
| Noch mehr Forschung, wozu?
(von Rainer - 24.6.2003 4:06) | |
| > Für mein Empfinden könnte die Bundesregierung da auch mehr tun, und Forschungen finanzieren, die dem Vorsorgeprinzip Rechnung tragen. Demnächst soll ja irgend so ein Projekt anlaufen, eine Schlafstudie in der Nähe von Mobilfunkmasten - finde ich gut. > (diese Hitze, kann nicht schlafen, dann schreibe ich halt ein Posting ;o) Leider ist mit weiteren Forschungen keinem einzigen elektrosensiblen kurzfristig in irgendeiner Form geholfen. Ohnehin gibt es ausreichend wissenschaftliches Material, das auf Gesundheitsrisiken durch athermische Effekte hinweist, aber alle diese Studien sind "wissenschaftlich nicht anerkannt", methodisch falsch oder angeblich nicht reproduzierbar. Was für ein komischer Zufall aber auch, dass meines Wissens noch nie eine wissenschaftliche Arbeit, die einen Unbedenklichkeits- Nachweis für Mobilfunkstrahlung erbracht hat (Standartzitat: "...wurde nicht gefunden") durch diese Zensur gefallen ist, das ist kein Vorwurf an die Forscher, die ihre Arbeiten gewissenhaft durchführen, sondern an die diejenigen, die sich eigennützig ein Wahrheits- Monopol anmaßen Ich bin kein Wissenschaftler, trotzdem GLAUBE ich nicht an solche Zufälle, genauso wenig wie ich an das Vorsorgeprinzip der ICNIRP GLAUBE. Die einfachste Methode wissenschaftliche Unbedenklichkeits- Nachweise für den Mobilfunk zu produzieren ist es, bei Experimenten die Bestrahlungsdauer auf wenige Minuten zu begrenzen und sofort danach die biologischen Parameter zu messen, alle zeitverzögerten Reaktionen werden dadurch nicht erfasst. (Meine praktischen Erfahrungen mit Elektrosmog haben gezeigt, dass verzögerte biologische Reaktion auf Mobilfunkstrahlung und auch auf niederfrequente Felder möglich ist, dieses Phänomen wurde mir von anderen elektrosensiblen bestätigt). | |
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