Madagaskar Forum

schwarzes BRETT


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Datum: 11.6.2002 21:41
Name: wg.
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worum geht es im Moment??!!!?? Ravalomanana ver-
liert ja nicht nur sein Amt, sondern auch noch
seine Existenz.

Außerdem sollte ja überlegt werden, wieso das eilig neu gebildete Verfassungsgericht so schnell
"neu" auszählen konnte. Voher hatte Sylla von
4 Wochen gesprochen. Ganze 3 Tage hat dann alles
gedauert. Schon merkwürdig. Es halten sich auch
Gerüchte das Infos ünterdrückt werden. So sollen
ausländische Journalisten persönlich gesehen
haben, daß die verwahrten Unterlagen voller
Staub und Schmutz waren. Der Eindruck war: Die
waren monatelamg nicht angrührt. Man weiß das alles nicht so genau. Daher muß man wissen
ob der MP auch so was gemacht hat. Sonst gerät
alles ins rutschen.

wg.


Datum: 11.6.2002 14:43
Name: Berthold
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Irgendwo hast Du schon recht, wg. Ravalomanana jedoch bringt für mich aber den Eindruck rüber, als meine er es ehrlich. Wenn man zum Beispiel nach Tana kommt sieht man, was er alles zustande gebracht hat seit er dort Bürgermeister ist. Vorher war das nur eine unsaubere Stadt, die er sichtbar auf Vordermann bringt.
Klar, dass es das eine oder andere schwarze Schaf in seiner Truppe geben wird. Ich traue ihm aber zu, das dann gleich zur Räson zu bringen. Diese "Familienherrschaft" wie bei Ratsiraka wird es bei ihm sicher nicht geben.
Aber mit dieser Aussage muss ich vorsichtig sein. Nach Dakar II soll er "Kuckuckseier" ins Nest gelegt kriegen - sprich: Ratsirakisten. Die OAU-Paten kriegen langsam kalte Füße. Sie können es sich nicht erlauben, eine "echte" Demokratie zuzulassen. Das Beispiel könnte Schule machen. Dann Gnade ihnen Gott! Schließlich stehen Hunderte Millionen von betrogenen Afrikaner in den Startlöchern und warten auf ein Signal. Davor sollte sich dann auch Frankreich fürchten, die diesen korrupten Herren noch den roten Teppich auslegt.
Berthold


Datum: 9.6.2002 12:47
Name: wg
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Avec sa délégation d'une quinzaine de membres, parmi lesquels son Vice-Premier ministre, Narisoa Rajaonarivony, son ministre des Affaires étrangères, Marcel Ranijeva, et son conseiller spécial, Manandafi Rakotonirina, M. Marc Ravalomanana a ensuite traversé le salon d'honneur avant d'être convoyé à sa résidence.

wieder so ein Beispiel:

Manandafi Rakotonirina

er war doch immer dabei, ob Ratsi oder Zafy

oder wo auch immer, es hat schneller die Fahnen

gewechselt als man sehen konnte. Darum, Wechsel

ja, aber seht euch diese Typen genau an,

sonst erlebt in kurzer Zeit die gleiche

Pleite wie bei Zafy, seine Truppe war schneller

korrupt als man denken konnte. Deswegen Vorsicht

bei diesen "Demokraten". Mir wäre eine "Echte"

Demokratie lieber.

wg._


Datum: 9.6.2002 11:34
Name: wg
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Hat schon mal jemand gefragt wieso Herr Sylla
über Nacht Demokrat geworden ist? Was hatte
er jahrelang für Funktionen im Ratsi-Regimes???!!??


Datum: 8.6.2002 0:10
Name: Nirina
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Wie kann man als demokratische Madagasse den Terroristen Ratsiraka noch President nennen. Es gibt nur einen President. Das ist Ravalomanana.

Monsieur Mahefa,
un bon démocrate ne donnerait plus le titre de président à un terrorist, tout au plus precedé de Ex ou suivit de Sortant ou Déchu!


Datum: 7.6.2002 22:43
Name: Mahefa Razafindramanana
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Association Madagascar Développement Bordeaux
71, cours Edouard Vaillant
33300 Bordeaux (France)

Email. madagascar@wanadoo.fr
Fax. +(33) 5 57 19 12 96

A L'ATTENTION DE LA RÉDACTION

Madame, Monsieur,

Nous sollicitons auprès votre bienveillance la diffusion de ce communiqué (court) auprès de votre Journal (support papier et internet).

En effet, la situation de notre pays Madagascar nous obligent à réagir et d'aider nos compatriotes à trouver une solution à cette longue crise.

En vous remerçiant d'avance,

Veuillez recevoir, Madame, Monsieur, l'assurance de notre haute considération.

Mahefa Razafindramanana
(Vice-président)

COMMUNIQUÉ de l'Association Madagascar Développement Bordeaux (France)
"DAKAR 2 : Unique solution pour éviter la guerre et demande d'intervention des "Casques Bleues" Président Ratsiraka, Président Ravalomanana !

