, sie werden mich erschießen!" Ich war offenbar eine Frau, aber normal durften Frauen da nicht mitkämpfen. Ich bat ebenfalls darum mitkommen zu dürfen, weil es für mich sonst gefährlich würde und man nahm uns beide mit, obwohl wir vermutlich den körperlichen Anstrengungen nicht gewachsen waren und die Soldaten aufhielten. Alle trugen Tarnanzüge. Die Straße gabelte sich und ich wollte den oberen, linken Weg nehmen, die anderen aber den unteren, rechten. Im Traum selbst wurde mir das nicht so sehr bewußt, also läßt sich schwer sagen ob es eine symbolische Verbindung gibt. Der obere Weg hat einen Namen in dem das Wort "Frieden" enthalten ist.;;http://;; 212.183.114.129 17.3.2002;12:42;1016365327;;Traumserie;traumstube@yahoo.de;http://www.geocities.com/madschdhub;Versuch - Traumserie während Konzentrationsübungen;Traum heutiges Datum: Traumserie Traum Nr. 1 um 5.45

Ich sah einen goldenen Widderkopf

(=direkter Bezug zu Konzentrationsobjekt)

9.50
Ich war mit meiner Mutter essen. Wir befanden uns in einem Lokal das erst eher wie ein Kaffeehaus wirkte, später aber ein elegantes Restaurant zu sein schien. Ich hatte sie eingeladen und verlangte die Rechnung. Man hatte mir für ein Stück Vollkornbrot 0.90€ berechnet. Umgerechnet waren das 80.-- oder 90.-- öS. Im Traums stimmte die Umrechnung. Ich ließ mir das ganze Brot zeigen. Es kostete 800.--öS, also war die eine Schnitte nicht überteuert. Allerdings wollte ich nicht so viel dafür bezahlen. Der Kellner ging weg um nachzusehen, während wir aßen. Man servierte mir einen Teller mit schwarzen Sachen, die sehr elegant drappiert waren. Ein Stück kostete ich. Es war hart. Ich sagte: "Normal esse ich gerne so schwarze Sachen, aber das schmeckt mir nicht." Der Rest war etwas ganz Besonderes. Gefüllt mit irgendwelchen ausgefallenen Sachen, die ich noch nie gesehen hatte. Teilweise bildeten die schwarzen Lebensmittel Blumen, oder andere Figuren und alles schmeckte wirklich besonders gut. Im Nebenraum waren zwei Töchter, die kurz zu uns kamen um sich grünen Salat zu holen. Dann ging ich. Ich befand mich in einem öffentlichen Verkehrsmittel (Bus?) und mir fiel ein ich wußte nicht, ob ich bezahlt hatte. Das machte mich nervös. Ich wollte meine Mutter anrufen und sie fragen, hatte aber kein Handy dabei. Zufällig sah ich meine Cousine K., die mit ihrer Freundin sprach. Ich fiel ins Gespräch, weil mein Problem ja wichtig war. Die Freundin regte sich auf und ich reagierte genauso unfreundlich. K. borgte mir ihr Handy. Sie war sehr freundlich und ich sagte, ich müsse ihr bald eine Wertkarte kaufen, weil ich auf ihre Kosten telefonierte. Es war furchtbar schwer die richtige Nummer zu wählen. Doch dann gelang es mir endlich (es war tatsächlich die richtige Nummer). Eine fremde Stimme meldete sich und sagte: "Pfeifer!" Ich legte auf weil ich dachte ich sei falsch verbunden. Doch dann begriff ich, daß die Frau gemeint habe, ich heiße Pfeifer, daß sie mich also verwechselt hatte, denn sie sagte zu jemandem im Raum: "Sie ist zu spät, die nehmen wir nicht mit!" Ich rief wieder an und wieder, weil ich erklären wollte, daß ich mit meiner Mutter reden wolle und schrie die Frau an, doch sie gab mir die Mutter nicht. Ich mußte aufgeben und ging nach Hause, weil ich von dort aus anrufen wollte, denn ich dachte am anderen Ende der Leitung seien Leute die meine Feinde waren. Zu Hause probierte ich wieder anzurufen. Diesmal waren die Tasten noch schwerer zu erkennen. M. deutete mir, jemand sei im Badezimmer in der Wohnung im Parterre. Erschreckt sah ich, wie die Türschnalle auf und ab ging. Wir dachten an Einbrecher, doch es war eine Tochter, die sich versehentlich eingesperrt hatte und die wir nun befreiten.
;PSI;http://;; 212.183.114.117 16.3.2002;14:21;1016284865;;Ohren;;;Träume zum Thema Körper;neuer Traum, heutiges Datum

Ich bemerkte, daß ich riesige Ohren hatte und offenbar hatten das alle in meiner Familie. Die Ohrläppchen waren ganz langgezogen und oben gab es eine Spitze, fast wie bei einem Tier. ;;http://;; 212.183.114.27 13.3.2002;10:42;1016012530;1011539411;kein Kontakt;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema zwischenmenschliche Beziehungen;2001

Ich war auf meine Schwester Mi. irgendwie böse, weil sie meiner Meinung nach sehr egoistisch war und ich wußte, ich würde sie lange Zeit über nicht sehen. Doch später gab ich ihr etwas das mit unseren Ahnen zu tun hatte und über das sie sich sehr freute. Ich sah uns beide wie wir miteinander spazieren gingen.;;http://;; 212.183.114.3 13.3.2002;10:39;1016012380;1011539411;Schwester;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema zwischenmenschliche Beziehungen;2001

Meine Schwester Mi., oder ihr Mann, bekam eine Wohnung. Dadurch entstand eine Beziehung zu der "Kirche am Bach", bei der sie nun Mesner, oder etwas ähnliches wurde. Eine Zeremonie sollte vollführt werden. Viele Leute saßen an einem Tisch und es hatte etwas mit einer Jagdgesellschaft zu tun. Ich konnte ein bestimmtes Datum erkennen (vergessen) an dem diese Zeremonie stattfinden sollte.;;http://;; 212.183.114.3 13.3.2002;10:36;1016012190;1011354289;Würmer;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Krankheit;neuer Traum, heutiges Datum

