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Meine Träume (von triglav - 30.12.2004 8:39)
15.12.2004 um 12:24 Uhrtraum
von: sael

Es ging uns finanziell gerade wieder besser, da überlegte M. schon wieder wem er Geld geben könne. Diesmal regte ich mich auf und erklärte ich würde das nicht so einfach akzeptieren, wir bräuchten einen finanziellen "Polster" und wahrscheinlich müßten wir das Dach reparieren, das koste auch ganz schön viel Geld. Er hörte zu und wahrscheinlich konnte er meine Wünsche diesmal nicht wieder ignorieren.
Ein Gespräch mit Y über ihre Frendin aus der Volksschule, die jetzt bei SPAR arbeitet. (Tatsache) Ich sagte, ich hätte sie schon lange nicht mehr gesehen, weil ich jetzt kaum noch zu SPAR einkaufen gehe und wollte wissen, ob sie dort überhaupt noch arbeitet.
Ein Mädchen war sechzehn, oder siebzehn und deshalb in letzter Zeit arg gewachsen. Über diesen Wachstumsschub der Kinder sagte ich etwas.
Wir waren mit Z. unterwegs. Sie ärgerte sich wahrscheinlich und ging voraus. Ich folte mit dem Auto, konnte sie aber nicht einholen und fand sie nicht mehr. Wir gelangten in eine Sackgasse neben einem Friedhof. Also kehrte ich wieder um. Gemeinsam gingen wir in ihre, oder unsere Wohnung (wirkte fremd) Dort gab es einen Schrank unter dem Schachteln lagen. Ich bekam sie nicht hervor, deshalb sagte ich, ich wünschte sie kämen vor. Plötzlich, zu unser aller Erstaunen rutschen sie tatsächlich unter dem Schrank hervor. Mir wurde im Laufe der Handlung nun bewußt, dass ich nur wünschen mußte und die wünsche sich dann erfüllten. Den Wunsch mußte ich aber artikulieren. Die Wände waren entweder schmutzig, oder blutig, alles in dem Zimmer machte einen bedrohlichen Eindruck. Da kam ich auf die Idee nach Z. zu fragen und wirklich antworteten mir die Wände, pder die gegenstände. Genau war es nicht feststellbar wer da antwortete. Jedenfalls sagten Stimmen laut was ich wissen wollte. Es gab mindestens eine männliche und eine weibliche Stimme. Jeder Anwesende konnte das Gesagte hören, denn es wurde sehr laut gesprochen und es klang irgendwie seltsam, so als würde jemand über Lautsprecher reden. Eine der Stimmen sagte, Z. wolle sich mit "den Chinesen" treffen und das sei sehr gefährlich. Ich wußte nun, dass ich dieses Treffen unbedingt verhindern mußte. In der Wohnung gab es auch einen Hund, aber es war nicht unser Hund (aus der Realität), im Traum war er aber mein Hund.

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