L'épreuve de force continue. Des morts tous les jours, c'est le triste résultat d'un blocage politique dans notre pays.

Cela apporte des conséquences économiques, humanitaires désastreuses et surtout un début de guerre civil maintenant.

Pourquoi donc tout le peuple Malagasy doit continuer à souffrir ?

Et faut-il désespérer ?

NON,

Il est donc urgent de prendre des mesures pour dénouer la situation actuelle et que l'intrangigeance de vos positions respectives et surtout l'absence d'ouverture doivent être rangés au fond de vous même.

Nous pensons donc que si vous allez ensemble à Dakar pour dialoguer, débattre, régler vos différends, sous l'égide de médiateur étranger et malagasy, serait l'unique solution pacifique pour sortir de cette longue crise.

L'intérêt du Pays, le respect de notre Peuple et la préservation de l'Unité Nationale doivent être vos priorités.

Nous comptons donc sur votre sagesse pour mettre en place une démocratie plus juste et plus forte afin de permettre à chacun de s'exprimer, de vivre ensemble dans la paix.

Néanmoins, en attendant la mise en place de cette résolution concertée at acceptée par chaque camp, nous estimons que c'est notre devoir envers nos compatriotes Malagasy de demander auprès de la Communauté Internationale l'envoi d'une force d'interposition "Casques Bleues" afin de rendre aux Malgaches leurs libertés et surtout d'assurer leur sécurité dans tout l'île.

"Apprenons à aimer nos ennemis car c'est apprendre à accepter nos défauts".

Mahefa Razafindramanana (Vice-président)
"Malagasy nino anareo fotsiny ihany sy tsy mandohalika mandrakizay".


Datum: 7.6.2002 11:54
Name: hel
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Es kann uns alles passieren, nur die kleinen Kindern tun mir so leid. Seit einer Woche reden die unverschämte Leuten von den Kindern des ex-Ministerpräsidenten, die er ungezwungen mit ihm in seiner schönen gemütlichen Villa behält (er ist in Hausarrest)- und was denken sie von unseren Kindern ? Sind die Straßenhundkinder ? Haben unsere Kinder nichts zu verdienen ?
Unsere Kinder leiden am meisten unter dieser Krise - die meisten essen nichts den ganzen Tag, die Kranken können nicht zum Arzt und bekommen keine Milch, keine Butter, keine Käse, wie bestimmt die Kinder von diesem Brückenzerstörer täglich in ihrem Palast kosten.
Es ist nun Winter auf Madagaskar, es ist den Kindern kalt, sie haben aber keine warme Decke und manche übernachten auf der Straße.
Und die Verteidiger dieses Zuständigen rufen die Internationale Gemeinschaft auf, nur weil seine Kinder in einer schönen Villa bleiben sollen (für einige Zeit). Bitte, Kinder sind Kinder egal von reichen oder von armen Leuten. Den Quatsch lassen und eine Lösung für alle Kinder schnell finden, das ist sinnvoller, als zu jammern - die vergewaltigte Mädel in der Region SAVA sind auch Kinder, sie erlitten tausend mal mehr und halten den Mund zu.


Datum: 29.5.2002 21:35
Name: Susanne
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Hallo aus Deutschland!
Es gibt hier Menschenen, denen Madagaskar nicht egal ist!!! Seit Monaten versuche ich Presse und Fernsehen auf die Situationn in Madagaskar aufmerksam zu machen. Leider nur mit wenig Erfolg. Reich bin ich nicht. Ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Das ist in Deutschland nicht einfach, denn das Leben ist hier sehr teuer. Im letzten Jahr waren mein Mann und ich in Madagaskar. zehn Jahre haben wir auf diuese Reise gespart. Es war wunderschön.
Auch mich hat das Elend in Madagaskar schon manche Nacht nicht schlafen lassen, aber auch ich bin gegen unsere Politiker machtlos, denn auch ich bin nur ein einfacher Mensch,


Datum: 29.5.2002 17:18
Name: Hel
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Was ihr alle meint, erleben wir hier hautnah. Wir haben es hart, wir geben es trozdem nicht auf. Es bringt nichts sich die ganze Zeit zu jammern, man muss handeln. Die Europäer sind alle reiche Leuten und denken nur an ihr Konsum - die Madagassen sollen ihre Probleme in die Hand nehmen und nicht immer an die Anerkennung von den Grossmächten denken.

Wir haben nichts mehr hier, wir haben nur die Sonne, unser Lächeln und unsere Gesundheit - dafür bedanken wir uns bei dem lieben Gott;


Datum: 29.5.2002 12:39
Name: Clemens Gerke
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Ratlos bin ich, genau wie Sie; beschämt über das große Schweigen der europäischen Staatengemeinschaft und der UN; hilflos aber auch, weil ich nicht weiß, wie man den Menschen auf der Insel helfen, bzw. die Welt wachrütteln kann. M"car ist ja nicht einmal ein Thema in der Tagesschau! Wie, bitte, kann man denn von außen Druck ausüben, damit es wieder Ruhe und Frieden gibt?