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träume februar 2005 (von susanne - 3.3.2005 19:29)
Beim einschlafen: ...(jan?)...&miklautsch

Vielleicht ein bahnhof, jedenfalls viele reisende, vor allem holländer
und türken. Die holländer mußten sich von den türken trennen, worüber
die holländer unglücklich zu sein schienen. Umgekehrt wurde das
anscheinend nicht so empfunden. Ein alter holländer und eine alte holländerin.
Sie erzählte von einer schule für bauarbeiterinnen, die sie gegründet
hatte. Die holländer waren relativ freundlich. Ich stand ihnen neutral
gegenüber. Das heißt sie waren mir nicht sonderlich sympathisch, aber
auch nicht sonderlich unsympathisch. Ich dachte: "Na, vielleicht kommen
die jetzt einmal dran, verdient haben sie es!" Dabei dachte ich an den
besonders brutalen kolonialismus der holländer. Ob das aber damit in
zusammenhang stand, war unklar. Wir fuhren zu einem großen platz, weil ein
mann sein auto reparieren lassen wollte. Das war schwarzarbeit, also
illegal. Vielleicht waren wir in ankara, oder es gab einen bezug zu
dieser stadt. Ich sagte: "Ali war auch hier als er sein auto repariere!
n ließ!". Auch jemand anderer war da gewesen, deshalb dachte ich, alle
seien bei demselben mann kunde gewesen. Das schien mir der
gesprächspartner nicht zu glauben. Der platz war groß, das wetter war schön,
wahrscheinlich blühten blumen. Es gab sehr hohe häuser, alles war modern und
gepflegt.
Ich sah meine großmutter. Sie schien mich nicht zu bemerken. Meine
gedanken kreisten um das thema tod und sterben. Ob sie angst vor dem
sterben habe, dachte ich. Sie sei eine harte frau gewesen, fiel mir ein.
Allerdings nicht in brutaler form anderen gegenüber, sondern nur zu sich
selbst. Sie habe keine angst. Wahrscheinlich war das keine szene aus der
gegenwart, sondern nur gedanken über frühere zeitpunkte, vor ihrem tod.


Ich war in einem lebensmittelgeschäft und wollte dort bulgur
kaufen. Jemand erklärte mir, ich solle stattdessen leiber reis nehmen, der
sei viel billiger. In einem regal bei der kasse lagen zwei päckchen.
Eines mit reis, eines mit bulgur. Jedes hatte einen auffälligen zettel
dabei, auf dem groß der preis stand (preis vergessen). Noch jemand kaufte
ein und ließ sich überreden. Fast hätte auch ich mich überreden lassen,
doch dann meinte ich, reis hätte ich auch zuhause. Den bräuchte ich
nicht kaufen, ich wolle eben bulgur wegen der abwechslung.
Anschließend befand ich mich in einem großen raum, in dem viele andere
menschen waren. Es gab ein gespräch über islamisches beten. Spontan
forderte ich ein kind auf, mir das islamische beten beizubringen. Die
meisten leute wollten nicht beten, aber einige schlossen sich uns dann doch
an. In einem seltsamen nebenraum begannen wir mit der übung. Zuerst
mußte man einige schritte machen, erst dann begann das eigentliche beten.
Es kamen immer mehr leute, die mitmachen wollten. Langsam wurde der
raum zu klein.


Wir fuhren in die slowakei. Die fahrt war extrem günstig,
deshalb kamen ich auf die idee, dort eine wohnung zu mieten. Das leben dort
sei so billig, da könnten wir sparen. Mahmut war dagegen, weil die
kinder dort zur schule gehen müßten und so schon kaum die schule schafften.
Er bezweifelte, dass sie die schule überhaupt schaffen würden. Ich gab
ihm recht. Außerdem hörte ich von einer frau, die man betrogen hatte.
Wahrscheinlich verlangten die leute mehr miete als vereinbart. Nun
überlegte ich, ob wir ein haus an der donau kaufen könnten. Gemeinsam mit
mehreren fremden personen ging ich die donau aufwärts bis bratislawa.
Links war der fluß, rechts ging es aufwärts. Ich sah felder, die aus sand
bestanden. Der fluß machte eine große biegung. Dort waren männer die
eine riesige brücke bauten. Wir machten einen abschneider. Ich zeigte
welche richtung wir gehen müßten um weiter aufwärts wieder zum fluß zu
kommen. Ein altes gebäude war an der biegung. Das hätte ich gerne gek!
auft und renoviert. Von bratislawa aus war es einfach nach wien zu
fahren. (Rest vergessen)
träume februar 2005 (von susanne am 3.3.2005, 19:34)
träume februar 2005 (von susanne am 3.3.2005, 19:33)

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