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Meine Träume (von sael - 30.12.2004 8:50)
29.11.2004 um 05:59 Uhrtraum
von: sael

Der heutige Traum läßt sich - was die Reiehnfolge betrifft - nicht ganz rekonstruieren. Ob es ein Traum war, oder mehrere, zeitlich unabhängig auftretende, auch nicht.
Meine Eltern sollten jemandem Geld bezahlen (vergessen warum). Einen Betrag von ca. 500,-- € (wahrscheinlich ca. 515,--). Das hielt ich für ungerechtfertigt. Für meine Eltern schien das viel zu viel Geld zu sein, jedenfalls dachte ich sie könnten das nicht so einfach bezahlen. Darüber unterhielt ich mich mit M. Er meinte, die Familie würde ihnen doch sicher helfen. Ich regte mich auf und schrie: "Welche Familie? Sie sind doch ihre eigene Familie!" Was er meinte wußte ich nicht, denn die Beiden hatten niemanden (keine Großfamilie) die ihnen hätte helfen können. Nur wir waren da und wir hatten auch kein Geld. Dazwischen gab es Szenen (Genaueres vergessen) innerhalb derer ein Mann sagte: "......den ich gleich im eigenen Fett gebraten habe!" (Name vergessen)
Ich machte mich auf die Suche nach Akten die meine Familie betrafen. Irgendwie (vergessen) gelangte ich in ein Haus, in dem die Akten über sie vermutlich waren. Ich befand mich auf einem Gang. Über Kopfhöhe war eine metallene Klappe angebracht, die man nach unten klappen konnte. Diese öffnete ich. In dem Hohlraum lagen viele Akten durcheinander. Offenbar gab es ein Postsystem in dem Gebäude, durch das die Akten transportiert wurden, wie bei einer Rohrpost. Nur waren es eben normale Akten mit Kartondeckeln, auf denen mit der Hand alles Mögliche geschrieben stand. Ich hatte den Eindruck man wolle diese Akten gerade vernichte, wahrscheinlich verbrennen, um nicht durch sie belastet zu werden. Ich versuchte die Namen, die auf diesen Kartonhüllen standen zu lesen. Verzweifelt versuchte ich den richtigen Namen (den wirklichen Familiennamen meiner Eltern - P.) zu finden, was mir nicht gelang. Auf manchen Aktendeckeln standen sehr viele Namen, die Schrift war schlecht, ich hatte wenig Zeit, war nervös und der Traum erschwert das Lesen auch so schon. Natürlich kam jemand aus dem Nebenzimmer. Es war ein eher junger Mann, der sich erstmal Zeit ließ. Das erschien mir zeitweise wie Absicht. Man sah einen Teil seiner Sachen (Kleidung, oder ähnliches), aber ihn nicht. Ich versuchte in die Öffnung zu klettern und hing an Händen und Füßen in der Luft, ein Tuch? verdeckte mich nur teilweise. Der Mann schien das nicht zu bemerken, obwohl er direkt neben mir stand. Ein zweiter junger Mann kam der mich auch nicht bemerkte, dann ein dritter. Der zeigte, dass er mich gesehen hatte. Nun gelang es mir in den Raum durch die Öffnung zu flüchten. Doch drinnen waren noch mehr Leute. Alle eher jünger, nur wenige Frauen. Es war ein sehr enges Büro, groß, aber sehr angeräumt. Überall standen Tische und Stühle. Ich konnte aus diesem Raum nicht entkommen. Die Leute schrien: "Wirf die Bombe, wirf die Bombe!", doch er zögerte. Zeitweise hatte ich das Gefühl es handele sich nicht um eine "normale" Bombe, sondern um eine Stinkbombe.
Eine weitere Handlung, die sicher vor dieser jetzt geschilderten angesetzt war, entweder ganz vorher, oder zwischendurch. Ich war in einem Kabaret. Unter anderem trat ein sehr junges Mädchen auf, ein Kind, vielleicht Volksschulalter. Sie war spärlich und aufreizend bekleidet und benahm sich wie eine Erwachsene. Eine Hand hielt sie in die Höhe und so ging sie über die Bühne. Mehr tat sie nicht, aber ich war schon sehr befremdet. In diesem fall schien der Wunsch sich zu präsentieren tatsächlich von ihr selbst ausgegangen zu sein. Man hätte sie jedoch nicht auftreten lassen dürfen, meinte ich. Dann sah ich deutlich die gesichter einiger Personen, wahrscheinlich auch das des Mädchens. In diesen Gesichtern erkannte man noch den jüngeren Menschen, obwohl sie gleichzeitig auch wie ältere Menschen aussahen. Das war recht eigenartig anzusehen. Plötzlich begann ich mich zu erinnern, so als hätte ich diese Szenen schon einmal gesehen. Mir fiel mein Traum ein in dem ich geträumt hatte, ich hätte etwas vorher geträumt, aber wahrscheinlich keine Zeit mehr gefunden den Traum auch zu erzählen und der habe sich nun erfüllt. Daher wußte ich (in dem ersten Traum -) dass es sich um echte Voraussagen handelte und nicht um Einbildung.

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