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| Sylvester 2008 (Video) (von Oma, auch Uroma, aber keinesfalls Urli - 1.1.2009 22:49) |
| Gestern waren wir, Michi, Petra und Petras Mutti bei Thomas. Ich hatte am Vorabend einen faschierten Braten gemacht, den ich, wie eine Flasche Alter Knabe, mitnahm. Thomas hatte Brötchenzutaten eingekauft, und einen Kartoffelsalat und Reis zum Braten gemacht. Wir hatten alle bald einen kleinen Schwips, was sehr passend war, für den Sylvesterabend. Wir aßen also zuerst, und spielten dann erst Uno, und danach ein Spiel, dessen Namen ich vergessen habe. Es gefiel mir recht gut. Es gab 2 Teams, die gegeneinander antraten. Petra, Franziska und ich gegen Michi und Thomas. Man muss bei diesen Spiel eine Karte ziehen, und das darauf stehende Wort beschreiben. Erst zeichnen, an der nächsten Kategorie beschreiben, ode auch mit Pantomime darstellen. Es war recht lustig, und auch interessant. Als sich der faschierte Braten gesetzt hatte, trug Thmas die Brötchen auf. Mh, die waren gut. :) Es ging nun immer mehr auf 12h zu, und so machten wir alles bereit für den Jahreswechsel. Einer von uns schaltete den Fernseher ein, damit wir die Pummerin hören konnten, und vor allem Mitternacht nicht versäumten. In der letzten Minute wurden die Sekunden laut gezählt. wir zählten mit. Ich richtete meine Kameras her, ich hatte den Fotoapparat und die Handycam mitgenommen. Wir hatten alle unsere Mäntel angezogen, den auf dem Balkon war es recht kalt. 4° unter Null hatte es bereits am Abend gehabt. Unten im Rosenpark und auch auf der Kreuzung hatten sich die Hobbyfeuerwerker schon aufgestellt. "10 – 9 – 8 – 7 – 5 – 4 – 3 – 2 - 1 und 0!!“ Es war Mitternacht! Michi hatte die Sektflasche aufgemacht. Wir hatten unsere Gläser schon in der Hand, und er schenkte ein. "Prosit" riefen wir uns zu, busselten uns auf die Wangen und freuten uns. Wieder hatte ein neues Jahr hatte begonnen. Inzwischen war auch die große Sylvester - Knallerei los gegangen. Ich filmte immer wieder mit. eine Fernsehkamera musste man haben. Das wäre die optimale Bildqualität. Ich habe auf meiner Panasonic zwar eine Einstellung für Feuerwerke, doch auf der Handycam habe ich nichts dergleichen gesehen. Das störte mich aber nicht weiter. Wir sahen noch eine ganze Weile dem bunten Treiben auf der Straße zu, bis uns kalt wurde. Wir gingen wieder ins Zimmer, und feierten weiter. Thomas spielte den Discjockey und erfüllte alle unsere Musikwünsche. Markant in Erinnerung geblieben sind mir: Halleluja, Show must go on, Californicashion, Hotel Californie, und einige Stücke, die ich zwar vom Hören sehr gut kenne, aber nicht nach den Namen der Interpreten oder dem Titel. Zuerst begab Petra sich auf die Bettbank, und rollte sich ein. Nach einer Weile setzte ihre Mutti Franziska sich in einen der Fauteuls, weil es dort bequemer war, als auf den Sesseln beim Tisch. Nach eingier Zeit Stahl ich mich auf den 2. Fauteul und legte die Beine auf Thomas Schreibtischsessel. Thomas und Michi redeten noch eine Weile, und gingen dann ins andre Zimmer, um dort zu schlafen. Petra folgte Michi dann nach, und Petras Mutti legte sich jetzt auf die Bank. Ich blieb, wo ich war. Ich schlief dann auch recht gut bis in den Vormittag hinein. Mir tat zwar alles weh, aber ich beklage mich nicht. Ich hätte die Bank ja auch ausziehen können. Dazu war ich aber zu bequem gewesen, denn dann hätte ich nochmals aufstehen müsse. Als alle wieder wach waren, machte Thomas Kaffe, und wir naschten noch ein paar Kekse dazu. Zuerst machte ich mich auf den Heimweg. Ich hatte noch eine Schnitte von dem Faschierten, und zwei übrig gebliebene Sandwiches mit Ei- und Thunfischaufstrich, eine von Thomas" Spezialitäten, eingepackt. Zuhause steckte ich das Thunfischaufstrichsandwich kurz in den Minibackofen, machte mir eine Vitamin C Limonade und ging ins Bett, nachdem ich noch die Fotos und den Film auf den PC überspielt hatte. Den Film habe ich sogar noch bearbeitet. Ein wenig sah ich noch fern, dann drehte ich mich auf die Seite und schaltete ab. Als ich wieder aufwachte, war es 1/2 5h nachmittags. Da kochte ich mir schnell Kaffe, halb stark, halb koffeinfrei. Zum Faschierten machte ich mir Kartoffelpüree. Es schmeckte wieder sehr gut, und dann aß ich auch noch das zweite Sandwich. Hinaus gehe ich heute nicht mehr. Es war ein sehr schöner Sylvesterabend, und mein Sohn Thomas hat alles getan, damit wir uns bei ihm wohl fühlen. Einzig meine liebe Jacky fehlt mir in jeder Minute. |
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