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träume februar 2005 (von susanne - 3.3.2005 19:33)
Titel: konzentrationsübung

Text: 16 Uhr bis 18 uhr mit kw - zeitweise gute konzentration,
zeitweise zu tief, wechselnd - zum schluß gedanke: eva klein

traum - gestörte ampeln

Text: R. kam zu mir, als ich ihn nicht mehr erwartet hatte. Er
brachte zwei männer mit, aber er sah anders aus als in wahrheit.
Vielleicht war er es also gar nicht wirklich. Ich erklärte ihm, ich müsse
gleich wegfahren. L. hatte mich eingeladen. Nicht in ihr haus, sondern am
land, vielleicht zu ihrem vater. Dort war ich bereits einmal gewesen.
Anscheinend fuhr ich öfter hin, was mir aber langsam zu viel wurde.
Auf meiner fahrt gab es lauter ausgefallene ampeln. Das war unangenehm,
denn der querverkehr hatte vorrang, ich hatte immer die tafel "achtung
vorrangverkehr". Riesige kolonnen fuhren an mir vorbei, ich mußte mich
durch schwindeln um überhaupt weiter zu kommen. Es gab keinen
gegenverkehr, trotzdem flutschte etwas scharf an mir vorbei. "Was war das?",
fragte ich. Niemand konnte darauf antworten.
Ich befand mich in einem fremden zimmer. Eine ärztin kam ganz geschafft
herein. Sie sagte zu mir: "Ihnen mache ich keinen kaffee!". Ich wollte
gar keinen kaffee, daher wunderte mich wieso sie ablehnend war.

Ich meinte sie sei zu müde dazu, aber sie erklärte mir, sie
halte mich für eingebildet. Wir hätten gleich zwei wohnungen und das hielt
sie für übertrieben. "Was wissen sie eigentlich von mir?", fragte ich
verärgert. Mir fiel ein, dass sie schon die zweite person war, die mir
keinen kaffee machen wollte. Da schien etwas nicht zu stimmen. Nun
erklärte ich ihr, wir hätten in dem haus nur drei zimmer für sechs personen
zur verfügung gehabt. Das sei eindeutig zu wenig. Sie meinte
abschätzig: "na, ja!", was wirklich absolut unberechtigt war. Denn auf ca. 40 qm
hätte sie sicher auch nicht zu sechst leben mögen. Nun schien sie doch
zu begreifen wie schwierig mein leben war. und ging kaffee kaufen. Das
wunderte mich noch mehr, weil ich ja keinen kaffee wollte. Von weitem
sah ich sie in hietzing zum ehemaligen meindl gehen. Zu der anwesenden
frau meinte ich: "Sie braucht keinen kaufen, ich will keinen kaffee.
Jetzt schon gar nicht mehr!" Erstens war ich gekränkt und zweitens war mir die frau unsympathisch.
Es gab einen kurs. Irgendeine asiatische selbstverteidigung. Viele
kinder waren da. Ich wartete auf meine, die anscheinend den kurs besucht
hatten. Japaner waren da, die den kurs veranstalteten.

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