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> Beim einschlafen: ...(jan?)...&miklautsch > > Vielleicht ein bahnhof, jedenfalls viele reisende, vor allem holländer > und türken. Die holländer mußten sich von den türken trennen, worüber > die holländer unglücklich zu sein schienen. Umgekehrt wurde das > anscheinend nicht so empfunden. Ein alter holländer und eine alte holländerin. > Sie erzählte von einer schule für bauarbeiterinnen, die sie gegründet > hatte. Die holländer waren relativ freundlich. Ich stand ihnen neutral > gegenüber. Das heißt sie waren mir nicht sonderlich sympathisch, aber > auch nicht sonderlich unsympathisch. Ich dachte: "Na, vielleicht kommen > die jetzt einmal dran, verdient haben sie es!" Dabei dachte ich an den > besonders brutalen kolonialismus der holländer. Ob das aber damit in > zusammenhang stand, war unklar. Wir fuhren zu einem großen platz, weil ein > mann sein auto reparieren lassen wollte. Das war schwarzarbeit, also > illegal. Vielleicht waren wir in ankara, oder es gab einen bezug zu > dieser stadt. Ich sagte: "Ali war auch hier als er sein auto repariere! > n ließ!". Auch jemand anderer war da gewesen, deshalb dachte ich, alle > seien bei demselben mann kunde gewesen. Das schien mir der > gesprächspartner nicht zu glauben. Der platz war groß, das wetter war schön, > wahrscheinlich blühten blumen. Es gab sehr hohe häuser, alles war modern und > gepflegt. > Ich sah meine großmutter. Sie schien mich nicht zu bemerken. Meine > gedanken kreisten um das thema tod und sterben. Ob sie angst vor dem > sterben habe, dachte ich. Sie sei eine harte frau gewesen, fiel mir ein. > Allerdings nicht in brutaler form anderen gegenüber, sondern nur zu sich > selbst. Sie habe keine angst. Wahrscheinlich war das keine szene aus der > gegenwart, sondern nur gedanken über frühere zeitpunkte, vor ihrem tod. > > > Ich war in einem lebensmittelgeschäft und wollte dort bulgur > kaufen. Jemand erklärte mir, ich solle stattdessen leiber reis nehmen, der > sei viel billiger. In einem regal bei der kasse lagen zwei päckchen. > Eines mit reis, eines mit bulgur. Jedes hatte einen auffälligen zettel > dabei, auf dem groß der preis stand (preis vergessen). Noch jemand kaufte > ein und ließ sich überreden. Fast hätte auch ich mich überreden lassen, > doch dann meinte ich, reis hätte ich auch zuhause. Den bräuchte ich > nicht kaufen, ich wolle eben bulgur wegen der abwechslung. > Anschließend befand ich mich in einem großen raum, in dem viele andere > menschen waren. Es gab ein gespräch über islamisches beten. Spontan > forderte ich ein kind auf, mir das islamische beten beizubringen. Die > meisten leute wollten nicht beten, aber einige schlossen sich uns dann doch > an. In einem seltsamen nebenraum begannen wir mit der übung. Zuerst > mußte man einige schritte machen, erst dann begann das eigentliche beten. > Es kamen immer mehr leute, die mitmachen wollten. Langsam wurde der > raum zu klein. > > > Wir fuhren in die slowakei. Die fahrt war extrem günstig, > deshalb kamen ich auf die idee, dort eine wohnung zu mieten. Das leben dort > sei so billig, da könnten wir sparen. Mahmut war dagegen, weil die > kinder dort zur schule gehen müßten und so schon kaum die schule schafften. > Er bezweifelte, dass sie die schule überhaupt schaffen würden. Ich gab > ihm recht. Außerdem hörte ich von einer frau, die man betrogen hatte. > Wahrscheinlich verlangten die leute mehr miete als vereinbart. Nun > überlegte ich, ob wir ein haus an der donau kaufen könnten. Gemeinsam mit > mehreren fremden personen ging ich die donau aufwärts bis bratislawa. > Links war der fluß, rechts ging es aufwärts. Ich sah felder, die aus sand > bestanden. Der fluß machte eine große biegung. Dort waren männer die > eine riesige brücke bauten. Wir machten einen abschneider. Ich zeigte > welche richtung wir gehen müßten um weiter aufwärts wieder zum fluß zu > kommen. Ein altes gebäude war an der biegung. Das hätte ich gerne gek! > auft und renoviert. Von bratislawa aus war es einfach nach wien zu > fahren. (Rest vergessen) >