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> Titel: konzentrationsübung > > Text: 16 Uhr bis 18 uhr mit kw - zeitweise gute konzentration, > zeitweise zu tief, wechselnd - zum schluß gedanke: eva klein > > traum - gestörte ampeln > > Text: R. kam zu mir, als ich ihn nicht mehr erwartet hatte. Er > brachte zwei männer mit, aber er sah anders aus als in wahrheit. > Vielleicht war er es also gar nicht wirklich. Ich erklärte ihm, ich müsse > gleich wegfahren. L. hatte mich eingeladen. Nicht in ihr haus, sondern am > land, vielleicht zu ihrem vater. Dort war ich bereits einmal gewesen. > Anscheinend fuhr ich öfter hin, was mir aber langsam zu viel wurde. > Auf meiner fahrt gab es lauter ausgefallene ampeln. Das war unangenehm, > denn der querverkehr hatte vorrang, ich hatte immer die tafel "achtung > vorrangverkehr". Riesige kolonnen fuhren an mir vorbei, ich mußte mich > durch schwindeln um überhaupt weiter zu kommen. Es gab keinen > gegenverkehr, trotzdem flutschte etwas scharf an mir vorbei. "Was war das?", > fragte ich. Niemand konnte darauf antworten. > Ich befand mich in einem fremden zimmer. Eine ärztin kam ganz geschafft > herein. Sie sagte zu mir: "Ihnen mache ich keinen kaffee!". Ich wollte > gar keinen kaffee, daher wunderte mich wieso sie ablehnend war. > > Ich meinte sie sei zu müde dazu, aber sie erklärte mir, sie > halte mich für eingebildet. Wir hätten gleich zwei wohnungen und das hielt > sie für übertrieben. "Was wissen sie eigentlich von mir?", fragte ich > verärgert. Mir fiel ein, dass sie schon die zweite person war, die mir > keinen kaffee machen wollte. Da schien etwas nicht zu stimmen. Nun > erklärte ich ihr, wir hätten in dem haus nur drei zimmer für sechs personen > zur verfügung gehabt. Das sei eindeutig zu wenig. Sie meinte > abschätzig: "na, ja!", was wirklich absolut unberechtigt war. Denn auf ca. 40 qm > hätte sie sicher auch nicht zu sechst leben mögen. Nun schien sie doch > zu begreifen wie schwierig mein leben war. und ging kaffee kaufen. Das > wunderte mich noch mehr, weil ich ja keinen kaffee wollte. Von weitem > sah ich sie in hietzing zum ehemaligen meindl gehen. Zu der anwesenden > frau meinte ich: "Sie braucht keinen kaufen, ich will keinen kaffee. > Jetzt schon gar nicht mehr!" Erstens war ich gekränkt und zweitens war mir die frau unsympathisch. > Es gab einen kurs. Irgendeine asiatische selbstverteidigung. Viele > kinder waren da. Ich wartete auf meine, die anscheinend den kurs besucht > hatten. Japaner waren da, die den kurs veranstalteten. >