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Datum: 10.5.2010 13:58
Name: Claudia Kreuder
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Hallo, als Antwort auf den Artikel "Etwas Kreudertee" ein Literaturhinweis:
Karlheinz Deschner: Talente Dichter Dilettanten, Überschätzte und unterschätzte Werke in der deutschen Literatur der Gegenwart, Wiesbaden 1964


Datum: 24.4.2010 16:42
Name: Emmell
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Hallo, ich lese werde mich gerade erstmalig in Kreuder fest und recherchiere ein wenig. Aber warum ist so wenig auf dieser Website los?! Gibt es wirklich keine Texte über Kreuder, tut sich nichts? Mir scheint, das hatter nich verdient.


Datum: 17.1.2009 20:07
Name: Angelika Janz
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Ernst Kreuder - eine Identität von Menschlichkeit und literarischem Ethos, seine Bücher erreichen für mich oft verloren geglaubte Trostdimensionen. Ich finde Autoren wie ihn nicht mehr unter den Lebenden. Dank Euch für die Homepage!


Datum: 20.3.2008 23:36
Name: Klaus Henkel
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Einen Dank, oder auch zwei oder drei, an alle Beteiligten für diese Homepage über Ernst Kreuder.
Es ist ebenso selten wie auch seltsam, daß sich kenntnisreiche Menschen für liebenswerte Außenseiter und ihre Werke wie Ernst Kreuder einsetzen.

Vor etwa 40 Jahren habe ich "Die Unauffindbaren" zum ersten Mal gelesen, danach noch mehrmals die Gesellschaft v. Dachboden, Agimos und Herein ohne Anzuklopfen. Soeben entdecke ich ihn wieder einlal, habe ein schönes Exemplar der U. erstanden. Aber noch immer weiß ich nicht, ob Kreuder mich und uns, oder ich ihn, oder ob er heute überhaupt oder ich mich oder er sich oder wie oder was ...? Ach hol's doch der Sonstwer. Inzwischen ist er längst ein Bestandteil meines Lebens geworden. Eine Welt, die Platz und Verständnis hat für E. K. oder die ihn einfach aus diesem oder jenem Grunde toleriert oder gar schätzt, kann wohl noch nicht ganz verloren sein.


Datum: 13.5.2006 18:43
Name: kim nguyen
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hallo, ich mache eine fernseh(talk runde) in der 12. klasse meines jahrganges über ernst kreuder. leider habe ich sein buch "die unauffindbaren" nicht gelesen, bräuchte aber eine kurze inhaltsangabe bis montag 8.30 uhr. wäre froh, wenn mir jemand helfen könnte.


Datum: 6.3.2006 17:15
Name: Peter Nicolaisen
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Eher eine Frage als ein Kommentar: ich arbeite an einem Artikel über Faulkner in Deutschland und suche nach dem Nachwort, das Ernst Kreuder für die ro-ro-ro Ausgabe von Licht im August (1949) geschrieben hat. Können Sie helfen?

Vielen Dank im voraus,
Peter Nicolaisen


Datum: 19.2.2006 10:51
Name: Mohamed Tabassi
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Hallo, hier ist Mohamed aus Tunesien. Ich bin Dozent, unterrichte deutsche Literaturwissenschaft. Ich habe meine Magisterarbeit über das Schaffen von dem deutschen Autor Hans Erich Nossack geschrieben. Dadurch habe ich Ernst Kreuder entdeckt. Ich will gerne meine Doktorarbeit über die beiden Autoren schreiben. Ich brauche Hilfe und Unterstützung jeder Art. Freue mich auf jeden Brief.


Datum: 29.11.2005 5:15
Name: Vito Victor
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Meine Mutter, die Schriftstellerin Maria Gleit, war mit EK gut befreundet und ich habe ihn auch einmal in Kaisermuhle besucht, kurz vor seinem Tode. Jetzt lese ich als alter Mann wieder seine Bucher und sie sind wieder ein Zauber.


Datum: 11.11.2005 19:08
Name: Alexander Vogt
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Hallo.
Habe 1992, während meines Fachabiturs, ein Referat über Kreuder schreiben "müssen". Nahezu neidisch blickte ich auf einen meiner Mitschüler, welcher ein Referat über Hesse schreiben "durfte".
Mein erster Gedanke:"Wer um Himmels Willen ist dieser Ernst Kreuder???"

Nach kurzer Zeit wurde klar, dass ich dankbar sein durfte; meinem Deutschlehrer und dem Lauf der Dinge welcher mich auf diesen Menschen aufmerksam werden liess.

"Die Gesellschaft vom Dachboden" habe ich bereits drei mal gelesen. Eine Arbeitskollegin, welche lange Zeit in einem Verlagshaus gearbeitet hat, sah auf meinem Arbeitstisch "Die Unauffindbaren". Sie war hin und weg, denn auch ihr war klar, dass scheinbar nicht viele Menschen Kreuder kennen.

Wir haben uns solange unterhalten, dass unser Vorgesetzter erst mal ein `Time-Out´ geben musste...

Und bevor ich es Herrn Kreuder gleich tue und einen Monolog halte.....
SUPER SEITE --- WEITER SO

Gruss aus dem Bergischen Land
Alex


Datum: 12.10.2005 10:49
Name: Tobias Keitel
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1997 stiess ich in einer Musikerzeitschrift auf einen Artikel von Ernst Kreuder mit einem Zitat:
Wer sich heute umsieht unter den Menschen in seiner Umgebung und seinen Verstand nicht gänzlich verloren hat, den graut es vor der Hässlichkeit, der unvorstellbaren Hässlichkeit, die sich überall zeigt, wo der gesunde Menschenverstand ungehindert waltet und wirkt.

Nie sprach mir jemand so aus der Seel