Ich machte eine Diät. Dabei aß ich verschiedene Lebensmittel, unter anderem auch griechischen Käse, die miteinander vermischt wurden, nachdem man sie zerkleinert hatte. Darüber wurde Wasser geschüttet. Dadurch kamen Eingeweidewürmer zum Vorschein, von deren Existenz ich bisher nichts gewußt hatte. Sie waren wie lange, dünne Fäden, blaß und sie bewegten sich nicht. Ich wußte nun, daß ich diese Diät unbedingt noch längere Zeit durchhalten mußte um die Parasiten los zuwerden.;;http://;; 212.183.114.3 12.3.2002;10:33;1015925581;;Konzert;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Unfall;neuer Traum - heutiger Tag

Meine Kinder wollten zu zwei Konzerten gehen. Vielleicht sogar am selben Tag. Ich überlegte wie ich sie am besten abholen solle. Zu einem Konzert fuhr ich mit dem Auto hin. Es war ganz in der Nähe und man hätte auch zu Fuß hingehen sollen. Das zweite Konzert war weit weg. Noch dazu sollte es erst gegen Morgen enden. Es begann zu schneien. Wahrscheinlich war es ein Schneeregen und würde vermutlich zu einer matschigen Straße führen. Ich hatte Angst in der Finsternis fahren zu müssen, bei der voraussichtlich schlechten Straßenlage und befürchtete einen Unfall zu verursachen. Das wollte ich unbedingt vermeiden. Ein Kind meinte bis dahin sei es bereits hell, so lange würde das Konzert dauern.;;http://;; 212.183.114.53 27.2.2002;11:25;1014805507;1011539411;Tante B.;traumstube@yahoo.de;Prophezeiungen;Träume zum Thema zwischenmenschliche Beziehungen;neuer Traum 6.30
Das wichtigste Element des Traumes war ein roter, in kleine Falten gelegter Damenrock. Der alte war kaputt und aus irgendeinem Grund mußte ich mir unbedingt einen neuen kaufen, der zumindest rot sein mußte. Vielleicht war er Teil einer Uniform? Wahrscheinlich gehörte er gar nicht mir, sondern meiner Tante B. und sie brauchte ihn dringend. Der Tante ging es sehr schlecht. Sie konnte kaum noch gehen. Trotzdem lud ich sie ein mit mir in einen bestimmten Bezirk zu fahren, weil es dort sehr viele Kleidergeschäfte gab und man dort wo wir wohnten sicher nichts bekommen konnte. Sie wollte auch sehr gerne mitfahren und blühte richtig auf, weil sie nach langer Zeit wieder einmal in Geschäften stöbern konnte. Es ging mit ihr auch besser als ich gedacht hatte. Wir fanden ein Geschäft das in einem Körbchen vor der Türe einen Rock wie den gesuchten, allerdings in anderen Farben (violett gemustert), anbot. Wir gingen hinein und tatsächlich gab es auch andere derartige Stücke. Es gab auch rote, nur keinen einzigen der rein rot war. Sie waren alle gemustert, aber wir fanden dann doch einen der so halbwegs paßte. Wir unterhielten uns mit der Verkäuferin über Kleidung und über den "Fall Genui".;Prophezeiungen;http://www.geocities.com/Prophezeiungen;; 212.183.114.132 27.2.2002;11:14;1014804862;1011539411;Tante Mia;traumstube@yahoo.de;Prophezeiungen;Träume zum Thema zwischenmenschliche Beziehungen;neuer Traum 9.00

Meine (längst verstorbene) Tante Mia besuchte ich im Pflegeheim. Es ging ihr gut. Ich wollte ihr eine Freude machen und brachte ihr deshalb etwas zum Essen mit. Unter anderem Oliven, die mir immer wieder aus der Hand fielen weil es so viele waren. Sie kollerten über den Fußboden. Als ich zurück ging um sie aufzuheben, hatte jemand schon sauber gemacht. Ich wollte wissen was sie sonst noch gerne hätte. Das Pflegeheim war sehr gut geführt und es gab gutes Essen im Überfluß, trotzdem brachten die Leute immer wieder besondere Speisen mit.;Prophezeiungen;http://www.geocities.com/prophezeiungen;; 212.183.114.132 27.2.2002;11:09;1014804557;1011539411;Onkel;traumstube@yahoo.de;http://www.geocities.com/madschdhub;Träume zum Thema zwischenmenschliche Beziehungen;neuer Traum 10.00
Mein Onkel R. war in einem Altersheim. Das wunderte mich, denn er fuhr noch mit dem Rad herum und machte ganz und gar keinen hilflosen Eindruck. Er nahm mich sogar auf dem Rad mit. Es war ein sehr schöner, sonniger Tag und viele Leute spazierten in der Gegend herum. Er fuhr mit mir Stufen hinunter. Das machte mir Angst, denn erstens war er ja doch schon alt und zweitens waren zwei Personen für ein Rad vermutlich zu schwer. Er meinte, er habe auch Angst gehabt, aber es ging alles gut.;PSI;http://www.geocities.com/madschdhub;; 212.183.114.132 24.2.2002;13:01;1014552080;1011354351;ägyptisch;Traumstube@yahoo.de;;Träume zum thema Gefahr;neuer Traum, Traum eines Kindes

Wir hatten etwas flaches, in dem sich etwas ägyptisches befand. Es sah aus wie Sand, in dem sich etwas von einem Pharao befand. Das gab ich in ein Glas. Die Erde bebte jeden Tag um 13 Uhr und wir Kinder hatten furchtbare Angst. Das erzählte ich meiner Mutter. Wir stellten dann das Glas auf das Fensterbrett in einem anderern Zimmer. Das regelmäßige Beben hörte dadurch zwar nicht auf, aber wir hatten nicht mehr so große Angst, weil wir nicht mehr im selben Zimmer waren.;;http://;; 212.183.114.148 20.2.2002;7:37;1014187025;1011287201;Fisch;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Tier;Unsere Fische, Neonsalmer, die sich angeblich im Aquarium nicht züchten lassen bakam Junge.

Traum eines Kindes (19. 2. 2002);;http://;; 212.183.114.170 20.2.2002;7:35;1014186903;1011287201;seltsames Tier;traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Tier;In einem großen Gewässer gab es ein seltsames Tier. Es wirkte unförmig, war riesig und dunkel. Es blieb meist im tieferen Wasser am Grund sitzen und deshalb konnte man es auch schlecht erkennen. Manchmal griff es Schiffe an und vernichtete diese, aber nur wenn sie sich in einem bestimmten Winkel näherten. Sobald man außerhalb einer bestimmten Zone war, verhielt es sich ruhig.

