
| Wieviel Sicherheit durch wissenschaftliche Forschung?
(von elektrosmognews.de, http://www.elektrosmognews.de/ - 3.7.2003 20:16) | |
| > Bei GSM haben wir immerhin mehr als 10 Jahre "Versuch am Objekt", ich geh mal davon aus, da wird die Wissenschaft nichts mehr finden. Ich gebe Ihnen recht, dass man dadurch erste Ansatzpunkte hat (durch die 10 Jahre), allerdings ist hier noch längst nicht genügend untersucht und man hat ausserdem noch das Problem mit den Latenzzeiten, die bei Krebs ja 30 Jahre und mehr sein können (siehe Raucher usw.). Bei ionisierender Strahlung und anderem sucht man deshalb zuerst bei Kindern, da diese diese Krankheit schneller entwickeln koennen. Bei den bisherigen wenigen Handy-Krebsstudien gibt es allerdings Anhaltspunkte für höhere Raten bei bestimmten Krebsarten nach häufiger Handynutzung über 6 Jahre und länger (Muscat, Hardell, Joh., Carlo u.a.). Auch sind die Verdachtsfälle bei Mobilfunksendern bisher nicht auf ihre Ursache hin untersucht - was unsere Forderung ist, was auch immer die Ursache ist. Es wäre auch gut, andere Ursachen zu finden, wenn es die denn gäbe, denn damit ist den Menschen dann auch geholfen, Hauptsache man findet die Ursache und kann diese dann beseitigen. Bisher auch noch nicht ausgeräumt sind die erhöhten Kinderleukämie-Raten bei starken Rundfunk- und TV-Sendern (ca. 7 Epidemio-Studien). Link zu diesem Artikel: | |
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