
| Plötzlicher Herztod durch Mobilfunk?
(von Helmut - 24.6.2003 16:19) | |
| Hallo Rainer, auf die Gefahr hin daß ich mich wiederhole. Die Eindringtiefe von Hochfrequenz 900 MHz / 1800 MHz / 2100 MHz in den menschlichen Körper ist erwiesenermaßen sehr gering. Die Prüfung der Beeinflussung von Herzschrittmachern durch HF-Felder wurde bisher im "ausgebauten" Zustand durchgeführt. Wenn der Herzschrittmacher im Körper eingebaut ist, ist eine Beeinflussung durch Mobiltelefone so gut wie ausgeschlossen. Eine Schädigung des Herzens durch Mobilfunk, auch das Handy in der Brusttasche, entspringt der Phantasie von Leuten, die einige physikalische bzw medizinische Gegebenheiten einfach nicht akzeptieren wollen. Bitte jetzt nicht mit dem Mikrowellenherd kommen. Hier werden fast 1000 Watt in einem geschlossenen Raum verwendet und jeder, der mit Mikrowellen Lebensmittel erwärmt, kann beobachten, wie sich ein Stück Fleisch erhitzt: Nämlich von außen nach innen. Deshalb muß man nämlich gefrorenes Fleisch erst mit geringer Leistung auftauen. Wenn man gleich voll drauf fährt, ist das Fleisch außen gar und innen noch gefroren. PS: Ein Kollege von mir starb diesen "Herztod" im Urlaub. Er war sportlich sehr aktiv und fiel morgens vor dem Frühstück um. Da seine Frau bzw das Hotel dieses Hilfsgerät nicht zur Hand hatte, mußte mit der Reanimation gewartet werden, bis der Notarzt kam. Dieser schaffte auch, meinen Kollegen wiederzubeleben. Allerdings mit schlimmer Folge. Mein Kollege lag ein Jahr im Wachkoma, bevor er verstarb. Um solche Fälle zu vermeiden, werden diese Geräte jetzt möglichst flächendeckend verteilt. Der Zusammenhang mit Mobilfunk ist doch etwas weit hergeholt! MfG Helmut | |
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