Traum vom 20. 2. 2002;;http://;; 212.183.114.170 18.2.2002;11:37;1014028670;;Weg;Traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Orientierungsprobleme;Ich wollte in Wien irgendwohin fahren. Das führte zu großen Problemen, weil ich mich hoffnungslos im Gewirr der Straßen verirrte. Die "Spiegelgasse" wurde erwähnt, aber in einer ganz anderen Lage als in Wirklichkeit, sowie die "Mariahilfer Str.". Ich sagte jemandem, er solle im Internet auf dem Plan nachsehen, damit ich mich besser orientieren könne und sah dann den Plan auch selbst.

neuer Traum;;http://;; 212.183.114.46 17.2.2002;17:11;1013962288;1011539609;Schrinowsky;Traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema berühmte Personen;

Entweder war Schirinowsky in Wien, oder ich war dort wo er war. Immer wieder traf ich auf ihn, oder auf seine Leute. Er unterhielt sich mit jemanden darüber, daß er Vorfahren mit Namen Lederer und Schmid habe und jemanden mit gleichen Vorfahren suche. Ich dachte ich hätte diese Namen auch in meiner Ahnenreihe. Die Person mit der er sich unterhielt hatte diese Namen auch. Ich dachte ich solle ihn wegen meiner Ahnen ansprechen und überlegte, ob diese auch tatsächlich Verwandte seien. Es gab dann auch noch irgendeine Beziehung in diesem Zusammen mit Schirinowskys angeblicher, jüdischer Abstammung. Ich dachte es sei vielleicht vorteilhaft mit ihm verwandt zu sein, sprach ihn aber dann vermutlich doch nicht an. Ich hatte Angst um ein Kind. Es ging auf die Toilette und kam nicht mehr zurück. Ich ging nachsehen. Es war ein "Plumpsklo", also nicht in Mitteleuropa. Alle Leute waren naß geworden. Das Kind auch. Wir gingen dann auf einer belebten Straße. Plötzlich war das Kind wieder weg. Wie vom Erdboden verschwunden. In diesem Zusammenhang sah ich ein Hotel, das irgendwie bedeutend war. Ich suchte das Kind überall. Plötzlich sprangen zwei Jugendliche in meinen Rücken. Das ärgerte mich. Viele junge, europäisch wirkende Leute waren auf engem Raum. Es brach eine Massenpanik aus in deren Verlauf einige der Leute niedergetrampelt wurden. In der Mitte eines Platzes, oder Raumes wurden die Toten und Verletzten hingelegt. Ich ging die lange Reihe ab und suchte nach dem Kind.;neuer Traum;http://;; 212.183.114.26 17.2.2002;16:58;1013961504;;Pizza;Traumstube@yahoo.de;;Träume zum Tha Ideen im Traum;Artikel im Kurier vom 17. 2. 2002 Seite 8

Der Jungunternehmer Giovanni di Maggio aus Rost (Nähe Turin) hatte einen Traum:

Ich träumte, ich hätte Heißhunger auf Pizza, aber weit und breit hatte keine Pizzeria geöffnet. Da habe ich im Traum meinen Großvater getroffen und der gab mir den Auftrag, einen Pizzaautomaten zu konstruieren.

Er baute den Automaten tatsächlich, aber viele Italiener laufen dagegen Sturm.;;http://;; 212.183.114.26 17.2.2002;16:52;1013961154;1011287201;Hummel;Traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Tier;Es gab in unserem Zimmer etwas ähnliches wie eine Plastikrinne. Dort drinnen hörte ich etwas immer klappern. Als ich nachsah bemerkte ich ein Tier. Es war vermutlich eine Hummel. Wir hatten einen Kokon im Zimmer (Tatsache) und ich überlegte nun ob es möglich sei, daß das Tier aus ihm geschlüpft sei.;neuer Traum;http://;; 212.183.114.26 20.1.2002;16:14;1011539664;1011538349;PSI - Versuche;;;Träume zum thema PSI;Einige Leute machten PSI-Versuche. Sie sollten verschieden Begriffe erraten werden. Ein Mann hieß Christian. Er erriet mehr als alle anderen. Allerdings standen einige Ergebnisse unter „Steinbock“ Es schien sich aber um dieselbe Person zu handeln. Ein begriff den er erraten hatte hieß „Sternum“. Ich war mir nicht ganz sicher, ob alles mit rechten Dingen zuging. Die anderen Leute hatten nur ein positives Ergebnis. Ich fand es sei besser einen Versuch mit Bildern zu machen. Das sei leichter. Man konnte etwas gewinnen was mit Tieren zu tun hatte. Es kamen dabei Elefanten vor. Aber auch Wale waren in diesem Zusammenhang wichtig. Die Wale sollten gerettet werden. Bestürzt erzählte jemand von einem toten „Hammerwal“ den man gefunden hatte. Und jemand sagte, noch nie seien so viele derartige Vorkommnisse gewesen.
Wir saßen zu Hause. Ein Mann und Frau, die ein Baby auf dem Arm trug kamen einfach in unser Wohnzimmer und gingen um die Sitzgarnitur herum. Ich fragte verwundert was das solle, noch dazu wo die Garnitur direkt an der Wand stand und man eigentlich nicht vorbeigehen kann.-

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;;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;16:13;1011539609;;Traumstube - Clinton;;;Träume zum Thema berühmte Personen;Wahrscheinlich hielt Bill Clinton eine Rede. Er sagte: „Aber wenn ich sage jetzt ist es aus, dann ist es aus!“ Es klang wie eine Drohung. Ich bekam vor ihm Angst.

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;;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;16:12;1011539564;1011287115;Krankenschwester;;;Träume zum Thema Krankenhaus;In einem Garten fuhr ein Traktor. Doch später war es kein normaler Garten, sondern ein Park in einem erzbischöflichen, oder päpstlichen Palais. Es wurde dort viel gearbeitet. Warum ich dort war war nicht klar. Ich ging wieder weg, kam aber bald wieder zurück. Durch die Arbeiter war ein Zugang versperrt worden. Die Absperrung umging ich. Man hielt mich für eine Krankenschwester, weil nebenan ein Spital war. Erst als ich zurückkehren mußte weil alles abgesperrt war fragte mich eine Frau was ich hier zu tun habe. Sie wollte den Sicherheitsdienst rufen. Da bekam ich Angst. Ich behauptete ich sei im Spital gelegen und wollte jetzt Bekannte besuchen. Aber weil gebaut werde könne ich nicht hin. Sie ließ mich gehen. Ich fand nur schwer wieder hinaus weil ich vergessen hatte woher ich gekommen war.

