
| Träume Jänner 2005
(von Froschessin - 16.1.2005 19:53) | |
| Ein etwas unklarer Traum, der mit einer Webseite zu tun hatte. Ich sah eine Internetadresse bei der das Wort Schildkröte vorkam. Ich unterhielt mich Ri. Der traum war etwas verwirrend, oder zumindest schlecht erinnernt. Es ging zeitweise um Bu., zwischendurch dachte ich aber an die Mutter von L. und daran, dass sie manchmal ins Krankenhaus mußte, oder ins Krankenhaus gebacht werde wenn L. krank würde. Das sagte ich zu Ri. und fragte wo Bu. denn sei. Ich dachte auch darüüber nach wo sie sei (eigentlich vor kurzem verstorben). Erst waren wir in einer Wohnung, aber dann in einem riesigen Saal in einem Krankenhaus. Eine Patientin bekam gerade einen Einlauf. Sie genierte sich, weil ich auf ihren Allerwetesten starrte. Das tat ich nicht bewußt und absichtlich, sondern nur im Vorbeigehen. Sie versuchte sich zuzudecken. Bei einer Patientin die wir erst für Bu. hielten, gab es drei Namenskärtchen beim Bett, mit drei verschiedenen Namen. Ich zog die Kärtchen heraus und ging zu einer Schwester, erklärte ihr dass das nicht sein könne und fragte auch, ob sie wisse wo Bu. liege. Da müßten wir zum Schwarzenbergplatz, meinte sie. Nun regte ich mich auf. Das sei doch nicht möglich, nur wegen dieser einen Frage so weit zu fahren. Deshalb wartete ich. Es kam die Visite. Unter anderem zwei Ärzte die wie Zwillinge aussahen und seltsam gekleidet waren. Wie in einer Slapstickkomödie, mit seltsamen Sachen auf, oder um den Kopf. Sie sahen mich total blöd an und reagierten erst gar nicht, dann seltsam. Eine schwester war da, aber die wußte es auch nicht. Ich sagte, vielleicht sei sie bereits gestorben, vielleicht könne sie anderswo nachsehen. Das tat sie anscheinend. Es folgte ein Gespräch über Erbschaft. Ri. hatte anscheinend viele Kinder von denen ich nichts gewußt hatte. Ich dachte, da würden die vermutlich alles erben, aber das störte mich nicht. Jemand rief mehrmals an, ich hob nicht ab. Dann hob ich doch ab und das war schlecht für mich. Niemand sagte etwas, ich auch nicht. Aber ich versuchte etwas zu sagen, konnte jedoch nicht. Wahrscheinlich hatte ich Probleme mit der Atmung, die mir nun bewußt wurden. Ob ich wirklich ich selbst, bzw. die Personen sie selbst waren die ich als bekannt einstufte, ist unklar. Vielleicht eher nicht, denn es handelte sich um kleinere Kinder, so zwischen sechs und vielleicht zwölf Jahren. Wobei ich bewußt die Gesichter nicht wahrnahm. Jemand wollte meine Kinder töten. Ich hatte zwei, oder drei. Es schien sich um etwas ähnliches wie eine Mafia zu handeln. Ob es schon gelungen war eines zu töten war unklar (Anfang des Traumes vergessen). Wahrscheinlich hatte man es zumindest versucht und griff nun ein anderes an. Die Umgebung war fremd. Ich dachte zwar ich sei bei uns zu Hause, aber zeitweise wurde mir bewußt, dass es ganz anders aussah. Wir hatten einen Holzfußboden, der nicht sehr gut aussah. Den haben wir tatsächlich in einem Zimmer, aber nicht im Parterre, wie das im Traum der Fall war. Ich erklärte (übereinstimmend mit der Realität), ich hätte die Platten die zuvor darüber gelegen hatten, vor kurzem entfernt. An einer Stelle war der Fußboden eingebrochen. Eine Besucherin geriet mit dem Fuß hinein. Ich half ihr heraus. Vielleicht erlebte ich diesen Fußboden zeitweise als Veranda und zeitweise als normalen Zimmerboden. Der Raum war enorm groß (was mich selbst wunderte), wobei es zwei Zimmer gab. Das erste, vordere, hatte ich mit großen Tüchern, oder Vorhängen abgeteilt. In einem Zimmer gab es ein Bett, in diesem lag mein Kind in einem todesähnlichen Schlaf. Ein sehr großer, attraktiver Mann mittleren Alters kam mit einer Frau. Er hatte helles Haar, war Europäer. Später wurde mir bewußt, dass er zu der Mafia gehörte und mein Kind ermorden wollte, oder es getan hatte. Der Mann redete auch mit mir. Man hatte das Kind vergiftet. Ich reagierte total blöde und ging einfach weil ich dachte man könne nichts mehr tun. Rund um mich waren viele Christen, die als solche aufgrund ihrer Kleidung erkannt wurden. Vielleicht waren wir in einem Kloster. Sie bemühten sich aus eigenem um das Kind, nahmen es und trugen es weg. Anscheinend konnte man es noch retten. Bei ihnen war es gut aufgehoben. Niemand konnte ihm etwas tun solange sie es behüteten. Unter ihnen gab es keine Verräter die zur Mafia gehörten. Sie hatten auch keine Angst. Während ich weglief bemerkte ich das alles. Ich versuchte das andere Kind zu schützen das ich noch hatte. Auch diese Szene war irgendwie seltsam, denn wir wollten bei etwas zusehen. Was wir uns ansehen wollten spielte sich im Freien ab. Ich dachte es sei am besten in der Mitte der Arena (oder was das auch sein mochte) auf einem Platz auf dem man etwas aufgetürmt hatte, ganz oben auf diesen Sachen zu sitzen, denn von dort aus könnte ich die Angreifer rechtzeitig erkennen. Eigentlich saßen wir dort wie auf dem Präsentierteller. Rund um uns saßen die Zuschauer, dazwischen verlief die Bahn auf der sich die Sache ereignen sollte. Tatsächlich sah ich schon bald einen Mann mit einem Gewehr, irgendwo hoch oben gehen und erkannte ihn so als Angreifer. Nun packte ich das Kind und floh mit ihm. Doch die Angreifer waren schneller und zudem waren es mehrere Personen. Sie holten uns ein und entrissen mir das Kind um es zu töten. Mich hielten sie fest. Ob sie mich auch töten wollten wußte ich nicht. Dazwischen gab es eine Szene wo ich M. traf und ihm erklärte, ich hätte mein Auto wieder irgendwo (ein bestimmter Platz, aber vergessen) abgestellt. Dann ging ich den Rest des weges zu Fuß. (etwas verwirrend, weil die Erinnerung schlecht ist) | |