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träume februar 2005 (von susanne - 3.3.2005 19:34)
traum - büro

Text: Ich war in einem büro und druckte einzelne seiten meines
tagebuchs aus, das ich später zu einem buch verarbeiten wollte. Während ich
das tat, glaubte ich zuhause beim schreibtisch zu sein. Die blätter
steckte ich hinter dem drucker zwischen andere seiten, oder bücher. Später
suchte ich sie wieder, stellte aber fest, dass ich nicht zuhause war,
sondern in einem großen büro. Jemand schien sie genommen zu haben. In
diesem büro arbeiteten vor allem frauen. Zumindest sah ich nur frauen, die
meisten schienen schon etwas älter zu sein, zumindest über 40 jahre.
Offensichtlich hatte ich den großteil der seiten, die zu einer mappe
zusammengebunden waren, an einem schreibtisch hinterlassen. Die frau die
dort eigentlich arbeitete hatte sie irgendwo verstaut, brachte sie aber
auf meinen wunsch hin wieder und gab sie mir zurück. Mir war das
irgendwo peinlich, deshalb erklärte ich, das sei eigentlich ein manuskript.
Sie schien über den inhalt etwas irrititert zu sein. Ich erklärte m!
ir, die letzten seiten würden mir fehlen. Anscheinend hatte ich sie
ausgedruckt, als ich an einem anderen schreibtisch saß. Der andere
schreibtisch war anscheinend nur an bestimmten tagen besetzt und stand in
einem anderen raum. Sie wollte mir helfen und mit der zuständigen frau
reden. Jemand hatte die seiten wahrscheinlich gefunden, obwohl sie
zwischen mappen steckten.

Ich befand mich in einem kleinen kaffeehaus. Aber nicht als gast,
sondern als serviererin. Anscheinend war es mehr eine private wohnung als
ein kaffeehaus. Ein zwischending sozusagen. Nach dem krieg habe es viele
solcher kleinen kaffeehäuser gegeben und dafür gab es auch einen
spezillen namen. Mir tat es leid, weil wir keines gehabt hatte, denn das half
das leben dieser zeit überstehen. Jemand der mit mir arbeitete, war
überaus unfreundlich. Ich jedoch war sehr freundlich und ging auf die
wünsche der gäste ein, obwohl wir nicht viel hatte. Alles mögliche war
ausverkauft. Ich suchte geschirr. Was ich fand war irgendwie unpassend,
aber schön. Eigentlich auch für den hausgebrauch gedacht. Die mehlspeisen
waren auch teilweise schon verkauft.

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