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;;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;16:11;1011539506;1011287201;Vogel;;;Träume zum Thema Tier;M. kaufte mir eine Buchhandlung in einem Bezirk in dem viele Türken wohnen. Auch in dem Geschäft arbeiteten Türken. Sie verstanden von Büchern nicht viel und deshalb ging das Geschäft schlecht. Deshalb wollte ich dort ab sofort arbeiten. Das war den Angestellten nicht recht. Sie fürchteten ich würde sie entlassen. Dabei hatte ich das nicht vor. Auch Vögel wurden dort verkauft. Sie waren in zu kleinen Käfigen. Das wollte ich auch ändern. Ich kam auf die Idee auch türkische Bücher zu verkaufen und wußte, das Geschäft würde sehr gut gehen.

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;;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;16:10;1011539411;;Traumstube;;;Träume zum Thema zwischenmenschliche Beziehungen;M. war auf Besuch bei einer japanischen Freundin. Sie wollten zusammen in ein japanisches Restaurant gehen. Mir war das nicht recht, weil sie noch so klein waren. Was ich sagte hörte eine Japanerin. Ich dachte sie werde denken ich hätte über die Japaner geschimpft und das war mir peinlich. Ich kaufte eine Zeitung und hatte damit Probleme. Weil ich keine Brille hatte konnte ich nicht gut lesen.

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;;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;16:08;1011539314;1011287598;Nachlaß;;;Träume zum thema Tod;Wir wollten auf einem Campingplatz Urlaub machen. Es gab viele Flüchtlinge die alle untergebracht werden mußten. Es war kalt und es regnete. Ich sagte es sei dumm den Wohnwagen (wir haben keinen) abwechselnd von xxx ? nach Athen zu transportieren. Fahren konnte man mit ihm nicht weil er sehr groß war. Besuch kam. Die Besucher saßen draußen und ich war drinnen. Deshalb konnte ich nicht genau sehen wer sie waren. Erst dachte ich es sei S., doch dann erinnerte ich mich daran, daß sie tot war. Es waren Verwandte von ihr. Ihre Sachen wurden verteilt. Unter anderem eine goldene Uhr. Einige Sachen blieben übrig. Meine Mutter hätte sie haben können, aber sie wollte sie nicht.

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;;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;16:07;1011539234;1011354351;E-Mail;;;Träume zum thema Gefahr;Eine große Buchhandlung hatte aufgesperrt. Alles war sehr teuer und wir kauften deshalb nichts. Wir kauften in einer anderen Buchhandlung ein, obwohl auch dort alles teuer war. M. ärgerte sich weil jemand sagte man habe E-Mails zurückverfolgt und dann ähnliche geschickt – also gefälscht. Es sei bald darauf die Antwort auf diese Mails gekommen. Und so habe man für irgendetwas Beweise gefunden. Trotzdem verübte jemand ein Verbrechen. Ich sagte: „Siehst du, die machen das immer so!“

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;;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;16:05;1011539152;1011354351;E-Mail;;;Träume zum thema Gefahr;(2000)

Wir waren in einem Raum in dem sich mehrere Personen befanden. Ein Mann wurde unsichtbar sobald es finster wurde. Er ähnelte einem Geist, war aber keiner. Ich konnte ihn sehen. Das glaubte er erst nicht. Weil ich aber immer genau sagen konnte wo er sich befand mußte er mir glauben. Er war nicht der einzige Unsichtbare. Ich konnte auch die anderen sehen und identifizieren.
;;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;16:05;1011539106;1011538349;unsichtbar;;;Träume zum thema PSI;(2000)

Wir waren in einem Raum in dem sich mehrere Personen befanden. Ein Mann wurde unsichtbar sobald es finster wurde. Er ähnelte einem Geist, war aber keiner. Ich konnte ihn sehen. Das glaubte er erst nicht. Weil ich aber immer genau sagen konnte wo er sich befand mußte er mir glauben. Er war nicht der einzige Unsichtbare. Ich konnte auch die anderen sehen und identifizieren.
;;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;16:00;1011538803;;Traumstube - Flige;;;Träume zum Thema Gentechnik;Jemand hatte etwas erfunden mit dem er Menschen in Fliegen verwandeln konnte. Diese menschlichen Fliegen waren sehr gefährlich. Sie wurden dazu eingesetzt Menschen zu töten. Es gab gefährliche Situationen in einem Haus. Es könnte auch eine Schule gewesen sein. Ich dachte dabei aber nicht an den Film „die Fliege“, sondern an „die Fliegen“ von Sartre. Anfangs erkannte man die Fliegen noch nicht gut. Erst später wurde „die Metamorphose beendet“ (wörtlich) Erst dann konnten sie auch wirklich fliegen. Diesen Vorgang beobachtete ich genau. Sie waren auch für mich gefährlich. Trotzdem versuchte ich mit ihnen zu reden um ihnen zu erklären was sie taten. Ich dachte über Ernährung nach und darüber die Fliegen zu vernichten.


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;;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;15:59;1011538746;1011354351;Ahnung;;;Träume zum thema Gefahr;Mein Mann, ein Kind und ich waren in einem Raum. Ich spürte es werde etwas passieren. Deshalb schickte ich das Kind weg, die anderen Mitglieder der Familie zu holen. Ich wußte es war das letzte Mal, daß wir einander sahen (zusammen waren). Wir waren in einem 6stöckigen Gebäude und ich fürchtete ein Erdbeben stünde bevor. Erst dachte ich, wir würden alle sterben, aber dann wußte ich, nur mein Mann war gemeint. Er kam auch nicht wieder zurück. Doch dann „verdrehte“ sich die Situation und er war da. Und ich sagte zu ihm: „Sie wird sterben!“ und regte mich furchtbar auf. Er sagte: „Wer?“ Worauf ich antwortete: „Die Mutter deiner Kinder!“ (was in der Realität ja ich gewesen wäre) Er glaubte mir nicht und sagte: „Nein, sie verkauft nur das Boot!“ Ich sah eine Frau die auf das Wasser hinaus fuhr. Ich hielt ihm ein Heft entgegen und schrie: „Doch, sie wird sterben! Da steht es!“ Dann wartete ich auf eine Explosion, denn ich dachte man werde die Frau in die Luft sprengen.

