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Meine Träume (von triglav - 30.12.2004 8:46)
05.12.2004 um 12:37 Uhrtraum
von: sael
In einer großen Stadt besuchte ich eine riesige, sehr dunkle Kirche. Sie wirkte außen beinahe schwarz, total vom Ruß geschwärzt. In der Kirche war es nicht so dunkel, weil es riesige Glasflächen gab, die das Licht, das von außen in einen Nebenraum drang, auch in die anderen Teile der Kirche dringen ließ. Seltsame Menschen begegneten mir. Jemand erzählte etwas von einem Mörder und mehreren Morden, die gerade begangen worden waren. Daher sah ich alle Leute eher mißtrauisch an. Einer von ihnen war vermutlich der Mörder. Ein Mann der mir überaus verdächtig erschien ging an mir vorbei. Unsere Blicke trafen sich, er lächelte seltsam. Der Mann war ein mitteleuropäischer, eher hellerer Typ, aber nicht blond, eher jünger, aber nicht ganz jung, schlank, unauffällig. Ein seltsames Lächeln ließ sein Gesicht nicht freundlich, sondern unheimlich wirken. Vielleicht war er der Mörder? Ich wußte es nicht sicher, bekam aber Angst vor ihm. Jemand sagte, der Krieg sei vorbei. Welcher Krieg das war wußte ich nicht. Es hatte einen Krieg gegeben, das wußte ich schon. Nichts rundherum war zerstört. Ich verließ die Kirche. Eine große, breite Straße, vielleicht eine Brücke, oder eine Autobahnbrücke. Auf der anderen Seite sah ich eine ebenso große Kirche, die aber im Gegensatz zu der anderen strahelnd weiß war. Diese Kirche wollte ich auch besichtigen. Während ich ging fiel mir meine Kleidung auf. Ich trug ein Unterhemd das Männer tragen und darüber eine helle Weste, die ebenso lang war. beides ging mir etwa bis über das Knie, sodaß die Knie frei waren. Niemand beachtete mich. Ich dachte verwundert, wenn ich eine Jean trug würde ich mehr auffallen. Es entspannen sich Gedanken über die moderne Kleidung. Heute trage man Unterkleider als Kleider, dachte ich und stellte fest, ich hatte so ein Unterkleid/Kleid an. Auf den Beinen trug ich weiße Strümpfe, die mit einer Spitze endeten und einen Teil der Oberschenkel frei ließen. Auch das Kleid hatte unten eine Spitze. Mir kam das alles unpassend und zu kurz vor, deshalb zupfte ich ständig am Kleid, um es länger erscheinen zu lassen. Offenbar war ich eine Frau, aber nicht ich selbst, denn ich hatte das Gefühl anders auszusehen. Deshalb forschte ich nach, wie ich wohl aussehen möge und wie alt ich sei. Wahrscheinlich hatte ich dunkle Haare, vielleicht sogar schwarz, eine Pagenfrisur und mein Taint war auch eher dünkler. Wahrscheinlich war ich relativ jung.

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