| Meine Träume
(von triglav - 30.12.2004 8:42) | |
| 10.12.2004 um 10:23 Uhrtraum von: sael Ich befand mich im Haus und sah eine Schmuckschatulle, die jemand in eine Öffnung in einer Außenmauer steckte, um sie zu verstecken. Das hielt ich für schlecht, weil die Schatulle aus Holz war. Dann ging ich hinaus. Draußen war ein riesiger Müllberg, der vor allem aus Papier und Plastik bestand. Den wollte ich abbauen und den Mist entsorgen. Ich begann erst einiges zu sortieren. Da bemerkte ich, dass gerade andere Leute mit derselben Tätigkeit beschäftigt waren. Es waren viele Juden darunter, daher dachte ich, vielleicht sei ich in Israel. Sie sprachen aber Deutsch. Es folgten Gedanken, ob diese Leute den 2. Weltkrieg miterlebt hätten, denn sie waren eher alt. Unter ihnen war eine Frau die sich freundlich mit mir unterhielt und ein alter Mann, der mir erklärte, die Sachen die ich sortiert hatte brauche er noch. Darunter befand sich eine Gartenschere mit einem langen Griff. Damit wollte er später die Bäume schneiden. Also ließ ich die Sachen liegen und wendete mich anderen zu. Die frau lachte dazu und sagte etwas Lustiges über ihn. Innerhalb kürzester Zeit war der Mist weg. Zum Schluß sah ich einen angebundenen Hund. Er war mit einem dicken Strick angebunden, dabei war er sehr klein. Ähnlich wie ein Dackel, mit kurzen, krummen Beinen, aber gefleckt und der Kopf sah anders als ein dackelkopf aus. Den Hund band ich los. Er hieß Barry (wie der Hund den L. früher gehabt hatte). Ich trug ihn ins Haus und redete mit ihm. | |