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;;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;15:55;1011538507;;Soldaten;;;Träume zum Thema UFO;Ein Ausflug mit französisch Lehrerinnen fand statt. Weil es aussah als würde der Ausflug unterbrochen werden wartete ich. Eine Lehrerin sagte zu mir etwas auf Französisch. Ich verstand sie nicht und meinte es sei schon sehr lange her, daß ich Französisch gelernt hätte. Der Ausflug sollte doch weitergehen, aber ich ging nicht mit. Plötzlich war alles voll mit amerikanischen Soldaten. Ein weiß gekleideter Offizier warf jemanden einen Orden zu, der aus Diamanten zu bestehen schien. Aber gerade dort wohin er ihn warf lag ich auf dem Boden. Ich wollte weg, aber es wimmelte geradezu von Soldaten. Sie zeigten Bilder von Außerirdischen die an Haie erinnerten. Sie quälten Tiere, um so die eigenen Jungen zu erziehen, etwa wie Katzen, die mit Mäusen spielen. Sie wollten ihnen so beibringen gleich zu beißen, um sich nicht zu verraten. Die Soldaten erklärten wie man die Außerirdischen erkennt. Ein Soldat schloß sich mir an. Ich mißtraute ihm. Dabei hatte er mich geschützt als ein anderer Soldat mir gegenüber Bedenken äußerte. Ich hatte einen Fotoapparat und ein Fernglas in der Tasche, aber keinen Plan. Das war für mich gefährlich.

(2000);;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;15:53;1011538407;1011287481;Magog;;;Träume zum Thema mythische Handlungen - Mystik;Ich sagte: „der große Magoch (oder Magog)“, weil mir erstmalig bewußt wurde wie man den Namen aussprach. Wer von ihm etwas wollte, mußte ihm zuerst etwas von sich selbst geben. Dann war man sein Gefangener, wie ein Süchtiger, der immer mehr wollte und immer mehr geben mußte. Zuletzt sich selbst. Dazu gab es eine Szene wo jemand diesen Magog als Wesen mit langen Fingernägeln, die wie Zweige aus ihm herausragten, empfand. In diesem Zusammenhang wurde auch eine Szene gezeigt, wo ein junger Mann eine Lungentransplantation hinter sich hatte. Offenbar war der Mann plötzlich böse geworden. Ich dachte er werde mit einem Lungeninfarkt bestraft werden. Dieser Mann steckte ein Baby in eine Lade. Einige Leute bedrohten ihn weil sie das Kind vor ihm retten wollten. Er holte das Kind aus der Lade und drückte es jemandem in die hand der es nicht halten konnte. Für das Baby war diese Situation sehr gefährlich.

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;;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;15:52;1011538349;;Traumstube;;;Träume zum thema PSI;Ich kam in ein Geschäft. Wahrscheinlich war es die Buchhandlung Leo, denn ich suchte eine bestimmte Person. Diese Person war nicht da. An ihrer Stelle befanden sich einige Leute im Geschäft die paranormale Versuche machten. Normalerweise konnte niemand so etwas schaffen. Diese Versuche wurden auch gefilmt. Ich versuchte die Versuche zu schaffen und tat was man verlangte. Man mußte Gegenstände mit psychischer Kraft bewegen, die sich in einer Flüssigkeit, oder unter Glas befanden (damit man nicht betrügen konnte). Ich konzentrierte mich. Obwohl ich körperlich nichts tat hatte ich trotzdem das Gefühl mich auch körperlich anzustrengen – und schon bewegten sich die Gegenstände. Nach kurzer Zeit beherrschte ich diese Übung sehr gut. Schwierig war nur der Anfang. Die Leute waren überrascht. Es folgten Überlegungen welche Konsequenzen das für mich haben könnte. Jemand stellte die Theorie auf, diese Fähigkeiten hätten mit nicht verarbeiteten Problemen früherer Leben zu tun. Aber in Wahrheit war es eine ganz normale, angeborene Eigenschaft, die man entweder hatte, oder auch nicht. Deshalb konnte man diese Fähigkeit auch nicht verlieren. Ich sah bläuliche Strahlen von mir ausgehen wenn ich diese Übung versuchte. Ich war froh, daß die Leute meinen Namen nicht wissen wollten. Aber sie wollten den Film im Fernsehen zeigen und das war mir überhaupt nicht recht. Ich hatte Angst, alle Leute auf der Straße würden mich dann erkennen.

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;;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;15:51;1011538300;1011287201;Fledermaus - Vampir;;;Träume zum Thema Tier;Wir fuhren nach Hause. In einem großen Gebäude fand eine Ausstellung über Vampire und ähnliche Themen statt. Wir befanden uns irgendwo hoch oben und wir hatten Angst vor einem Absturz. Eine kleine Fledermaus flog herum. Auch vor ihr hatte ich Angst. Alles wirkte bedrohlich und gruselig.

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;;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;15:50;1011538254;1011287201;Hund;;;Träume zum Thema Tier;Eine Nachbarin und ich gossen die Bäume, die auf der Straße vor dem Haus wuchsen (gibt es in der Realität nicht). Eigentlich war das was wir taten absolut sinnlos, denn die Bäume hatten genug Wasser. Ich hatte einen Hund mit dem ich spielte. Er fiel in ein Erdloch aus dem ich ihn zu befreien versuchte.

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;;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;15:50;1011538213;1011287201;Elefantenherde;;;Träume zum Thema Tier;Im Lainzer-Tiergarten gab es eine Elfantenherde. Ich sah sie vorbeiziehen. M. wurde gekündigt und war arbeitslos. Wir hatten nur sehr wenig Geld. Ich hatte Arbeit, verdiente aber nur wenig. Wir hatten ein Kind. Einige Jugoslawen läuteten an der Türe und behaupteten, das Sozialamt wolle deshalb das Kind abholen. Das war aber ein Irrtum, denn das Sozialamt wollte und Geld geben. Wir bekamen ungefähr 40 Euro. Das war eindeutig zu wenig.

(2000);;http://;; 212.183.116.183 20.1.2002;15:49;1011538169;1011287201;Löwe;;;Träume zum Thema Tier;Als ich spazieren ging, fand ich einen jungen Löwen. Ich nahm ihn mit und zog ihn auf. Zeitweise dachte ich, ich müsse vorsichtig sein, damit ich keine Tollwut bekäme. Diese Gefahr schien aber nicht real zu sein. Nach einiger Zeit hielt ich es für besser den Löwen in einen Zoo zu bringen. Da bemerkte ich, daß er sprechen lernte. Er konnte Worte sagen, aber auch mit Bewegungen etwas ausdrücken.

