
| Meine Träume
(von sael - 30.12.2004 8:59) | |
| 14.11.2004 um 14:31 Uhrtraum (2 Träume, unabhängig voneinander geträumt) von: sael Traum 1 Anfang vergessen. An einem Donnerstag ging ich zu einer Frau. Wahrscheinlich hatte mein Besuch mit einem Wettbewerb zu tun an dem B. teilgenommen hatte. B. hatte ein Comic gezeichnet, das nun auf einem Blatt abgebildet war, gemeinsam mit einigen anderen. Dabei waren die Fotos, daher wußte ich, dass auch B. darunter war. Mein Weg führte mich in ein Hotel in dem es 48 Stockwerke gab. Ich wollte in den 8. (oder in den 4.) Stock fahren, hatte aber Probleme mit dem Aufzug. Deshalb fuhr ich sehr lange hinauf und hinab, oder wartete auf dem Gang. Ich lernte so einige Leute kennen, von denen ich mich danach sehr freundlich verabschiedete. Wir hatten auch Spaß dabei gehabt und ich machte mich über meine eigene Dummheit lustig. Eine Tschechin war im Lift, die ich anscheinend kannte. Sie unterhielt sich mit mir über den Wettbewerb. Später kam auch meine Mutter. Ich war sehr überrascht und fragte wieso sie gekommen sei. Dabei wurde mir bewußt, dass wir einen Feiertag hatten. Ein jungr Mann rief einen Mann aus. Er ging herum und suchte ihn, aber niemand meldete sich. Auf den Tischen und Stühlen im Freien lag mehrere Meter hoher Schnee. Für den Mann war eine SMS gekommen, hieß es. Ich half dem Burschen suchen. Der Vermißte befand sich unter den Schneemassen und hatte sich nur nicht gerührt. Vielleicht waren auch andere Menschen darunter, wie unter einer Lawine. Wir gruben zumindest den Mann aus. Er schien noch zu leben, aber ganz sicher war das nicht. Traum 2 Ich traf W.R. und seine (bereits verstorbene) Frau S. Sie war nicht an derselben Station ausgestiegen wie er. Daher dachte ich, sie würde auch in eine andere Richtung zurück fahren, was sich als richtig erwies. Er wollte mit mir fahren und sie sollte alleine fahren. Wir waren in Hietzing und es waren dort wie immer viele Leute. Sie hätte also ungefährdet alleine zur Station gehen können. Ich sagte, wir würden sie trotzdem zur Station bringen, das sei doch selbstverständlich, das würde ich selbst für einen Fremden tun. Plötzlich fiel mir ein, ich müsse unbedingt sofort zum Friseur gehen. Der war im Hotel, oder gleich daneben, denn in diese Richtung ging ich auch. Als ich wiederkam waren beide natürlich schon weg. Wo und wohin sie gefahren waren wußte ich nicht. Es überraschte mich auch nicht, dass sie nicht auf mich gewartet hatte. Anfangs suchte ich nach ihnen, dachte dann aber ich hätte sie vielleicht irgendwo übersehen und sie mich auch. Ich ging Richtung Schönbrunn, wo eine Haltestelle für den Bus war. Nach längerer Zeit kam ein Bus gefahren. Die Leute drängten sich so in dem Fahrzeug, dass es geradezu beängstigend war. Der Busfahrer war böse und drängelte zurück. Er war total eingezwängt. Auch der nächste Bus war so voll. In ihm waren viele Kinder, wahrscheinlich nur, oder vor allem kleine Mädchen. Auch dieser Busfahrer drängelte böse zurück. Darüber regte sich jemand auf. Ich konnte ihn aber verstehen. Die Situation war ja durchaus gefährlich, weil der arme Mann total behindert wurde. Der Bus sei schon längere Zeit nicht gefahren, daher sei er so voll, sagte jemand. Also stieg ich nicht ein, sondern ging nach Schönbrunn. Im Zoo wurden auch kleine Kinder ausgestellt. Sie lagen gemeinsam mit kleinen Tieren, auch Fischen? in Käfigen. Winzige Vögel waren ebenfalls drinnen. Unter anderem auch ein kleiner Spatz. Ich dachte würde er zu mir kommen, könnte ich ihn befreien. Er könne in der freien natur überleben. Er war aber zu verängstigt um zu kommen. Ein größeres Tier drehte sich und legte sich auf die kleinen Tiere und die Menschenbabys. Sie drohten erdrückt und erstickt, bzw. ertränkt zu werden, denn es war dort etwas Wasser und vielleicht Schlamm. Deshalb holte ich Hilfe. Ein Mann, vom Typ her afrikanischer Abstammung, mittleren Alters, etwas untersetzt, aber nicht richtig dick, holte ein Baby heraus. Ich verglich, ob es sein Kind sei, aber das Kind war ganz europäisch. Er wirkte freundlich, schien sich aber der Gefahr nicht wirklich bewußt zu sein. | |