| Datum: | 27.5.2002 18:37 |
| Name: | Bernhard |
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| Gewählt ist gewählt. Und die HCC-Entscheidung ist verbindlich! Nur weil es einem korrupten Rassisten und Terroristen nicht passt soll man nochmal wählen? Das wäre doch genau das, was er die ganze Zeit vorbereitet durch seine Terroranschläge, die die Hochlandbevölkerung aushungern soll. Die Menschen würden ihn wählen um nicht zu verhungern - nicht weil sie ihn lieben. So schwer es zu sagen ist und so weh es auch tut: aber da müsste das madegassische Volk durch, um endlich diesen Tyrannen, schmarotzerischen Volkaussauger und Kriegsverbrecher Ratsiraka loszuwerden. Er ist kein Mensch mehr, wenn er jemals einer gewesen sein sollte. Er benimmt sich wie eine Bestie, die Menschen frisst! |
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| Datum: | 27.5.2002 16:00 |
| Name: | Marozara |
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| Die Lösung heisst neue Wahlen. Es ist so in der Demokratie. Lass das Volk entscheiden.Politische Probleme löst man mit politische Lösung. Mit einer Uebergangsregierung kann man das Probleme mindern. Mbilokely |
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| Datum: | 17.5.2002 9:22 |
| Name: | Redaktion |
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| Wir veröffentlichen hier einen "Offenen Brief", der schon am 2.Mai in Madagascar Tribune veröffentlicht wurde jedoch nichts an seiner Aktualität eingebüßt hat: OFFENER BRIEF AN DIE INTERNATIONALE GEMEINSCHAFT EXZELLENZEN, MEINE DAMEN, MEINE HERREN, Ich bin keiner politischen Partei angeschlossen, ich bin eine einfache madagassische Bürgerin, Familienmutter und bekümmert um die Zukunft meines Landes. Trotz der Bedrohungen und des Drucks aller Art und ..., die mit der Erstellung der Wählerliste begonnen haben, hat das madagassische Volk am 16. Dezember abgestimmt, um seinem Willen und seinem Recht Ausdruck zu verleihen. Dieses Volk, wie Sie es kennen, hat friedlich demonstriert, um transparente und vergleichbare Ergebnisse dieser Wahl zu erhalten. Unglücklicherweise haben die Führer dieser Epoche diese Forderungen total verachtet und haben die Ergebnisse verkündet, die ihren Wünschen entsprachen. Dieses madagassische Volk hat daher Terrorakte und Abscheulichkeiten erlitten, vor der die internationale Gemeinschaft stumm geblieben ist. Das madagassische Volk ist trotz der Taten des Genozids, die es durch den Admiral Ratsiraka und seine bewaffneten Anhänger erleiden mußte, friedlich und ruhig geblieben. Bis zu dieser famosen Einigung von Dakar haben wir uns dann auf Ihre Gütigkeit verlassen. Wir haben die Einigung von Dakar, von den madagassischen Präsidenten und Ihren Repräsentanten unterzeichnet, beachtet. Aber heute, wenn Sie Ihre Mißbilligung in Anbetracht der voraussehbaren Ergebnisse der Neuauszählung der Wahl vom 16. Dezember 2001 kundtun, können wir nichts, außer unserer Empörung Ausdruck zu verleihen. Sie wissen sehr gut, daß Herr Ravalomanana im ersten Wahlgang gewählt wurde. Selbst die dem Admiral Ratsiraka Nahestehenden haben es gewußt, der ganze Rest ist nichts, als Scheinheiligkeit und schlechte Gedanken. Daß der Admiral Ratsiraka seine Unterschrift verleugnet, erstaunt uns nicht. Vor nichts zurückschreckend hat er seit zwanzig Jahren das Volk auf die Knie gezwungen und die Justiz zum Schweigen gebracht, um nach seinem Willen zu herrschen. Aber wenn Sie davon Komplizen sind, sind wir darüber tiefstens enttäuscht. Vergessen Sie nicht, daß nicht Marc RAVALOMANANA das Opfer eines solchen Verrats ist, sondern daß es des madagassischen Volkes Recht zu wählen ist, welches Sie für immer verleugnen wollen. Wir wissen nicht, ob Sie solche Praktiken akzeptierten, wenn sie in Ihrem eigenen Land passierten und kennen nicht die Gründe, die Sie bewegen, zuzulassen, daß unser Volk solche Erpressungen erleidet, aber es ist uns wichtig, unsere Bestürzung und unseren Unwillen auszudrücken. Wir hoffen, daß wir uns täuschen und daß Sie keine andere Sorge haben, als schnellstens den Willen des Volkes zu achten, das nichts wünscht, als in Frieden und Gerechtigkeit zu leben, um diesem Land den Segen Gottes zurückzugeben, seine Würde und seine Pracht. Die Geschichte wird richten... was uns betrifft, so sind wir immer bereit, die Wahrheit und und die Gerechtigkeit siegen zu lassen in unserem Land, egal, wie hoch der Preis, den wir für die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes bezahlen müssen, auch sei. |
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| Datum: | 11.5.2002 17:17 |
| Name: | Schakschirak |