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;;http://;; 212.183.116.183 18.1.2002;12:45;1011354351;;Traumstube;;;Träume zum thema Gefahr;Gemeinsam mit meiner Mutter ging ich auf der Straße. Vor uns ging ein Mann. Plötzlich drehte er sich um und wollte uns erschießen. Die Schüsse gingen daneben. Ich verfolgte ihn, geriet dann aber aufgrund meines schlechten Personengedächtnisses an eine Frau, die sich als Polizistin entpuppte. Mein Mann war Präsident und ich war deshalb eine besonders gefährdete Person. Ich wollte aber keinen Personenschutz, sondern ging manchmal ganz alleine draußen herum. Man wunderte sich darüber, wollte mir aber eigentlich gar keinen Schutz geben. Wir fuhren in der Straßenbahn. Plötzlich sprach mich ein Mann von hinten an und sagte: „Kriminalpolizei!“ Ich regte mich auf, aber es ging nur um eine allgemeine Fahndung. Irgendwie kam heraus, daß ein Mörder auf den Linien 62 und 40 gesucht wurde. Jugendliche waren ermordet worden, aber wir kamen als Täter nicht in Frage. Dann traf ich den Mann der auf mich geschossen hatte. Ich erkannte ihn sofort, obwohl die erste Begegnung nur ein Traum gewesen war. Das wußte ich jetzt. Aber auch er schien das zu ahnen und lief weg. Er hieß: „Carlo“. Den Namen merkte ich mir, weil ich dabei an Kater Carlo dachte.

(2000);;http://;; 212.183.116.162 18.1.2002;12:44;1011354289;;Traumstube;;;Träume zum Thema Krankheit;Der polnische Botschafter feierte Geburtstag. Deshalb gab es mitten auf der Straße eine probe für eine Aufführung, an der mehrere Leute teilnahmen. Ich fuhr mit dem Auto, erlebte mich aber als fremd. Jemand sagte ich könne sehr gut autofahren und wolle das von mir lernen. Dann kamen der Botschafter und eine Begleitung in eine Wohnung. Der Begleiter machte eine Bemerkung die die Umstehenden nicht verstanden, weil er undeutlich sprach. Das Ganze hatte eine Beziehung zum Judentum, aber ich wußte nicht genau welche. Sinngemäß sagte er, ich sei „der Pest“ entkommen, oder er fragte mich, wieso ich der Pest entkommen sei. Ich verstand was er gesagt hatte.

(2000);;http://;; 212.183.116.162 18.1.2002;12:43;1011354235;;Traumstube;;;Träume zum Thema Reise;Ich war in den USA. Jemand zeigte uns Sehenswürdigkeiten. Alle waren modern. Wir kamen in ein Gebäude in dem grauenvolle Dinge vorgestellt wurden. Etwas ähnliches wie ein Gruselkabinett. Jemand der mit uns dort war verkleidete sich als „Teufelsarsch“. Für diese Bezeichnung gab es aber noch eine spezielle Bezeichnung, die ich vergessen habe. Als wir gingen sprach M. über eine Wahrsagerin und die Beziehung zu ihr. Ich meinte es sei natürlich, daß sie für das was sie tut auch Geld verlangt. Schließlich erbringe sie auch eine Leistung, eine geistige Leistung eben.

(2000);;http://;; 212.183.116.162 18.1.2002;12:43;1011354185;;Traumstube;;;Träume zum Thema Schule;Ich füllte in einer Schule etwas aus. Man konnte etwas unterschreiben: „Ich bin gegen die Entführung...“ (und Ermordung?)Als ich das auch dazu schrieb lachte die Frau die die Aufsicht hatte, bestätigte aber was ich geschrieben hatte. Dann sagte sie, ich sei sowieso zu alt um noch entführt zu werden. Ich meinte ich hätte das prinzipiell und nicht auf mich bezogen gemeint. Ich könne auch gegen etwas sein, was mich selbst nicht beträfe. Was ich geschrieben hatte war total angeschwärzt. Ich hatte eine Geschichte geschrieben.

(2000);;http://;; 212.183.116.162 18.1.2002;12:42;1011354124;1011287201;Traumstube;;;Träume zum Thema Tier;M. kam auf die Idee aus dem Ausland Schafe und Hühner zu importieren. Ich fragte ihn, wie er die Tiere transportieren wolle. Deshalb überlegte ich einen kleinen Anhänger zu kaufen. Später wollten wir ihn an Russen verkaufen. Doch als wir die Tiere abholten befanden sie sich in verschlossenen Kisten. Irgendwo hielten wir an. Man konnte dort Hühner kaufen. Ich öffnete die Kisten. Einige Hühner waren tot. Eines der Schafe brannte. Wie durch ein Wunder hatten aber doch einige Tiere überlebt. Zeitweise sah ich einen Menschen, dem ich ein nasses Tuch auf die Stirne drückte. Ich fuhr wieder dorthin wo wir die Tiere gekauft hatten. Wir kauften noch einige Küken. Es stellte sich die Frage ob die Nachbarn die Tiere akzeptieren würden. M. meinte, die Hühner würden entweder Eier legen, oder „Morgenwecker“ sein. Das wollte ich nicht und ich sagte, dann kämen sie in den Kochtopf.

(2000);;http://;; 212.183.116.162 18.1.2002;12:41;1011354074;1011287698;Traumstube;;;Träume zum Thema wohnen;Einige Familien wohnten in Kellern. Der Fußboden sah furchtbar aus. Er bestand nur aus gestampftem Lehm. Weil verschiedene Dinge aus dem Boden ragten war das Gehen schwierig. In einer Wohnung wohnte eine Familie mit blonden, kleinen Kindern. In einer anderen Wohnung traf ich auf eine Frau, der man einige Kinder weggenommen hatte, weil die Wohnung zu klein war. Sie regte sich darüber auf. Ich hatte auch kein Verständnis für dieses Vorgehen. Schließlich konnte sie nur eine Wohnung haben die sie sich leisten konnte. Es folgten Überlegungen bezüglich Arbeit. Ich wollte nicht mehr arbeiten gehen, außer vielleicht wenn ich selbständig sein konnte. Da merkte ich, daß ich in einem Krankenhaus arbeitete, obwohl ich dafür keine Ausbildung hatte. Wir arbeiteten schon sehr lange dort. Anscheinend sollte ich eine Prüfung machen, denn ich hatte Angst ich könne durchfallen und überlegte, ob ich nicht besser lernen sollte. Wir hatten auch Mathematik. Ich verstand nicht wozu wir das brauchten. Dann befand ich mich in einem Geschäft, war aber Kunde. Es saßen viele Leute herum. Ein Mann arbeitete erst, setzte sich dann aber hin und las eine Zeitung. Es kamen viele Kunden, doch niemand bediente sie. Darüber regte er sich auf. Das half. Die Leute standen auf und bedienten.

