
| Meine Träume
(von sael - 30.12.2004 9:02) | |
| 11.11.2004 um 13:26 Uhrtraum von: sael Ich hatte zwei Kinder (Kinder, die mir aus dem realen Leben nicht bekannt waren). Zumindest eines war ein Mädchen, das andere vielleicht ein Junge. Das ist nicht ganz sicher, aber es kam zumindest einer im Traum vor. Er war relativ klein, also höchstens Volksschulalter, vielleicht sogar noch jünger und sehr aufgeweckt. Er redete wie ein Großer und hielt den Leuten schon richtige Vorträge. Altklug also, wie man zu sagen pflegt, abe sympathisch. Ein Kind holte ich mit dem Auto von der Schule ab. Dann fuhr ich weiter. Die Straße bildete einen Kreis, oder einen Halbkreis. Ich fuhr diese Kreisform bis ich zu einer anderen Schule kam, in dem mein anderes Kind war. Zwischenzeitlich war mir nicht klar, ob nun beide Kinder in dieselebe Schule gingen, oder nicht, bzw. ob ich auf das zweite Kind einfach nur hätte warten müssen. Dann wiederum hatte ich Angst um mein zweites Kind und fürchtete, ihm könne etwas zugestoßen sein. Die zweite Schule sah aus wie ein Geschäft. Der Gedanke, das Kind besuche eine Mode- oder Schneiderschule tauchte auf. In der Schule, die vermutlich eher ein Modegeschäft war, hingen sehr elegante Kleider. Die Kleider hatten intensive Farben. Das fiel mir sehr stark auf, denn normal registriere ich Farben bewußt eher selten. Es gab eine große Auslage, oder Glastüre. Ich hatte den Eindruck, die Kleider seien entweder schon außerhalb, oder ganz knapp hinter der Glasscheibe. Dort sah ich ein eher jüngeres Mädchen, das fröhlich herumging. Die Szene verwirrte mich wieder etwas, weil ich nicht genau wußte, ob das mein Kind war und was so ein kleines Kind in einer Modeschule wollte. Schließlich kam ich zu einer Gruppe Menschen die sich über paranormale Themen unterhielten. Ich dachte ich sei eine Person in dieser Gruppe, das schien aber nicht der Fall zu sein, was mich wieder etwas verwirrte. Ein Mann in mittleren Jahren, vielleicht eher jünger, aber sicher über 20, 25, eher elegant als sportlich gkleidet meinte, "das könne es nicht geben", oder "das sei nicht möglich". Damit meinte er paranormale Fähigkeiten, oder Phänomene. Er total überzeugt und konnte sich das, worüber gerade gesprochen wurde einfach nicht vorstellen. Ich wollte ihm sagen: "Sie haben gar keine Ahnung, was alles möglich ist!", aber ich konnte es nicht, weil ich ja nicht dabei war. Also überlegte ich wie ich ihm das sagen könnte. | |