Hol Dir Dein eigenes kostenloses Forum
- frei konfigurierbar!
Diskussions-Forum
Zur Artikelübersicht
-
Neues Diskussionsthema beginnen
-
Zurück zur Homepage
Zurück zum Artikel
Code:
Ihr Name:
Ihre E-Mail:
Ihre Homepage:
Betreff:
Link-Titel:
Link-URL:
Kommentar:
> traum - büro > > Text: Ich war in einem büro und druckte einzelne seiten meines > tagebuchs aus, das ich später zu einem buch verarbeiten wollte. Während ich > das tat, glaubte ich zuhause beim schreibtisch zu sein. Die blätter > steckte ich hinter dem drucker zwischen andere seiten, oder bücher. Später > suchte ich sie wieder, stellte aber fest, dass ich nicht zuhause war, > sondern in einem großen büro. Jemand schien sie genommen zu haben. In > diesem büro arbeiteten vor allem frauen. Zumindest sah ich nur frauen, die > meisten schienen schon etwas älter zu sein, zumindest über 40 jahre. > Offensichtlich hatte ich den großteil der seiten, die zu einer mappe > zusammengebunden waren, an einem schreibtisch hinterlassen. Die frau die > dort eigentlich arbeitete hatte sie irgendwo verstaut, brachte sie aber > auf meinen wunsch hin wieder und gab sie mir zurück. Mir war das > irgendwo peinlich, deshalb erklärte ich, das sei eigentlich ein manuskript. > Sie schien über den inhalt etwas irrititert zu sein. Ich erklärte m! > ir, die letzten seiten würden mir fehlen. Anscheinend hatte ich sie > ausgedruckt, als ich an einem anderen schreibtisch saß. Der andere > schreibtisch war anscheinend nur an bestimmten tagen besetzt und stand in > einem anderen raum. Sie wollte mir helfen und mit der zuständigen frau > reden. Jemand hatte die seiten wahrscheinlich gefunden, obwohl sie > zwischen mappen steckten. > > Ich befand mich in einem kleinen kaffeehaus. Aber nicht als gast, > sondern als serviererin. Anscheinend war es mehr eine private wohnung als > ein kaffeehaus. Ein zwischending sozusagen. Nach dem krieg habe es viele > solcher kleinen kaffeehäuser gegeben und dafür gab es auch einen > spezillen namen. Mir tat es leid, weil wir keines gehabt hatte, denn das half > das leben dieser zeit überstehen. Jemand der mit mir arbeitete, war > überaus unfreundlich. Ich jedoch war sehr freundlich und ging auf die > wünsche der gäste ein, obwohl wir nicht viel hatte. Alles mögliche war > ausverkauft. Ich suchte geschirr. Was ich fand war irgendwie unpassend, > aber schön. Eigentlich auch für den hausgebrauch gedacht. Die mehlspeisen > waren auch teilweise schon verkauft. > >