(2000);;http://;; 212.183.116.162 17.1.2002;18:14;1011287698;;Traumstube;;;Träume zum Thema wohnen;M. sagte viele Leute würden keine Miete bezahlen und deshalb würde man nun anfangen sie zu kündigen. Es war wie bei einem Auszählreim mit dem festgelegt wurde wer gekündigt werden sollte. Auch ich war in Gefahr und bemühte mich darum nicht gekündigt zu werden. Erst später wurde mir klar, daß M. ja jederzeit die Mietschuld hätte begleichen können. Mir taten aber die anderen Betroffenen leid, die nicht bezahlen konnten. Jemand schickte mir öfter E-Mails. Er war da. M. war ebenfalls da und wir unterhielten uns über Zahlen. M. war lustig und begann zu zählen, indem er etwas auf dem Tisch legte und Zahlen dazu sagte. In diesem Moment wußte ich, daß der Mann gefährlich war und jemanden töten würde wenn die „richtige“ Zahl kam.

(2000);;http://;; 212.183.116.197 17.1.2002;18:14;1011287648;1011287201;Ungeziefer;;;Träume zum Thema Tier;Es ging um Menschen die Käfer und anderes Ungeziefer fraßen, sodaß jemand dachte, das Ungeziefer werde deshalb aussterben. Das schien ihm leid zu tun. Er wunderte sich auch über das Verhalten der Leute, weil sie das noch immer taten, obwohl sie ihre Art zu leben geändert hatten und er meinte, das Wort „Grauen“ käme von ihrem Verhalten.

(2000);;http://;; 212.183.116.197 17.1.2002;18:13;1011287598;;Traumstube;;;Träume zum thema Tod;Jemand war zum Tod verurteilt worden und dagegen wollte ich ankämpfen. Doch dann dachte ich, sterben müsse sowieso jeder. Es sei nicht so wichtig ob jemand früher, oder später sterben müsse.

(2000);;http://;; 212.183.116.197 17.1.2002;18:11;1011287481;;Traumstube;;;Träume zum Thema mythische Handlungen;Ich war in Indien und es ging um einen Totenkult, den ich auch ausgeübt hatte. Speziell um Aurobindo. In Amerika hatte man die Seele zerrieben und in die Schädeldecke gefüllt (Wahrscheinlich nur symbolisch). Dann hatte man sie nach Indien gebracht. Nun mußte ich daraus trinken, sie in die Hand nehmen und damit irgendwohin gehen. Ich dachte das könne nicht alles gewesen sein, aber anscheinend war es doch so. Mit mir zusammen gingen irgendwelche geistigen Führer. Sie waren Menschen. Ich wischte mit der Hand über die Schädeldecke und meinte, man müsse etwas gegen die Infektionsgefahr tun. Ich hatte Feinde, die eine Beziehung zu diesen Vorgängen hatte. Sie begannen nun etwas zu verstehen, was sie bisher nicht hatten verstehen können. Es waren Feinde, die nicht als solche gefährlich für mich waren, sondern durch ihr Verhalten Gefahren heraufbeschworen.

(2000);;http://;; 212.183.116.197 17.1.2002;18:10;1011287421;;Traumstube;;;Träume zum thema Gewinn;Ich befand mich in einem großen Lebensmittelgeschäft in dem gerade viele Leute waren. Es gab etwas zu gewinnen. Ich nahm etwas und öffnete die Verpackung. Auf der Verpackung innen waren Schokosachen zu sehen. Ein anderes Gewinnspiel gab es auch noch. Was ich gewonnen hatte war gleichzeitig die Lösung bei einem anderen Gewinnspiel. Also mußte ich eigentlich den Anfang – das erste Stück finden. Ich nahm einen Wagen und suchte. Jemand veranstaltete etwas. Anwesen waren zumindest ein schwarzer Musiker und ein österr. Komponist. Die Leute hatten sich als Geister verkleidet. Ich dachte das hätten sie von einer anderen Vorstellung abgeschaut. Der Mann neben mir sollte die Internationale singen, beherrschte aber die Melodie nicht. Ich wollte ihm helfen und sang sie ihm vor. Mit dem Text tat ich mir teilweise schwer, aber die Melodie bekam ich hin.

(2000);;http://;; 212.183.116.197 17.1.2002;18:09;1011287377;1011287068;Überflutung;;;Träume zum Thema Gefahr;Wahrscheinlich war ich in Brüssel, oder in einer anderen belgischen Stadt. Die Straßen waren schmutzig und ich machte sie sauber. Vermutlich war ich ein Mann. Als ich fertig war begann es arg zu regnen. Ich befand mich irgendwo oben. Es gab eine Brücke und viele Stufen. Das Wasser schoß dort geradezu hinab. Ein Mann und eine Frau gingen gerade die Stufen hinab. Der Mann wurde vom Wasser beinahe weggerissen.
Jemand unterhielt sich über Mischehen. Eine junge Frau, die offenbar einen Ägypter heiraten wollte sagte immer wieder etwas über das „Mutterland“. Jemand lachte. Mir hatte man Fotos geschickt. Es waren alte Familienfotos. Eines dieser Fotos zeigte jemanden der mich aufrichtig liebte. Das wollte ich meiner Mutter zeigen und dachte daran es ihr zu faxen. Dann fiel mir ein, daß sie kein derartiges Gerät hat.


(2000);;http://;; 212.183.116.197 17.1.2002;18:08;1011287316;1011287201;Vogel - Fische;;;Träume zum Thema Tier;Aus irgendeinem Grund flogen unsere Vögel draußen frei herum. Die großen ließen sich einfangen, die kleinen nicht. Dann sah ich, daß auch die Fische draußen waren. Nun war klar, daß das jemand mit Absicht getan haben mußte. Schließlich konnten die fische ja nicht selbst entkommen sein.