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| Isch abe mon ami Didi geschworen ewische Freundschafft und Blutsbruderschafft und werde dies amitié nischt setzen aufs Schpiel für ein paar millions Malgasch Untertanen - so wahr isch eisse Schakschirak und bin President de la Grande Nation Fronkraisch. ! | |
| Datum: | 11.5.2002 11:36 |
| Name: | rajaofera |
| Homepage: | http://kiss.to/Davis |
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| Es gilt daran zu erinnern, dass Madagaskar der deutschen Bevölkerung als die Heimat der Halbaffen beschrieben wird: Sie sind aus Madagaskar? Wunderbar! Ich habe einen Landsmann von Ihnen gesehen: im Kölner Zoo, welch ein hübscher Affe! Es sei darauf hingewiesen, dass es seit Vietnam ein "killing rate" für Fernsehnachrichten aus der dritten Welt gibt. Für die ARD z.B. gilt: berichtet wird erst ab 100 Tote pro Tag für ein Land der Preisklasse Madagaskars. Für die Regierung gilt: wir sind ein Verbündeter Frankreichs und mischen uns nicht in dessen innere koloniale Angelegenheiten ein. Ausserdem besteht die derzeitige Chorknabenaussenpolitik darin, mit Truppen zu intervenieren. Die Kenner Madagaskars sehen in der Sprengung von Brücken nicht ausschliesslich Nachtteiliges: die Affen und die Frösche erfreuen sich weiterhin einer Bewegungsfreiheit. Fragt man einen deutschen Spezialisten über Madagaskar, so erzählt er als Frankophiler von seinen regelmässigen Urlaubsreisen in der Bretagne und trägt vor, dass die Franzosen in Madagaskar solch lange Ortsnamen eingeführt hätten, dass die Madegassen abkürzen müssen und gerade mal Tana aussprechen können. Fragt man mich, dann hört man einen Vortrag über die Tanesen (Bewohner von Tana) die sogar einen Konsul in Baden-Baden haben und für ihre Loslösung aus dem Staate Vanuatu kämpfen. Der Bundeskanzler hat mit Frau Dr. Uschi Eid (Grüne)eine Afrika-Beauftragte ernannt, sie liess mir ausrichten, dass sie für das hier keine Zeit hat. Wollt Ihr sie denn noch fragen? Weird scenes in the monkey's mine! |
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| Datum: | 11.5.2002 9:05 |
| Name: | Nirina |
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| Man versucht zu verstehen und trotzdem kommt man an ein Mauer entlang ueber die Verhalten von die sogenannten Demokratisch Westen. Die koennen im voraus sagen was geschiet wenn sie nicht intervenieren aber trotzdem lassen sie das Land weiter in Schutte und Asche versinken. Deutschland hat sich bereit erklaert die wieder Aufbau von zertoerten Bruecken zu finanzieren, kurz danach kammen noch Meldungen von Weitere neue gesprengte Bruecke aber kein Scharf Urteil von Deutschland an der Verursacher. Eine von vornerein sinnlose und absurde Entscheidung der DeutscheRegierung, so wie das ganze Verhalten der DeutscheRegierung absurde ist. | |
| Datum: | 11.5.2002 7:48 |
| Name: | Fabian |
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| Wennesjetzt einen Bürgerkrieg in Madagascar gibt und die Armee mitmacht dann sitzen die Haupt-Schuldigen in Paris, Washington und Berlin. Die und die von Chriac abhängigen und hörigen OAU Präsidenten sind schuld am Tod voieler Menschen | |
| Datum: | 30.4.2002 14:06 |
| Name: | Natanaela Randriamasy |
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| Konrad, ich bin wirklich deiner Meinung. Die Medien hier geben keine Informationen über was in Madagaskar geschehen. Das finde ich total schade. Ich warte jeden Tag Nachrichte von dort aus aber sowohl bei CNN als auch bei ARD geht es nie los. |
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| Datum: | 28.4.2002 9:21 |
| Name: | Redaktion |
| Homepage: | http://www.vaovao.net |
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| Tut uns leid, Bernhard. Wir werden nicht informiert und können es deshalb nicht im Web verbreiten. Wir erhielten schon einige Mails mit ähnlichem Inhalt. Nicht nur aus Deutschland. Vince |
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| Datum: | 27.4.2002 17:25 |
| Name: | Bernhard W. |
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| Leider haben Sie es versäumt auf die Veranstaltung von FAR Madagascar in München heute hinzuweisen. Auf Ihrer INFO-Seite steht darüber nichts. Ich wäre mit Sicherheit hingefahren. Was nützt es, wenn auf diese Veranstaltung nur in TIAKO Madagascar hingewiesen wird - irgendwo wo man es nur durch Zufall entdeckt? Oder wollen die "Bayernmadegassen" unter sich bleiben? Typisch bayerisch wäre das ;-) Im Ernst: Ich bin sehr enttäuscht über die Informationen von Ihnen über aktuelle Veranstaltungen. |
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