Madagaskar Forum

schwarzes BRETT


Code:
Ihr Name:
Ihre E-Mail:
Ihre Homepage:
Ihre Meinung:
Vorherige Einträge | Weitere Einträge
Datum: 18.6.2002 19:32
Name: rajaofera
Homepage: http://kiss.to/Davis
Kommentar:
Ich schliesse mich dem an, Madagaskar befindet sich in einer institutionnellen Krise, es ist also zweitrangig wer wo steht. Leider kommen bei manchen zuviel Leidenschaft ins Spiel. Als Beispiel nenne ich die Sache mit dem Botschaftspersonal. Wichtig ist nicht wer dort ein schönes Leben geniesst und wie lange, sondern dass Madagaskar eine diplomatische Mission ohne Mission unterhält, daher wissen die Botschaftsangehörigen auch nicht was sie dort sollen, ausser Französisch zu lernen.(kein Witz!) Die politische Forderung wäre die Schliessung eben dieses Gebäudes bis man weiss welche Art von Beziehungen Madagaskar mit der Bundesrepublik unterhalten will. Erst danach kann man bestimmen, ob alle Botschaftsangehörigen Mitgleider des Cercle francais der französischen Botschaft sein müssen und zur frankophonen Kirche gehen müssen, oder ob man nicht mal zur Abwechslung Musiker entsenden sollte. (klingt besser)


Datum: 18.6.2002 6:47
Name: Admininstrator
Homepage:
Kommentar:
Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass wir persönliche Angriffe auf Privatpersonen nicht dulden können.
Sollte der eine oder andere Eintrag hier auf dem SCHWARZEN BRETT oder im FORUM in dieser Hinsicht den o.g. Tatbestand erfüllen bitten wir um eine Mitteilung, damit der Beitrag herausgenommen werden kann.
Ihre Mitteilung wird vertraulich behandelt.

Administrator


Datum: 17.6.2002 18:42
Name: Matotra
Homepage:
Kommentar:
Malalasoa ist Mitarbeiterin bei Pro -Car in München. Wenn es um Geschäfte bei Pro-Car (Spedition in München) geht, dann Ja. Aber bitte! Madagaskar 's Problemen sind nicht zu vergleichen mit ein Ein Mann GmbH- Probleme.


Datum: 17.6.2002 18:01
Name: Berthold
Homepage:
Kommentar:
Ich weiss nicht um was es hier geht. Kann man das mal etwas näher erklären? Wo wurde eine Mme Lalasoa (wer ist sie?) in der Öffentlichkeit verurteilt? Doch nicht hier auf dem Schwarzen Brett? Ich finde keinen Eintrag über Mme Lalasoa.


Datum: 17.6.2002 16:05
Name: Monoa Ihany
Homepage:
Kommentar:
Mme Lalasoa (München) no tena mahery sady manao zavatra!
Wir bedanken uns bei Frau Lalasoa in München, da sie den Kampf um die Demokratie und die Notlage in Madagaskar mit ihrer vollen Kraft unterstützt.Wir habe schon mit ihr gearbeitet, und kenne ihre Fähigkeit. Es ist ungerecht sie über die Öffentlichkeit zu verurteilen.
Einige Studenten in Deutschland.


Datum: 17.6.2002 7:06
Name: N.N.
Homepage:
Kommentar:
Ich probiere mal zu übersetzen:
Alles Personal, das mehr als 3 Jahre in der madagassischen Botschaft, mit dem Botschafter Zafera (ernannt von Ratsiraka), beschäftigt ist sollte man nach Hause schicken. Auch diejenigen, die nicht kompetent sind. Wenn Sie können, schauen Sie auf die Email von Gasylahy (Forum Tiako)von Dago (Madagaskar)
Die wissen mehr und wir tun so, als wären wir blind.
(Sorry, wenn da Fehler drin sind.)


Datum: 15.6.2002 23:10
Name: David
Homepage:
Kommentar:
"tsymatory alemana", tsy mahay miteny malagasy olona maro eto. Kannst Du oder sonst jemand Deinen Eintrag bitte übersetzen?
misaotra mialoha!


Datum: 14.6.2002 12:13
Name: tsymatory alemana
Homepage:
Kommentar:
Tokony hotsohahana any daholo ny mpiasa aho izay efa niasa nihaotra ny 3 taona ary niaraka tamin'i Zafera. Ary ireo izay tsy niaraka t@ Zafera nefa tsy compentent. Jerevo ilay e- mail nalefan'ilay Gasylahy (Forum Tiako) avy any Dago, fa ny any ary mahafantatra ka isika eto indray ve no mody Jamba


Datum: 14.6.2002 8:01
Name: rajaofera
Homepage: http://kiss.to/Davis
Kommentar:
Frankreich hatte schon die Kandidatur Ravalomananas wahrgenommen. Und hatte auch ein Konzept wie man ihn aus dem Weg schaffen kann. Ravalomanana wird von Paris nicht als Spinner abgetan sondern als einer der die Zulassungsprüfung zum Kolonialpräsidenten nicht abgelegt hat (früher bei Foccard und De Gaulle mündlich anzulegen, Quelle:Bongo in "Jeune Afrique"), also ist er nicht "présidentiable". Er hat offenbar noch nicht einmal die französische Staatsbürgerschaft, die Mitbewerber waren bekannte Mitglieder von Chiracs RPR. Also hat Frankreich die Kamerun-Karte gezogen. Wie wir wissen spricht der damalige Gegenkandidat John Fru Ndi noch nicht einmal Französisch! Daher die abgesegnete Bekanntgabe von 46% zu 40% als Wahlergebnis. In der Stichwahl wird dann der Sprung von Ratsiraka von 40 auf über 50% damit inszeniert, dass die anderen Verlierer (Zafy und Razafimahaleo) dazu "aufgefordert" werden, ihre Wähler auf Ratsiraka einzustimmen. So hatte man Biya in Kamerun gerettet. Deshalb versucht man mit aller Macht, eine Stichwahl zu veranstalten, mitten im Bürgerkrieg, in Barrikaden-Wahlbüros, unter mehr Einschüchterung und Drohung. Die Wahlbeobachter der OAU sind erfahren darin.


Datum: 14.6.2002 0:55
Name: tanalahy
Homepage:
Kommentar:
Die Einschätzung von "Gasy" kann ich teilen. Einverstanden mit der guten Analyse des Verhältnisses Frankreich - Ratsiraka. So isses!