(2000);;http://;; 212.183.116.197 17.1.2002;18:07;1011287266;1011287068;Einbrecher;;;Träume zum Thema Gefahr;Ich wohnte in einem großen Haus. Zwei Männer brachen ein. Sie wollten in die Wohnung eines Journalisten. Ich bemerkte sie, wurde bedroht, rief aber dann die Polizei. Wir hatten Sachen die in einer Schule hergestellt worden waren. Alle sahen irgendwie gleich aus. M. ärgerte sich darüber und fragte wieso das so sei. Ich sagte das müsse so sein, schließlich müsse es gewisse Richtlinien geben. Einige andere Sachen waren besser. Es waren Kleidungsstücke. Ich dachte nach wie man alles so ausstellen könne, damit es auch verkauft werde

(2000);;http://;; 212.183.116.197 17.1.2002;18:06;1011287201;;Traumstube;;;Träume zum Thema Tier;Etwas ähnliches wie ein Einkaufszentrum. Ich ging in ein Geschäft und sagte, ich wolle einen Pudel kaufen, obwohl ich das nicht wirklich wollte. Eigentlich wollte ich nur etwas fragen. Der Mann meinte, den müsse er in China bestellen, das dauere etwas länger. Mit der Post könne man ihn ja nicht schicken. Ich meinte, der Transport sei nicht gut für ihn. Dann versuchte ich ihm zu erklären, daß ich mich nur erkundigen wollte. Er solle nur ja nicht meinetwegen einen Hund bestellen. Jetzt sei ich mir gar nicht mehr sicher, ob ich überhaupt einen Hund wolle.

(2000);;http://;; 212.183.116.197 17.1.2002;18:06;1011287164;;Traumstube;;;Träume zum Thema verstorbene Verwandte;Die Mutter eines Mädchens hatte mich zu einer Spazierfahrt eingeladen. Wir fuhren mit dem Auto herum. Es sah seltsam aus. Ich sagte, ich würde mich für die Spazierfahrt später revanchieren. Dann war ich in der Wohnung meiner lange verstorbenen Großtante R. Alles sah anders aus. Die Tante war weg, kam aber später zurück. Ich sagte sie solle bei mir schlafen, da sei sie nicht alleine und müsse sich nicht fürchten. Eine junge Frau kümmerte sich solange um ihre Wohnung.

(2000);;http://;; 212.183.116.197 17.1.2002;18:05;1011287115;;Traumstube;;;Träume zum Thema Krankenhaus;Man hatte einer Frau irrtümlich , aufgrund einer Verwechslung einen Penis angenäht. Ich dachte das würde sich auf ihr Sexualleben negativ auswirken. Das war aber nicht das eigentliche Problem. Vielmehr war das Problem die Eifersucht, die nun ihren Mann erfaßte. Eifersüchtig war er aber jetzt vor allem auf die Freundin der Frau. Seine Frau meinte es sei natürlich, daß sie eng mit ihrer Freundin befreundet sei. Diese sei eben nicht „eine“ Freundin, sondern „die“ beste Freundin. Das habe aber keine sexuellen Gründe. Sie ging zu einem Arzt. Mehrere Ärzte praktizierten in einem Raum nebeneinander. Man mußte sich anstellen. Die Leute drängten sich vor. Ich sollte auch operiert werden und kam erst an die Reihe, nachdem die Frau schon weg war. Der Arzt erzählte mir, er habe die Operation der Frau rückgängig gemacht. Er habe den Operateur konsultiert und dieser gab sein OK. Nun wollte ich ihm erklären, daß ich operiert werden sollte und war mir nicht sicher, ob man bei mir das Richtige machen werde, oder ob auch bei mir etwas Falsches gemacht würde. Wir sprachen dann davon wo ich in Zukunft leben solle. Die Rede war von Sizilien. Das gefiel mir nicht, weil in Sizilien die Leute arm waren und das Klima zu heiß. Außerdem wollte ich nicht auf einer Insel leben.

(2000);;http://;; 212.183.116.197 17.1.2002;18:04;1011287068;;Traumstube;Traumstube@yahoo.de;;Träume zum Thema Gefahr;Teile dieses Traumes stehen auf der Seite http://www.geocities.com/madschdhub

Ich war in den USA in einer Millionenmetropole. Dort fühlte ich mich nicht sonderlich wohl. Es waren sehr viele Leute auf der Straße. In einer Gegend waren nur Schwarze. Ich hatte das Gefühl, dort sei die Besiedlung noch dichter als in anderen Teilen der Stadt. Irgendjemanden fragte ich wie viele Leute dort wohnten. Wahrscheinlich befand ich mich aber dann in der Höhe und sah die Leute unten nur noch winzig klein wie Ameisen. Die Idee, alle diese Leute könnten zur selben Zeit sterben tauchte auf und ich sah sie unten überall tot liegen. Diese Vorstellung war schrecklich. Aber weil ich so hoch oben war, daß ich sie nicht mehr so richtig als Menschen erkennen konnte, würde diese Vorstellung erträglicher. In der Stadt gab es etwas ähnliches wie eine Straßenbahn. Mit dieser fuhr ich zum Stadtrand. Es gab eine Kreuzung. Ich wollte zum „Death-Valley“. Man mußte geradeaus fahren. Eine zweite Straße bog links ab. Dort waren nur wenige Leute. Es wunderte mich, daß es so einsame Gegenden gab. Anscheinend war ich nun Teil einer Reisegruppe, dachte dabei aber auch an Karl May und seine angeblichen Reisen. Unterwegs wurde mir klar, daß zumindest alle Frauen der Gruppe ermordet worden waren. Nur ich nicht, weil man mich für irgend etwas benötigte. Dann waren wir vermutlich keine Gruppe mehr, sondern einfach ein Paar, Mann und Frau. Eine Person, mit der ich mich identifizierte war wirklich wichtig. Ich hatte aber das Gefühl nicht wirklich ich selbst zu sein, sondern eben eine fremde Person. Nur ich – also diese Person – konnte etwas besorgen was die Mörder wollten. Die anderen Personen hatte man nur am Leben gelassen damit der Eindruck entstünde ich sei nicht alleine. Plötzlich wurde mir meine Situation bewußt. Der Schock in großer Gefahr zu sein wich dem Gefühl einer gewissen Sicherheit. Ich war zumindest bis zu dem Zeitpunkt sicher wo ich tat was sie wollten.

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